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Neue Innereien für meinen HTPC

Forum: HTPC und Mediacenter-Systeme


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Neue Innereien für meinen HTPC 
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Alt 13.06.2015, 01:05   Post #1
fax
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Standard Neue Innereien für meinen HTPC

So, seit einem Jahr staubt der HTPC schon im Schrank rum, weil die Hardware beim Booten zickt (brauchte zehn Startversuche, bis dann endlich mal was ging und stürzte dann teilweise nach Minuten oder Stunden wieder ab [1]). Weil Athlon 64 X2 und Asus Board mit nForce Chipsatz von 2006 auch nicht gerade taufrisch sind, werden die jetzt ersetzt. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, zu welcher Hardware ich konkret am besten greife. Im Zweifelsfall lieber hochwertig und zu schnell, die Kosten sind eher zweitrangig.

Angeschlossen werden an den HTPC vorläufig nur der TV (Full HD) über HDMI und die Surround Funkkopfhörer. Die Kopfhörer hängen jetzt über HDMI ARC direkt am TV. Dazu würde ich noch vom HTPC über S/PDIF optisch das Audiosignal an die Funkstation führen, damit man auch mal Musik u.ä. hören kann, ohne den TV anmachen zu müssen. Evtl. kommt irgendwann mal noch in ferner Zukunft ein AV Receiver dazu. Ehrlich gesagt scheint das aber eher unwahrscheinlich, weil man in der Wohnung sowieso nicht laut aufdrehen kann und beim Gedanken an 5+ Lautsprecher im Wohnzimmer + Verkabelung drehen sich mir die Fußnägel um.

Normalerweise benutze ich meine Geräte sehr lange (10 - 20 Jahre), es reicht also wenn die Komponenten die jetzigen Anforderungen erfüllen. Andererseits interessiert mich der Preis dann aber auch nicht sehr, weil sich das über viele Jahre verteilt.

Das ist schon vorhanden:

Gehäuse mCubed HFX mini. Ein geniales Teil, das vermache ich mal meinen Enkeln. Komplett passiv gekühlt mit Heatpipes, µATX Format, Platz für drei Steckkarten, zwei 3 1/2" Festplatten (komplett gedämmt) und optisches Laufwerk.

DC/DC Wandler und 120W Tischnetzteil. War beim Gehäuse dabei und wurde schon einmal ersetzt, weil ein Kondensator explodiert ist und die halbe Wandlerplatine in die ewigen Jagdgründe mitgenommen hat. Kann natürlich sein, dass der Ersatz auch schon schwächelt und deshalb das System nicht funktioniert. Aber ich denke, das Ding kann ich auch im Nachhinein noch schnell durch eine PicoPSU ersetzen, wenn es nicht tut.

Das iMon VFD Display und IR Empfänger wird übrigens durch einen YARD 2 USB mit OLED Display ersetzt. Rainer hat da ganz tolle Arbeit geleistet: http://www.htpc-news.de/y-r-d-entwic...-status-16502/.

Zwei WD Green Caviar mit jeweils 2 TB als Datengräber.

Eine antike OCZ Vertex mit 32 GB für Linux und Kodi [2].

Zwei DVB-C Karten (eine Terratec und eine TechnoTrend) mit passendem PCI Riser. Die beiden Karten tun schon seit Jahren sehr zuverlässig und schnell ihren Dienst.

Das muss neu:

CPU. Ich stehe gerne auf der Seite der Underdogs: AMD, Linux, ihr wisst schon. Nur hat es m.W. AMD immer noch nicht geschafft, wirklich stabile, schnelle und zuverlässige Grafiktreiber für Linux zu schreiben. Also wird's wohl zum ersten Mal in einem meiner privaten Rechner eine Intel CPU. (Zugegeben, das Android Tablet hat einen Atom. Aber das habe ich auch nicht selbst zusammengebastelt...) Die integrierte Grafik bei den aktuellen Intels dürfte dicke reichen für HDTV. 4K wird bei mir in den nächsten zehn Jahren vermutlich nicht passieren, habe erst letzten Sommer einen neuen TV gekauft. Trotzdem schwebt mir ein i3-4360T vor mit HD 4600 Grafik und 35W TDP. Im Zweifelsfall würde natürlich auch ein Celeron G1840T o.ä. reichen.

µATX Mainboard. Das ist mein größtes Fragezeichen. Zwei PCI Steckplätze für die DVB Karten sind ein Muss und S/PDIF optisch. "Zum Glück" beschränkt das die Auswahl schon deutlich: https://geizhals.de/?cat=mbp4_1150&x...tisch%29~489_2. Über das Asrock B85M habe ich viel Gutes gelesen. Wirklich wichtig wäre mir allerdings wirklich schnelles Booten, weil der HTPC immer ausgeschaltet wird, wenn er nichts zu tun hat. Weiß da zufällig jemand, welche Boards da besser sind? Zusätzlich würde ich gerne Undervolten. Muss man da bei CPU und Mainboard etwas berücksichtigen?

RAM. 2*2 oder 2*4 GB, muss ich noch überlegen. Muss halt zum Mainboard passen und sollte den Heatpipes nicht in die Quere kommen. Undervolten wäre nett, muss aber nicht sein. Irgendwelche Empfehlungen?

Optisches Laufwerk. Das alte Pioneer DVR-K06 ist zwar nicht übel, aber finde mal ein aktuelles Mainboard mit IDE Anschlüssen... Slot-in muss sein, weil das Gehäuse darauf ausgelegt ist. Vielleicht lasse ich das vorerst einfach sein und warte auf UHD Blu-ray. Andererseits kann man sich das unter Linux vermutlich ohnehin abschminken. Hat eines dieser Laufwerke irgendwelche Vor- oder Nachteile: https://geizhals.de/?cat=dvdram&xf=578_Blu-ray~5012_2?

Sorry, das ist jetzt ein ganzer Haufen Text geworden. Aber falls ihr noch Fragen habt, schießt los.


