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Energiesparender ESXi 5.1 Server mit aktueller Hardware?

Unschlüssig bei der Wahl der Hardware? Hier könnt ihr euch vor dem Kauf beraten lassen. WICHTIG: Bitte beachtet, dass wir separate Foren für einzelne Komponenten wie Arbeitsspeicher, Laufwerke und Mainboards anbieten.


Antwort
Energiesparender ESXi 5.1 Server mit aktueller Hardware? 
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Alt 15.07.2013, 21:43   Post #51
Stromsparer
 
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@Arbeitsspeicher:
Kingston, A-DATA, Mushkin, Patriot, Transcend und viele weitere stellen keine Speicherbausteine her, liefern aber dennoch erstklassig bestückte Riegel. Mit Standard-Riegel hatte ich bislang noch nie Probleme.

Micron, Samsung, Hynix und ehemals Elpida sind die Global Player am Speichermarkt. Mit Speicher vom Typ: DDR3-1333 MHz CL9-9-9-24 @1,5 V macht ihr nichts falsch. Ihr könnt auch DDR3-1600 MHz Riegel erwerben, solltet aber aufpassen das diese auch mit 1,5 V laufen. Mit CPU-Z könnt ihr den SPD-Konfigurationsbaustein auf den Speichermodulen auslesen und somit erkennen, ob sich der Hersteller an den Bedingungen der JEDEC-Norm hält.

Euren Speicher könnt ihr mit memtest86+ auf Fehler testen. Die Speicher sind in der Regel nie defekt, sondern meistens falsch konfiguriert. (zu geringe oder zu hohe Betriebsspannung, oder zu straffe Timings)

Eine Empfehlung (2x8GB Module DDR3-1333 oder 1600):
http://geizhals.de/kingston-valueram...8-a799064.html

@CPU:
Ist fast egal welche CPU ihr verbaut: Sowohl i7-4770 als auch Xeon E3-1245v3 sind nahezu baugleich und verbrauchen das Gleiche.

Beim Xeon wird noch ECC-Speicher unterstützt, den jedoch keiner von euch freiwillig verbauen wird, es sei den ihr wollt Speichermodule über 8 GB verbauen, aber dann benötigt man auch wieder ein anderes Board, mehr als 32 GB unterstützen die 1150 - Desktop Platinen nicht.

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Geändert von bigg (15.07.2013 um 21:54 Uhr)
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Alt 16.07.2013, 08:58   Post #52
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Zitat:
Zitat von mabbl Beitrag anzeigen
Haben sich beide ganz gut geschlagen, das MSI und das AsRock. Was hat dich nun doch zum MSI bewegt?
Aufgrund der Stromaufnahmen im Leerlauf kamen aus dem Test nur die letzten 3 Boards in Frage (Fujitsu = 10,3 Watt; Asrock = 12,2 Watt und MSI = 12,6 Watt). Die anderen lagen zwischen Asus = 15,6 und Gigabyte = 22,9 Watt, welches ich von daher schon ausgeschlossen hatte.

Favorit wäre eigentlich das Fujitsu gewesen, da es nur 10,3 Watt verbraucht und für den 24/7 Dauerbetrieb bei bis zu 50° C Umgebungstemperatur zugelassen ist. Mit einem Preis von 135 € eigentlich ideal für mich. Doch leider möchte ich die Reel Extension HD Karte (http://www.reel-multimedia.com/de/do...sionHD_PCI.pdf) im ESXi betreiben, damit eine virtuelle Maschine auch gleich der VDR-Client für einen meiner Fernseher sein kann. Das Fujitsu Board hat aber leider keine PCI Slots um die Karte einzustecken. Daher fällt es raus.

Bleiben noch Asrock und MSI (Differenz vom Stromverbrauch = 0,4 Watt für das Asrock).

Dabei hat das Asrock dann folgende Slots:
1 x PCIe x16
1 x PCIe x4
2 x PCI

und das MSI :
1 x PCIe x16
1 x PCIe x4
2 x PCIe x1
3 x PCI

Das MSI hat also schon mehr Erweiterungsslots und ganze 6 x SATA 6G statt wie beim Asrock nur 4 x SATA 6G und 2 x SATA II.

