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CPU rein/raus, damit RAM läuft?

In diesem Unterforum könnt ihr Fragen und Infos zu RAM/Arbeitsspeicher austauschen


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CPU rein/raus, damit RAM läuft? 
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Alt 26.11.2015, 20:41   Post #1
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Frage CPU rein/raus, damit RAM läuft?

Hallo,

mein Z170er ASRock will nicht mit mehr als 1-2 Speicherriegeln (in Single-Channel) laufen...
Schon mit zwei verschiedenen Quad-Kits und diversen BIOS-Versionen getestet... *nerv*

Dr.Debug: 00, 19 und 4C in einer Schleife...

Der ASRock-Support meinte, ich soll mal die CPU neu einbauen?!
Bringt das echt was?
Hat da wer Erfahrungen mit Sockel 1150 bzw. 1151?

Grüße Targon
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Alt 26.11.2015, 20:51   Post #2
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Hast du die RAM-Kompatibilitätsliste zu deinem Board gecheckt?
Gerade bei der ersten Generation von Mainboards für eine neue RAM-Generation ist es meiner Erfahrung nach nicht allzu ungewöhnlich, dass manche Riegel nicht einwandfrei drauf laufen. Oft gibt sich das aber mit BIOS-Updates.

Dass Asrock den Tipp gibt die CPU noch mal einzubauen könnte natürlich auch mit den Fehlercodes zusammen hängen. Vielleicht ist da was dabei, was darauf hinweist, dass die CPU nicht richtig kontaktiert ist. Letzteres kann bei LGA-Sockeln schon mal vorkommen. Da der RAM heut zu Tage direkt von der CPU angesteuert wird, kann das u. U. schon ein Thema sein, was dein Problem betrifft.

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Alt 26.11.2015, 20:57   Post #3
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Könnte natürlich auch sein, dass das Board die Timings etc. des Rams nicht richtig erkennt. Manche Boards kommen auch nicht mit dem 1T-Profil klar und laufen nur auf dem 2T.

Manchmal hilft es auch XMP einzuschalten oder auszuschalten, weil das Mainboard entweder die Einstellungen nicht richtig läd oder laden muss.

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Alt 27.11.2015, 06:48   Post #4
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Zitat:
Zitat von VJoe2max Beitrag anzeigen
Hast du die RAM-Kompatibilitätsliste zu deinem Board gecheckt?
Das erste 4er-Kit war auf der Board QVL und jetzt das Zweite ist auf der Board-QVL und zusätzlich auf der QVL zu dem Board beim Speicherhersteller.

Zur Info:
In Slot 1 funktionierte immer ein KVR21N15S8/4 (4GB Kingston ValueRAM DDR4-2133 DIMM CL15) (in Board-QVL)
In Slot 1 bzw 1+2 (Single-Ch. auch mit aktivem XMP) G.Skill F4-3200C16Q-16GVK (4x4GB bis 3200 MHz in Board-QVL)
Aber bei Dual-Channel oder Vollbestückung kommt man nicht mal bis zum BIOS.
Das Gleiche bei F4-2666C15Q-16GRR G.Skill 4x4GB max. 2666MHz. (hier in Board und RAM-QVL)

Zitat:
Zitat von VJoe2max Beitrag anzeigen
Gerade bei der ersten Generation von Mainboards für eine neue RAM-Generation ist es meiner Erfahrung nach nicht allzu ungewöhnlich,
dass manche Riegel nicht einwandfrei drauf laufen. Oft gibt sich das aber mit BIOS-Updates.
War auch mein Gedanke, dass alles zu neu ist, aber das zweite Kit wurde schon zu den X99er im Verkauf und das ist schon BIOS Version v1.80 (wenige Tage alt).
Bei Kauf des Boards war v1.30 aktuell und zu dem Zeitpunkt waren schon beide Kits in der QVL.