[1] Dabei bin ich zum größten Fan von XFS (Dateisystem) geworden. Das Teil hat sicher über hundert Abstürze absolut klaglos überstanden. Dazu noch das sehr schnelle Löschen von Dateien in Gigabytegröße, was bei HTPCs mit Filmdateien häufig vorkommt. Kein Vergleich zu BTRFS, das letztes Jahr nach einem Blitzeinschlag prompt gestorben ist. Hat mich Tage gekostet, das betroffene System von Backups wieder herzustellen...

[2] Ich muss mal noch schauen, welches TV Backend ich für Kodi benutze. Ich habe schon lange nicht mehr geschaut, aber Tvheadend und VDR sind vermutlich immer noch die erste Wahl. Ich habe die letzten Jahre hauptsächlich VDR genutzt, aber habe ehrlich gesagt wenig Lust auf neue Kompilier- und Konfigurationsorgien mit VDR.

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Alt 13.06.2015, 17:18   Post #2
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Das muss neu:

CPU. Ich stehe gerne auf der Seite der Underdogs: AMD, Linux, ihr wisst schon. Nur hat es m.W. AMD immer noch nicht geschafft, wirklich stabile, schnelle und zuverlässige Grafiktreiber für Linux zu schreiben. Also wird's wohl zum ersten Mal in einem meiner privaten Rechner eine Intel CPU. (Zugegeben, das Android Tablet hat einen Atom. Aber das habe ich auch nicht selbst zusammengebastelt...) Die integrierte Grafik bei den aktuellen Intels dürfte dicke reichen für HDTV. 4K wird bei mir in den nächsten zehn Jahren vermutlich nicht passieren, habe erst letzten Sommer einen neuen TV gekauft. Trotzdem schwebt mir ein i3-4360T vor mit HD 4600 Grafik und 35W TDP. Im Zweifelsfall würde natürlich auch ein Celeron G1840T o.ä. reichen.
Die integrierte Grafikkarte ist natürlich schon maßgeblich für die Performance, besonders wenn es darum geht HD Material wieder zu geben.
Die Intel HD Graphics ist natürlich stark beschnitten im Gegensatz zur Intel HD 4600.
Ich selbe betreibe einen Celeron G1610, kann aber erst in ein bis zwei Wochen sagen, wie die Performance für 1080p ist, da der Rechner bisher nur über Remotedesktopcontroll betrieben wurde und jetzt noch andere Aufgaben bekommt (als Office-Rechner z.B.).
Der i3 ist generell aber etwas Leistungsstärker als der Celeron. Aber natürlich weit teurer. Das war für mich damals die Entscheidung den Celeron zu nehmen.

Zitat:
Zitat von fax Beitrag anzeigen
µATX Mainboard. Das ist mein größtes Fragezeichen. Zwei PCI Steckplätze für die DVB Karten sind ein Muss und S/PDIF optisch. "Zum Glück" beschränkt das die Auswahl schon deutlich: https://geizhals.de/?cat=mbp4_1150&x...tisch%29~489_2. Über das Asrock B85M habe ich viel Gutes gelesen. Wirklich wichtig wäre mir allerdings wirklich schnelles Booten, weil der HTPC immer ausgeschaltet wird, wenn er nichts zu tun hat. Weiß da zufällig jemand, welche Boards da besser sind? Zusätzlich würde ich gerne Undervolten. Muss man da bei CPU und Mainboard etwas berücksichtig.
Ich selber besitze ein AsRock B75M-ITX und bin vollkommen zu frieden damit. Undervolting ist über das Bios und über eine mitgelieferte Software möglich.

Zitat:
Zitat von fax Beitrag anzeigen
RAM. 2*2 oder 2*4 GB, muss ich noch überlegen. Muss halt zum Mainboard passen und sollte den Heatpipes nicht in die Quere kommen. Undervolten wäre nett, muss aber nicht sein. Irgendwelche Empfehlungen?
Dual-Channel kommt dem System, besonders dem Celeron stark zu Gute. Ich selber komme mit 2x2GB aus und benutzte von Kingston Hyper X spezielle LoVo Modelle mit reduzierter Spannung von, lass mich nicht lügen, 1,25 V.
Kann dem auch nichts negatives abfinden.

Zitat:
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Optisches Laufwerk. Das alte Pioneer DVR-K06 ist zwar nicht übel, aber finde mal ein aktuelles Mainboard mit IDE Anschlüssen... Slot-in muss sein, weil das Gehäuse darauf ausgelegt ist. Vielleicht lasse ich das vorerst einfach sein und warte auf UHD Blu-ray. Andererseits kann man sich das unter Linux vermutlich ohnehin abschminken. Hat eines dieser Laufwerke irgendwelche Vor- oder Nachteile: https://geizhals.de/?cat=dvdram&xf=578_Blu-ray~5012_2?
Ich würde kein Laufwerk einbauen. So oft wirst du das sicherlich nicht benutzen oder? Wäre eine externe alternative nicht sinnvoller? So kannst du es anstecken wann du es brauchst. Jedoch kann ich dir nicht mehr dazu sagen.

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Alt 14.06.2015, 01:01   Post #3
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Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Die Intel HD Graphics ist natürlich stark beschnitten im Gegensatz zur Intel HD 4600.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Intel HD Graphics bei Full HD groß ins Schwitzen kommt. Jedenfalls hat mein uralter nForce kaum Last gehabt bei SD Material. Wie es mit H.265 Material aussieht, wäre allerdings schon interessant. Ich rechne nicht damit, dass das bei TV in den nächsten Jahren kommt, aber evtl. schmeisst's mal 'ne neue Kamera und dann sollte der schon 4K Video, etc. in Echtzeit dekodieren und auf 2K runterrechnen können.

Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Der i3 ist generell aber etwas Leistungsstärker als der Celeron. Aber natürlich weit teurer. Das war für mich damals die Entscheidung den Celeron zu nehmen.
Da fällt mir noch ein, gab's nicht irgendwann neue Sleep States? War das bei allen Haswell CPUs einschließlich den Celerons?

Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Ich selber besitze ein AsRock B75M-ITX und bin vollkommen zu frieden damit. Undervolting ist über das Bios und über eine mitgelieferte Software möglich.
Gut, hatte schon Sorge, dass diese Businesschipsätze diesbezüglich kastriert sind. Wie schnell bootet denn das Ding, bzw. wie lange braucht es, bis er anfängt, von der Platte zu booten?

Ich habe mal noch bei Mainboards mit aufgelöteter CPU geschaut. Da gibt es ein System, das evtl. passen würde (zwei PCI Steckplätze und S/PDIF): https://geizhals.de/msi-c847ms-e33-7...r-a890032.html. Eigentlich würde mich das so richtig reizen, aber der Celeron 847 ist schon sehr lahm: http://www.heise.de/ct/meldung/Lueft...7-1841542.html. Die schnelleren Nachfolger gibt's anscheinend leider alle nur auf Mini-ITX oder UCFF Mainboards.

Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Dual-Channel kommt dem System, besonders dem Celeron stark zu Gute. Ich selber komme mit 2x2GB aus und benutzte von Kingston Hyper X spezielle LoVo Modelle mit reduzierter Spannung von, lass mich nicht lügen, 1,25 V.
Jau, macht Sinn. Habe mir mal Crucial Ballistix LP vorgemerkt. Insgesamt 4 GB ist wohl besser als 8 GB, weil erstens brauche ich so viel Speicher für einen Linux HTPC sowieso nicht und falls man mal Suspend To Disk machen will, sind 4 GB flotter und brauchen weniger Speicherplatz.

Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Ich würde kein Laufwerk einbauen. So oft wirst du das sicherlich nicht benutzen oder? Wäre eine externe alternative nicht sinnvoller? So kannst du es anstecken wann du es brauchst.
Ja, ne, den alten DVD Spieler habe ich sehr selten genutzt, bzw. einmal die DVD reingesteckt, gerippt und dann nur noch von Platte geschaut. Und extrem selten mal noch eine Musik CD gebrannt (ist aber vom normalen Rechner aus komfortabler, deswegen habe ich das schnell gelassen). Extern anstecken macht aber nicht wirklich Sinn. Das müsste ich ja dann auch kaufen und würde nur neben dem HTPC stehen. Oder gibt es irgendwelche IDE/SATA Adapter, die keinen Steckplatz belegen, d.h. die man einfach auf die IDE Buchse beim vorhandenen DVD Brenner aufstecken kann?

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Alt 14.06.2015, 01:13   Post #4
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Oder gibt es irgendwelche IDE/SATA Adapter, die keinen Steckplatz belegen, d.h. die man einfach auf die IDE Buchse beim vorhandenen DVD Brenner aufstecken kann?
Selbstgespräch: Ja, gibt's tatsächlich:
http://www.conrad.de/ce/de/product/9...-bidirektional
http://www.amazon.de/CSL-SATA-Adapte.../dp/B00BFUMFYI

Die 10-15 € wär's mir wert. Muss aber noch schauen, ob an der Stelle wirklich noch Platz im Gehäuse ist. Da war nämlich eine Plexiglasabtrennung im Weg, soweit ich mich erinnern kann.

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Alt 14.06.2015, 01:23   Post #5
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Die Intel HD Graphics ist natürlich stark beschnitten im Gegensatz zur Intel HD 4600.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Intel HD Graphics bei Full HD groß ins Schwitzen kommt. Jedenfalls hat mein uralter nForce kaum Last gehabt bei SD Material. Wie es mit H.265 Material aussieht, wäre allerdings schon interessant. Ich rechne nicht damit, dass das bei TV in den nächsten Jahren kommt, aber evtl. schmeisst's mal 'ne neue Kamera und dann sollte der schon 4K Video, etc. in Echtzeit dekodieren und auf 2K runterrechnen können.
Ich vermute, dass die HD 4600 für so etwas besser geeignet ist, als die HD Graphics um 4K-Videos zu dekodieren und auf 2K runterzurechnen, weil sie Leistungsstärker ist.

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Der i3 ist generell aber etwas Leistungsstärker als der Celeron. Aber natürlich weit teurer. Das war für mich damals die Entscheidung den Celeron zu nehmen.
Da fällt mir noch ein, gab's nicht irgendwann neue Sleep States? War das bei allen Haswell CPUs einschließlich den Celerons?
Ehm... Klick mich!
Damit habe ich mich aber nicht wirklich beschäftigt. (Mein Celeron ist sowieso eine Ivy Bridge - LGA 1155)

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Ich selber besitze ein AsRock B75M-ITX und bin vollkommen zu frieden damit. Undervolting ist über das Bios und über eine mitgelieferte Software möglich.
Gut, hatte schon Sorge, dass diese Businesschipsätze diesbezüglich kastriert sind. Wie schnell bootet denn das Ding, bzw. wie lange braucht es, bis er anfängt, von der Platte zu booten?
Verdammt schnell. Eigentlich bootet bei mit Windows 7 Prof. N sofort und ist nach wenigen Sekunden im Anmelde-Bildschirm und nach wenigen Sekunden dann auch gebootet. Das alles von einer Samsung Spinpoint 2,5".

Zitat:
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Ich habe mal noch bei Mainboards mit aufgelöteter CPU geschaut. Da gibt es ein System, das evtl. passen würde (zwei PCI Steckplätze und S/PDIF): https://geizhals.de/msi-c847ms-e33-7...r-a890032.html. Eigentlich würde mich das so richtig reizen, aber der Celeron 847 ist schon sehr lahm: http://www.heise.de/ct/meldung/Lueft...7-1841542.html. Die schnelleren Nachfolger gibt's anscheinend leider alle nur auf Mini-ITX oder UCFF Mainboards.
Würde davon abstand halten. Wie du sagst, ist das System schon recht alt und du wirst da keine Freude dran haben. Zumal du gesagt hast, dass du zukunftssicher planst (4k Videos...) Du nimmst dir auch die Möglichkeit Aufzurüsten.