Zitat:
Zitat von VJoe2max Beitrag anzeigen
Dass Asrock den Tipp gibt die CPU noch mal einzubauen könnte natürlich auch mit den Fehlercodes zusammen hängen. Vielleicht ist da was dabei,
was darauf hinweist, dass die CPU nicht richtig kontaktiert ist. Letzteres kann bei LGA-Sockeln schon mal vorkommen. Da der RAM heut zu Tage
direkt von der CPU angesteuert wird, kann das u. U. schon ein Thema sein, was dein Problem betrifft.
Ja die Codes haben mit CPU/RAM zu tun. Nachdem mir klar wurde, dass die Sockelkontakte "nur" Federn sind, hab
ich natürlich jetzt auch grundlegend Sorge, dass da doch mal irgendwie eine mechanische Einwirkung war...

Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Könnte natürlich auch sein, dass das Board die Timings etc. des Rams nicht richtig erkennt. Manche Boards kommen auch nicht mit
dem 1T-Profil klar und laufen nur auf dem 2T.
Manchmal hilft es auch XMP einzuschalten oder auszuschalten, weil das Mainboard entweder die Einstellungen nicht richtig läd oder laden muss.
Leider komm ich nicht mal bis zum BIOS bei Dual-Channel bzw. Vollbestückung.
Bei ASRock hatten mir auch geraten bei jedem Bestückungswechsel das BIOS zu reseten.

Da ihr schreibt, dass CPU rein/raus helfen kann, ASRock es meint und ich auch andere Treffer im Netz hatte,
steht diese WE erstmal CPU rein/raus an
und ich werde mir mal genaue die Federn ansehen, ob da was verbogen ist.

Der 1151er Pentium lief bisher nur mit dem 1x4GB 2133er Kingston.
Wäre auch noch ne Variante, die ich testen könnte...

Board einschicken kann ja nur der letzte Schritt sein...
(da dann ja ggf. wochenlang der Rechner lahm liegt und ich ja dann alles nochmal ausbauen muss...)
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Alt 27.11.2015, 07:26   Post #5
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Hast du das Bios denn schon geupdatet?

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Alt 27.11.2015, 17:17   Post #6
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Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Hast du das Bios denn schon geupdatet?
Ich hatte vom ASRock Support aus den Niederland
direkt ne Mail aus Taiwan weitergeleitet bekommen,
mit nem Entwickler-BIOS-Stand. Die waren wegen mir
in Kontakt.
Und alles Offizielle zwischen v1.50 und v1.80 hatte ich auch getestet.


edit: Ja, es sind die "PINs"...
Wenigstens einer ist krumm/kaputt:


Ich frag dann mal ASRock, wie ich weiter vorgehen soll, ob
die direkt was haben wollen oder ob ich an den Händler gehen soll...

Geändert von Targon678 (27.11.2015 um 20:16 Uhr)
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Alt 27.11.2015, 23:20   Post #7
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Naja. Jetzt stellt sich die Frage, ob du das warst oder es so ausgeliefert wurde. ;-)

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Alt 28.11.2015, 09:29   Post #8
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Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Naja. Jetzt stellt sich die Frage, ob du das warst oder es so ausgeliefert wurde. ;-)
Richtig...
Wobei, einen einzelnen PIN unter den 1151 PINs zu verbiegen müsste
ja schon fast ne Kunst sein.
Ich werds hören. Hab erstmal ASRock angeschrieben,
ob das der Punkt ist den Händler zu kontaktieren.
Wer weiß, ob das einfach direkt über die läuft.
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Alt 28.11.2015, 10:56   Post #9
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Dann drück ich mal die Daumen! Vielleicht hast du ja auch vom Händler einen Rückläufer bekommen, bei dem das nicht richtig kontrolliert wurde. Gibt ja immer wieder so Spezis, die das Zeug wegen Blödheit oder zweier linker Hände schrotten und dann einfach im Rahmen des Widerrufsrechts zurückschicken, ohne das Problem näher zu beschreiben. Solche Mini-Defekte fallen dann auch bei der Retourenkontrolle der Händler nicht unbedingt auf, und wenn sonst alles OK ist, kann es schon sein, dass so ein Board noch mal als A-Ware verkauft wird. Abgesehen davon kann´s natürlich prinzipiell auch ein Produktionsfehler sein - auch Elektronikhersteller arbeiten nicht 100% fehlerfrei.
Umso löblicher finde ich es jedenfalls, dass du nicht den einfachen aber unfairen Weg direkt über den Händler gehst, sondern, so wie man es richtig macht, erst mal beim Hersteller nachfragst und dann evtl. eine RMA einleitest .

Zwar musst du jetzt auf deren Kulanz hoffen, weil der Defekt aus Sicht des Herstellers natürlich durchaus dein Verschulden sein könnte, aber ich drück dir wie gesagt die Daumen. Bei einer RMA kommt es auch immer drauf an, wie man in den Wald hinein ruft. Wenn du also alles ordentlich beschrieben hast, dir sicher bist keinen Fehler gemacht zu haben, und freundlich um Austausch bittest, wird man dir diesen Wunsch hoffentlich ohne weiter Kosten gewähren (abgesehen vllt. von Versandkosten).

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Alt 28.11.2015, 11:22   Post #10
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Zitat:
Zitat von VJoe2max Beitrag anzeigen
Dann drück ich mal die Daumen! Vielleicht hast du ja auch vom Händler einen Rückläufer bekommen, bei dem das nicht richtig kontrolliert wurde. Gibt ja immer wieder so Spezis, die das Zeug wegen Blödheit oder zweier linker Hände schrotten und dann einfach im Rahmen des Widerrufsrechts zurückschicken, ohne das Problem näher zu beschreiben. Solche Mini-Defekte fallen dann auch bei der Retourenkontrolle der Händler nicht unbedingt auf, und wenn sonst alles OK ist, kann es schon sein, dass so ein Board noch mal als A-Ware verkauft wird. Abgesehen davon kann´s natürlich prinzipiell auch ein Produktionsfehler sein - auch Elektronikhersteller arbeiten nicht 100% fehlerfrei.
Umso löblicher finde ich es jedenfalls, dass du nicht den einfachen aber unfairen Weg direkt über den Händler gehst, sondern, so wie man es richtig macht, erst mal beim Hersteller nachfragst und dann evtl. eine RMA einleitest .

Zwar musst du jetzt auf deren Kulanz hoffen, weil der Defekt aus Sicht des Herstellers natürlich durchaus dein Verschulden sein könnte, aber ich drück dir wie gesagt die Daumen. Bei einer RMA kommt es auch immer drauf an, wie man in den Wald hinein ruft. Wenn du also alles ordentlich beschrieben hast, dir sicher bist keinen Fehler gemacht zu haben, und freundlich um Austausch bittest, wird man dir diesen Wunsch hoffentlich ohne weiter Kosten gewähren (abgesehen vllt. von Versandkosten).
Danke dir

Hatte ja schon einen umfangreichen, löblichen Kontakt mit ASRock vorher,
daher fände ich es auch nich so gut, da jetzt einfach zum Händler zu gehen. Bei ASRock kennen die ja auch die ganze Vorgeschichte.
Und hab auch "gehört", dass ggf. die Hersteller einem zum EK ggf. was stellen. Ich werd, wohl in diesem Thread, das Thema aktuell halten

edit: Direkt zum Händler soll man ja eigentlich gehen, sagen ja sogar teils die Hersteller,
aber die Händler haben ja, vermutlich, meist am wenigstens Ahnung von der Materie?!

Oder wälzen die Hersteller das einfach gerne ab?

edit 2015-11-30 18:30
Schnell sind sie ja. Der Support gab es an die RMA-Abteilung.
Antwort RMA-Abteilung: Kaputte PINs fallen nicht unter die Garantie,
aber ich kann, wenn ich Transportkosten und Reparatur übernehme, ein baugleiches Ersatzboard bekommen,
während dann mein Board für Monate nach Asien geht, um dort repariert zu werden.

Geändert von Targon678 (01.12.2015 um 20:05 Uhr)
Targon678 ist offline   Mit Zitat antworten
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