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Dual-Channel kommt dem System, besonders dem Celeron stark zu Gute. Ich selber komme mit 2x2GB aus und benutzte von Kingston Hyper X spezielle LoVo Modelle mit reduzierter Spannung von, lass mich nicht lügen, 1,25 V.
Jau, macht Sinn. Habe mir mal Crucial Ballistix LP vorgemerkt. Insgesamt 4 GB ist wohl besser als 8 GB, weil erstens brauche ich so viel Speicher für einen Linux HTPC sowieso nicht und falls man mal Suspend To Disk machen will, sind 4 GB flotter und brauchen weniger Speicherplatz.


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Ich würde kein Laufwerk einbauen. So oft wirst du das sicherlich nicht benutzen oder? Wäre eine externe alternative nicht sinnvoller? So kannst du es anstecken wann du es brauchst.
Ja, ne, den alten DVD Spieler habe ich sehr selten genutzt, bzw. einmal die DVD reingesteckt, gerippt und dann nur noch von Platte geschaut. Und extrem selten mal noch eine Musik CD gebrannt (ist aber vom normalen Rechner aus komfortabler, deswegen habe ich das schnell gelassen). Extern anstecken macht aber nicht wirklich Sinn. Das müsste ich ja dann auch kaufen und würde nur neben dem HTPC stehen. Oder gibt es irgendwelche IDE/SATA Adapter, die keinen Steckplatz belegen, d.h. die man einfach auf die IDE Buchse beim vorhandenen DVD Brenner aufstecken kann?
Es gibt IDE auf USB-Adapter plus einem einfachen 230V auf 4 Pin Molex Netzteil, dass du einfach aufstecken musst. Sowas nutze ich auch hin und wieder für die Notebooks und den Desktop. Kosten auch nicht viel.

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Alt 14.06.2015, 02:24   Post #6
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Da fällt mir noch ein, gab's nicht irgendwann neue Sleep States? War das bei allen Haswell CPUs einschließlich den Celerons?
Ehm... Klick mich!
Damit habe ich mich aber nicht wirklich beschäftigt. (Mein Celeron ist sowieso eine Ivy Bridge - LGA 1155)
Nee, das war die Geschichte: http://www.hardwareluxx.de/index.php...ompatibel.html

Hängt also auch vom Netzteil ab. Aber so wie's aussieht, habe ich mit meinem Powerboard wohl ganz gute Chancen: http://www.pc-max.de/artikel/netztei...-im-test/20448

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Alt 14.06.2015, 11:51   Post #7
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Achso. Ich benutze ein 120Watt Pico-PSU mit 90 Watt Tischnetzteil. Verbrauche auch nur unter 30 Watt momentan.

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Alt 14.06.2015, 12:46   Post #8
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Ich kann dir das Asrock B85M nur empfehlen. Undervolting ist damit im BIOS problemlos möglich.
Und ich würde dann auch keine T-CPU nehmen, sondern eine normale und diese untervolten (dann hast du im Endeffekt auch eine T-CPU und den Aufpreis dafür gespart und wenn du nicht noch zusätzlich untertaktest, auch eine bessere Performance).
Ich habe ein B85M-ITX und ein B85 Pro3. Hatte aber auch eine Zeit lang das B85M-mATX-Board.
Die Bootzeit mit nem Pentium G3220 und einer SSD betrug gerade einmal 12 Sekunden (gemessen vom Drücken des Einschaltknopfs, bis der Desktop vollständig geladen war. Betriebssystem Win7 64bit Prof)
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Alt 15.06.2015, 01:17   Post #9
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OK, jetzt habe ich mir noch mal angeschaut, wie es eigentlich in dem Gehäuse aussieht:
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(Jetzt ist mir auch klar, wieso das Ding nicht mehr bootet. Ein paar Elkos auf dem Mainboard sind schon so gut wie geplatzt. Die Elkos auf der Wandlerplatine sehen auch nicht mehr gut aus. Vielleicht sollte ich doch noch eine PicoPSU besorgen.)

Jedenfalls kann ich mir die Asrock Pro4 Mainboards abschminken. Die haben alle die SATA Anschlüsse 90° nach hinten gerichtet. Auf dem Foto sieht man es nicht richtig, weil da hinten alles voll gestopft ist, aber hinter dem Mainboard kommen gleich die Dämmgehäuse der Festplatten. Da dürfte selbst ein abgewinkelter Stecker nicht mehr passen.

Bleiben also Asrock H81M, B85M und H97M und ein Gigabyte H81 Brett. Die Asrocks scheinen sich eigentlich nur im Chipsatz zu unterscheiden. Da greife ich wohl zum H97M, weil das der aktuellste Chipsatz ist, der auch mit den neuen Broadwells kann.

Was das alte IDE DVD Laufwerk betrifft, ist dahinter eigentlich noch genug Luft, um einen IDE/SATA Adapter dranzuhängen. Das probiere ich mal aus.

Die aktuelle Liste wäre also:
[1] Gerade mal geschaut und mein Uralt AMD hatte 89 W TDP, d.h. auf die Intel CPU T Varianten kann ich definitiv verzichten.

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Alt 15.06.2015, 10:13   Post #10
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Denke, dass du mit dieser Zusammenstellung das Richtige für dich bestellst.

Ich habe nur Angst, dass du insgesamt auf einen komplett passiven Betrieb verzichten solmtest. Bist du dir sicher, dass der i3 nicht zu heiß untdrlast wird?

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Alt 15.06.2015, 10:34   Post #11
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Gerade die Broadwells kommen doch mit sehr wenig Strom aus und können dazu bei Hitzestau auch gut runterregeln ohne komplett zu versterben. Sollte sogar ideal sein, für einen passiven Betrieb. Leider gibts die noch nicht als i3, aber so viel schlechter sind die Haswells auch nicht. Es ist ja nicht ihr Stromverbrauch, der sie recht warm werden lässt, sondern die Konstruktion.

Ich sage, das geht sich aus.

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Alt 15.06.2015, 10:56   Post #12
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Jepp, der AMD 64 x2 hat jetzt 7 Jahre in dem Gehäuse problemlos überlebt, nur das Motherboard will nicht mehr. Gut, der AMD hat auch keine GPU eingebaut, andererseits war der alte nForce Chipsatz komplett ungekühlt. Realistisch betrachtet ist so ein bißchen 2D Grafik rendern und DVB Streams von und auf die Platte schaufeln auch kein Problem, das könnte auch ein Celeron J1900.

Die Broadwells wären echt nett, aber da warte ich nicht mehr drauf, kommt ja sowieso alle naselang was Neues um die Ecke.

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Alt 15.06.2015, 11:11   Post #13
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Wie gesagt so viel nehmen sich die Broadwells zu Haswell nicht, besonders untenrum. Die 54W wird der auch nur seeeehr selten ausschöpfen. Wenn er seine GPU zum dekodieren nutzen darf, gar nicht. Wenn nicht müssten dazu alle "Kerne" Last haben. Auch unwahrscheinlich. Undervolte das Ding noch etwas, und fertig. Das aber auch schon nur weil man kann.

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Alt 15.06.2015, 23:25   Post #14
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Beinahe vergessen, diesen HDMI-CEC Adapter bestelle ich mir auf jeden Fall dazu: https://www.pulse-eight.com/p/104/usb-hdmi-cec-adapter

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Alt 16.06.2015, 01:57   Post #15
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Die Bestellung ist raus. Dürfte aber 'ne Weile dauern, bis ich die Zeit finde, das einzubauen.

Speicher ist aus bestelltaktischen Gründen dieser geworden:
G.Skill Value DIMM Kit 4GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24.
Bin mal gespannt, ob der sich undervolten lässt.

Und IDE/SATA Adapter habe ich den hier von Logilink bestellt. Der Adapter wird anscheinend über einen Klinkenstecker mit Strom versorgt, der am anderen Ende einen USB Typ A Stecker hat. Leicht dämlich für ein Gerät, das man intern verbaut. Sollte aber kein Problem sein, den USB Stecker abzuschneiden und einen Pfostenstecker dran zu krimpen oder zu löten.

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Alt 27.06.2015, 00:24   Post #16
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So, alles da und sogar einigermaßen flott. Hat ein bißchen Nerven gekostet, weil ich mir danach die aktuellen Bewertungen von Hardwareversand.de auf Geizhals angeschaut hatte. Da kann man schon ein bißchen nervös werden:



Am interessantesten finde ich das kleine schwarze Kästchen vorne (direkt von Pulse-Eight bestellt). Das ist der HDMI-CEC Adapter. Jetzt ist mir auch klar, warum da ein normaler USB Stecker dran muss. Das mitgelieferte kurze HDMI Kabel stöpselt man in den Ausgang des Mainboards und in eine Seite des Adapters. Auf der anderen Adapterseite kommt ein normales HDMI Kabel zum Fernseher dran. Dann kommt in die schmale Adapterseite noch ein Mikro-USB Stecker, der mit einer USB Buchse am HTPC verbunden wird. Der Adapter fängt so das CEC Signal ab und leitet es auf USB, wo es dann von der passenden Software ausgewertet werden kann. Wenn mich nicht alles täuscht, kann man damit den HTPC sogar per Wake on USB starten.

Mit der CPU Kühlung muss ich mir evtl. noch etwas einfallen lassen. Der Kühlkörper von Intel ist eigentlich zu niedrig, um die Heatpipes gut installieren zu können, zu breit und hat die falsche Form. Vermutlich muss ich mir noch einen passenden kaufen. Für den Chipsatz hatte ich auch schon einen Satz Heatpipes und Installationsmaterial besorgt, der dürfte sich aber mit den PCI Karten ins Gehege kommen. Wahrscheinlich lasse ich das mit dem Chipsatzkühler ganz sein; ich glaube nicht, dass der so heiß wird.
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Alt 27.06.2015, 00:32   Post #17
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Schön, schön!

Ich bin gespannt. :-)

Undervolte gerade aus Interesse den Celeron & baue morgen den i3 rein. Bin jetzt momentan von 0,9V auf 0,7V runter (30min Primestable). Hat mir bisher 15 Watt eingespart unter Last :-D Bin begeister.

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Alt 27.06.2015, 01:06   Post #18
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Ach ja, ich bin familiär sehr eingespannt, kann diverse Wochen bis Monate dauern. Aber ich stöpsele die gelieferte Hardware möglichst bald schon mal zusammen, um die Funktion zu testen und zu schauen, ob mein DC/DC Wandler noch funktioniert.

Dazu kommt dann übrigens noch der YARD2 USB. Rainer ist ein echter Schatz und hat mir letztes Jahr ein OLED drangebastelt. Da bin ich mal gespannt wie ein Flitzbogen.

Sagt mal, das ist doch eine saugeile Idee für einen Kühler: Intel Thermal Solution HTS1155LP. Wenn ich da einfach nur die Klammer für die CPU nehmen könnte und meine eigenen langen Heatpipes reinpfriemeln, das wären mir die 20+ € wert.

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Alt 27.06.2015, 01:34   Post #19
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Ja. Hm... Gute Frage, ob der Sockelhalter so konzipiert ist, dass man die Klammer öffnen und die Heatpipes herausnehmen kann. Auf dem Bild sieht es so aus, als wenn die zwei Schrauben irgendetwas halten könnten, womöglich die Einspannung für die Heatpipes.

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Alt 27.06.2015, 02:14   Post #20
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Ja, dachte ich mir auch. Aber hat sich erledigt, nachdem ich gerade noch eine Stunde statt mit Schlafen mit diversen Anleitungen zu meinem HFX Gehäuse verbracht habe. Der 8 Jahre alte CPU Kühler ist so flexibel konzipiert, dass er auch zum Sockel 1150 passt bzw. mit ein bißchen Bohren in Plexiglas passend gemacht werden kann. Die Jungs haben sich damals echt was gedacht. Der HFX Chipsatzkühler ist auch ziemlich flach und gut durchdacht; die Chancen stehen also ganz gut, dass ich den ebenfalls anbringen kann.

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Alt 27.06.2015, 13:54   Post #21
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Super. Ich hab gestern Abend nicht alles gelesen.

Was denkst du mit dem HDMI-CEC adapter zu tun? Hab den Sinn & Zweck nicht ganz verstanden, ehrlich gesagt. Was kann man damit machen?

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Alt 30.06.2015, 01:00   Post #22
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Was denkst du mit dem HDMI-CEC adapter zu tun? Hab den Sinn & Zweck nicht ganz verstanden, ehrlich gesagt. Was kann man damit machen?
Sorry, hatte schon ganz vergessen, dass du gefragt hattest. Das Wiki von Kodi hat einen guten Artikel auf englisch: http://kodi.wiki/view/CEC (auf deutsch habe ich keine gute Erklärung gefunden).

Vorhin habe ich das alte Mainboard aus dem Gehäuse ausgebaut und den alten BorgFX Kühler auseinandergenommen und gereinigt. Die Wiederverwendung wird schwierig. Erstens habe ich keine Backplate und der Kühler ist ein massiver und schwerer Würfel aus Kupfer. Er wird mit einer Plexiglasplatte fixiert, die man mit ein bisschen Spannung festschrauben muss. Die Plexiglasplatte ist das nächste Problem, weil keine Bohrungen mit 75 mm Abstand vorhanden sind, die auf die Bohrungen im Mainboard passen würden. Dafür sind Bohrungen mit 70 mm Abstand vorhanden. Wenn ich da jetzt also selbst bohre, kommen mir die alten Bohrungen in die Quere. Ich schreibe lieber mal HFX an, bevor ich daran rumpfusche.

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Alt 30.06.2015, 13:53   Post #23
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HFX schickt mir eine passende Plexiglasplatte. Lohnt sich doch immer zu fragen. Jetzt noch eine Backplate besorgen und dann kann's weitergehen.

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Alt 01.07.2015, 00:56   Post #24
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Gerade noch die Scythe Flip Mount Super Backplate 4 (was für ein Wortungetüm) bestellt. Damit müsste ich alles haben, um den Kühler montieren zu können. Zwischen Mainboard und Gehäuseboden ist allerdings wenig Platz für die Backplate, das wird noch interessant.

Mal noch eine Frage am Rande für die Leute, die sich mit der PicoPSU auskennen. Normalerweise steckt man die ja direkt auf die ATX Buchse. Bei mir ist allerdings nicht viel Platz über der Buchse und falls ich den IDE/SATA Adapter verwende, kann ich das vermutlich ganz vergessen. Wie hoch ist denn die PicoPSU ungefähr? Und gibt es eine Möglichkeit, mit einem Kabel die PicoPSU vom Mainboard weg zu verlegen?

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Alt 01.07.2015, 03:02   Post #25
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Gibt ja 24-Pin-ATX-Verlängerungen. Kein Problem also.

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Alt 01.07.2015, 10:31   Post #26
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Wobei die nicht viel höher sind, als so ein 24-ATX-Kabel - ansonsten nimm die Verlängerung, gibts bestimmt auch gewinkelt.

Ich kann später nachmessen, wie hoch das absteht.

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Alt 04.07.2015, 04:25   Post #27
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Danke, ich versuch's erst noch mit dem vorhandenen DC/DC Wandler.

Die Backplate ist da, auf die Acrylplatte warte ich noch. Die Backplate gefällt mir sehr gut. Ist recht flach gebaut, laut Aufschrift 4,6 mm an den dicksten Stellen mit Moosgummi. Trotzdem fehlen ein oder zwei Millimeter Bodenfreiheit, aber die kann ich mit Unterlegscheiben ausgleichen. Dann bin ich zwangsweise gerade noch bei Reichelt aufgeschlagen, weil mir passende Distanzhülsen, etc. für die Acrylplatte gefehlt haben. In einer Woche geht's in den Urlaub, vermutlich bekomme ich bis dahin alles geliefert, aber zum Zusammenbau reicht's auf keinen Fall mehr.

Hier mal noch ein paar Fotos. So sah der Kühlkörper mit der alten CPU aus. Der Schmodder ist Thermalpaste für die Heatpipes:



Das ist die neue Backplate, mit zwei Schrauben befestigt (für die anderen zwei fehlen mir noch die Distanzhülsen):



Hier sind die zwei vorhandenen Distanzhülsen (eine rechts oben in der Ecke zwischen den Spawas, die andere links unten):

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Alt 09.07.2015, 02:36   Post #28
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Heute die Acrylplatte für den Kühlkörper von der Post geholt:



Passt. Thermalpaste auf die CPU gepinselt, Kühlkörper drauf und Platte festgeschraubt (war ziemliches Gefummel mit den Distanzhaltern). Für zwei Seiten fehlen mir noch die Distanzhülsen, die sollten morgen mit UPS eintrudeln:



Als nächstes dann zu Testzwecken Stromversorgung, Bootplatte, etc. angeschlossen:



Dann mal Netzteil eingesteckt. Es gab ein paar Nerven zehrende Minuten, weil sich nichts getan hat. Alles noch mal überprüft und vor allem auch den Powerbutton angeschlossen. Damit ging's dann - Grub in voller Pracht:



Das ist meine alte Ubuntu Installation mit VDR. Komplett lief der Bootvorgang nicht durch, aber ist auch kein Wunder, weil ich nicht alle Platten angeschlossen hatte und außerdem erwartet X11 einen nForce Chipsatz mit TV Out. Die Ubuntu Installation werde ich sowieso komplett überbügeln und Debian Jessie mit Kodi drauf machen.

Die CPU Temperatur ist schon ziemlich heftig, habe mir am Kühlkörper fast die Griffel verbrannt. Da müssen unbedingt die Heatpipes dran und undervolten wollte ich die CPU auch noch:



Das UEFI braucht gefühlt 5 Sekunden, bis ich Grub sehe. Gefällt mir. Nachdem ich einmal kurz durch die Optionen im UEFI geklickt habe, habe ich auf Anhieb nichts gefunden, wo ich den RAM undervolten könnte. Das muss ich mir noch genauer anschauen.

Bevor ich alles fest einbauen kann, muss ich erst noch das iMon VFD durch mein YARD OLED ersetzen. Dazu komme ich aber erst nach dem Urlaub.
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Alt 09.07.2015, 10:55   Post #29
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94°C du bist aber mutig :-D

Sieht schick aus. Was sagt der Verbrauchsmesser? Würde mich gerne mal interessieren. Meinen i3-3220 hab ich noch nicht undervolted und liege samt Wakü bei 50 W unter Prime.

Der Celeron war da schon sparsammer, jedoch mit weniger Leistung.

Was ist das genau für ein Kühler mit Heatpipes?

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Alt 09.07.2015, 12:18   Post #30
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Der Kühler ist ein HFX BorgFX, passend zum HFX mini Gehäuse: http://www.hfx.at/index.php?option=c...123&Itemid=139.

Messgerät für den Verbrauch habe ich keines. Allerdings hat glaube ich meine APC USV was eingebaut. Das kann ich mal ausprobieren, wenn die Hardware komplett zusammengepfriemelt wurde.

Die Temperatur hat mich schon ein bisschen überrascht, der zeigt ja nur das UEFI an. Aber die CPU sollte automatisch runtergetakt werden, wenn es zu heiß wird, ich denke das kann man schon riskieren. Ich habe gleich als erstes im UEFI geschaut, ob die entsprechenden Optionen aktiviert sind. Die Heatpipes kann ich erst ganz am Ende verbauen; dann werde ich definitiv die Temperatur genau beobachten.

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Alt 09.07.2015, 13:23   Post #31
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Interessantes Gehäuse und Kühlmöglichkeiten.

Wie haben sich die Temperaturen in deinem vorherigen System eingependelt?

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Alt 09.07.2015, 13:43   Post #32
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Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber es waren sicher nicht wesentlich mehr als 60 °C. Die alte CPU hatte 110W TDP, die neue hat 54W und die Heatpipes schaffen angeblich 120W zur Heatsink. Ich denke nicht, dass man sich da Sorgen machen muss. Die alte CPU lebt nach vielen Jahren immer noch, nur die Elkos auf dem alten Motherboard haben abgedankt.

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Alt 24.07.2015, 21:46   Post #33
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Oh je, ob das jetzt an den schlechten Bewertungen lag oder die Bewertungen schlecht waren, weil die Firma am Limit rumkrebst: http://www.hardwareversand.de/insolvenz

Ich bin jedenfalls heilfroh, dass meine Bestellung schon abgewickelt ist. Hoffe nur, dass ich die Gewährleistung nicht brauche.

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Alt 24.07.2015, 22:56   Post #34
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Ui, hätte nicht gedacht dass die Pleite gehen. Naja die Konkurrenz ist halt hart.

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Alt 24.07.2015, 23:09   Post #35
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Jau, ich denke da wird's noch andere erwischen. (Hardwareversand ist übrigens eine Tochter von Atelco und Atelco hat auch Insolvenz angemeldet.) Der PC Markt schrumpft beständig und aus privaten Haushalten werden PCs vermutlich langfristig ganz verschwinden oder bestenfalls durch Notebooks ersetzt, die kaum erweitert werden können.

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Alt 25.07.2015, 02:55   Post #36
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Ich glaube es werden nicht die Notebooks sein, es werden die Tablets sein, die demnächst dem reinen Desktop-PC den Rang ablaufen. Die meisten haben doch, früher schon, nur die Fertig-PCs aus dem Elektrofachhandel gekauft. Für den Otto-Normalverbraucher reicht das meistens auch, außer es wird spezieller und da merkt dann jeder recht schnell, wo der Hase langläuft. Aber das tun die wenigsten, wenn ich mir die meisten in der "älteren" Generation angucke. Die "jüngere" Generation braucht da schon andere Kaliber zum zocken. Naja.

Gut zu hören, dass du deine Teile noch bekommen hast!

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Alt 27.07.2015, 11:23   Post #37
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OT: Ach, Nachfrage wird schon noch da sein, aber halt nich mehr so viel wie vor 10 Jahren, als die Branche schon langsam gesättigt war. Vor 15 Jahren gab es ungefähr 4 Hardware-Versandhäuser in Deutschland, und man bestellte noch per Katalog aus dem Anzeigeteil einer PC-Zeitschrift. Mit dem Internet und den Vergleichsportalen verfielen die Margen, und jetzt kauft jeder Haushalt etwa einen PC in zehn Jahren würde ich grob schätzen. Früher waren es 4, ebenso grob geschätzt. Auch die Tablets halten doch länger als 2 Jahre, und Kleinteile und Zubehör gibts kaum noch. Was man da braucht bekommt man bei Amazon oder ebay. Wenn nun die Kunden weniger werden, wird es auch weniger Versanghäuser geben. Mindfactory ist für mich Nummer 1 in der Kategorie. Hardwareversand war meine 2, nachdem Snogard ewig nur Nahnahme anbot und Alternate sauteuer wurde. Inzwischen wird "Okluge" mehr Leuten ein Begriff sein, als Snogard und Alternate.

/OT

Gibts schon Stromverbrauchswerte oder Lasttemperaturen? War ja auch schön warm die Tage für Lasttests bei worst-case-Außentemps

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Gibts schon Stromverbrauchswerte oder Lasttemperaturen?
Bin gerade erst aus dem Urlaub zurück. Leider muss ich das System erst komplett zusammen bauen, bevor ich etwas messen kann, weil ich die Heatpipes am besten zuletzt montiere. Dürfte noch diverse Wochen dauern, habe nicht viel freie Zeit für solche Projekte. Meine USV spuckt leider keine verwertbaren Verbrauchswerte aus. Mal schauen, vielleicht lege ich mir doch mal ein Messgerät zu, nur für euch. Gibt's da aktuell was empfehlenswertes? Das KD 302 wird anscheinend nicht mehr hergestellt.

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War ja auch schön warm die Tage für Lasttests bei worst-case-Außentemps
Öh, bei dir vielleicht, wir haben hier den kältesten Sommer seit 1962.

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Alt 28.07.2015, 00:03   Post #39
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Klick!
Das wird gerne benutzt und soll wohl ganz zuverlässig sein. Damals war das irgendwie in allen Shops ausverkauft und ich hab mir das hier bestellt...

Klick!

Recht krampfig zu bedienen, funktioniert aber gut

Grüße

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Alt 28.07.2015, 01:30   Post #40
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Laut c't Test bist du mit dem Energy Count wesentlich besser gefahren als mit dem Energy Check: http://www.testberichte.de/a/steckdo...13/380590.html.

Mal schauen, eins von denen mit Genauigkeit "sehr gut" wird's wohl werden.

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Alt 28.07.2015, 03:41   Post #41
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Ich habe jetzt das KD 306 bei Reichelt bestellt. Ich hätte zwar gerne was komfortabler zu bedienendes von ELV gehabt, aber die wollen 20 € bei Versand ins Ausland. Das KD 306 misst genau, ist billig und oft werde ich das Teil sowieso nicht benutzen.

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Alt 28.07.2015, 11:33   Post #42
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Dieses Meßgerät soll auch sehr genau sein und wäre relativ günstig zu haben:

http://www.heise.de/preisvergleich/b...0-a945626.html
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Alt 29.07.2015, 01:20   Post #43
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Ja, danke, hatte ich mir auch angesehen. Die beiden geben sich in der Genauigkeit wohl nichts und das KD war noch ein paar Kröten billiger.

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Alt 31.07.2015, 00:54   Post #44
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Die Kühlkörper sind jetzt vollständig montiert. Die Heatpipes habe ich nur zum Ausprobieren kurz reingesteckt. Der Chipsatzkühler sitzt ziemlich nah an den Steckplätzen und die Heatpipes gehen direkt über die Buchsen für Power und USB. Das wird noch spaßig.



Jetzt kümmere ich mich um das OLED Display. Das wird der letzte Schritt, bevor ich alles zusammenstöpseln kann.



Links vorne ist das OLED, dahinter die YARD Steuerplatine. Rechts daneben ist das alte iMON VFD, das bisher im Gehäuse verbaut war. Wie man hoffentlich sehen kann, ist das VFD auf der iMON Steuerplatine mit Distanzhaltern huckepack montiert. Finde ich sehr schlau, nur kann ich das mit dem YARD leider nicht nachmachen, weil die YARD Platine zu klein ist und höchstwahrscheinlich auch zu hoch baut. Allerdings hat es ja ein langes Verbindungskabel, so dass ich die YARD Platine einfach woanders im Gehäuse unterbringen kann.

Allerdings muss ich mir noch diverse Kabel basteln und ich brauche einen Träger für das OLED. Hier muss es hin:



Ich dachte, dass ich mir etwas passendes aus Acrylglas schnitze, weil in dem Gehäuse die meisten Halter aus Acrylglas gemacht wurden. Soweit ich das gelesen habe, kann ich Acrylglas einfach ritzen und brechen? Womit bohre ich dann am besten die Löcher? Ich habe etwas von Bohrern für Messing gelesen oder besser noch Kunststoffbohrer.

P.S.: Kennt jemand einen empfehlenswerten Shop, in dem ich so eine kleine Acrylglasplatte bestellen kann?
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Alt 31.07.2015, 11:04   Post #45
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Das mit dem Brechen klappt bei mir nie so, wie ich es haben will. Ich würde deinen nächsten Baumarkt anrufen, ob die Plexiglas (Kein Bastlerglas, kein nix, Plexiglas XT von Röhm!) da haben und evtl gleich zuschneiden.

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Alt 31.07.2015, 11:07   Post #46
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Der Baumarkt hat das meistens nicht. Zumindestens keinen den ich hier in der Umgebung habe (und das sind viele).

Wo ich letztens bestellen wollte, aber mein Projekt jetzt erstmal auf Eis liegt, war plattenzuschnitt24.de. Der Support von denen ist freundlich und antwortet schnell.

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Alt 31.07.2015, 11:24   Post #47
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Kurios, ich hab hier nen *winzigen* Bauhaus um die Ecke, da gibts das.

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Alt 31.07.2015, 11:50   Post #48
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Weder im riesiegen, noch im kleinen. Immer nur Bastlerglas.

Naja. Btw, diese Heatpipes sehen gut aus!!!

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Alt 01.08.2015, 00:09   Post #49
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Btw, diese Heatpipes sehen gut aus!!!
Vernickeltes Kupfer. Ich rechne jetzt lieber nicht nach, wieviel mich das Kühlsystem insgesamt gekostet hat.

Ich habe mich ein bisschen umgeschaut und habe mehrere Baumärkte gefunden, die Plexiglas o.ä. verkaufen. Dort zuschneiden dürfte allerdings ein Problem sein. Der nächste Bauhaus bei uns hat eine große Sägeanlage und damit können die nichts kleiner als Regalbretter machen. Die kleineren Baumärkte in Reichweite machen keine Zuschnitte. Naja, vielleicht gehe ich einfach mit meiner Black&Decker Stichsäge auf das Ding los. Sieht sowieso keiner und muss keinen Schönheitspreis gewinnen.

Plattenzuschnitt24.de habe ich vorhin geschaut. Scheitert leider wie bei den meisten daran, dass die nur nach Dtlnd, Österreich und Niederlande verschicken. Der einzige Shop, den ich bisher gefunden habe, der auch zu mir schickt, gehört zu Evonik und die wollen 40 € für den Versand.

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Alt 01.08.2015, 02:07   Post #50
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Okay. Schade.

Denk dran bei der Sticksäge ein grad verzahntes Blatt zu nehmen und keine Schrägverzahnung!

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