Ausschlaggebend waren hauptsächlich die mehr Schnittstellen. Dafür habe ich dann auch die 0,4 Watt Mehrverbrauch gegenüber dem Asrock akzeptiert.
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Alt 16.07.2013, 09:06   Post #53
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Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
@Arbeitsspeicher:
Kingston, A-DATA, Mushkin, Patriot, Transcend und viele weitere stellen keine Speicherbausteine her, liefern aber dennoch erstklassig bestückte Riegel. Mit Standard-Riegel hatte ich bislang noch nie Probleme.

Micron, Samsung, Hynix und ehemals Elpida sind die Global Player am Speichermarkt. Mit Speicher vom Typ: DDR3-1333 MHz CL9-9-9-24 @1,5 V macht ihr nichts falsch. Ihr könnt auch DDR3-1600 MHz Riegel erwerben, solltet aber aufpassen das diese auch mit 1,5 V laufen. Mit CPU-Z könnt ihr den SPD-Konfigurationsbaustein auf den Speichermodulen auslesen und somit erkennen, ob sich der Hersteller an den Bedingungen der JEDEC-Norm hält.

Euren Speicher könnt ihr mit memtest86+ auf Fehler testen. Die Speicher sind in der Regel nie defekt, sondern meistens falsch konfiguriert. (zu geringe oder zu hohe Betriebsspannung, oder zu straffe Timings)

Eine Empfehlung (2x8GB Module DDR3-1333 oder 1600):
http://geizhals.de/kingston-valueram...8-a799064.html

@CPU:
Ist fast egal welche CPU ihr verbaut: Sowohl i7-4770 als auch Xeon E3-1245v3 sind nahezu baugleich und verbrauchen das Gleiche.

Beim Xeon wird noch ECC-Speicher unterstützt, den jedoch keiner von euch freiwillig verbauen wird, es sei den ihr wollt Speichermodule über 8 GB verbauen, aber dann benötigt man auch wieder ein anderes Board, mehr als 32 GB unterstützen die 1150 - Desktop Platinen nicht.
Vielen Dank für den Tip mit dem Speicher und dem gleichen Stromverbrauch bei i7 und Xeon. Damit wird es der Xeon Prozessor, da dieser bei VMware auf der Kompatibilitätsliste steht und auch für 24/7 Dauerbetrieb zugelassen ist (auch wenn viele andere Komponenten es nicht sind).

Zwischenstand:
ungefährer Gesamtpreis: 1.466,00 €
CPU Xeon E3-1245v3 297,00 €
CPU Kühler ? ?
Mainboard MSI H87-G43 96,00 €
RAM 16 GB 120,00 €
SAT Bridge Octopus V3 Bundle inkl. S2 Twin 199,00 €
SAT Erweiterung Erweiterungskit 149,00 €
SAT Erweiterung Erweiterungskit 149,00 €
Netzteil Seasonic X-400 Platinum Modular 120,00 €
Gehäuse vermutlich: NZXT H630 Big-Tower - schallgedämmt 146,00 €
HTPC Ausgabe Reel eHD Karte - €
Bootlaufwerk USB Stick - €
Festplatten ST4000VN000 190,00 €
Festplatten 3 x WD Red 3 TB - €
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Alt 16.07.2013, 15:00   Post #54
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Vielen Dank an alle für die Empfehlungen und Ratschläge! Meine finale Konfiguration sieht jetzt folgendermaßen aus:

- Daten-Disks: Seagate NAS HDD 4000GB, SATA 6Gb/s (ST4000VN000)
- System-Disk: Samsung SSD 840 Series 120GB, 2.5", SATA 6Gb/s (MZ-7TD120BW)
- CPU: Intel Core i7-4770, 4x 3.40GHz, boxed (BX80646I74770)
- CPU-Kühler: Arctic Cooling Freezer 13
- RAM: Kingston ValueRAM DIMM 8GB PC3-12800U CL11 (DDR3-1600) (KVR16N11/8)
- Mainboard: MSI H87-G43 (7816-002R)
- BD-Brenner: LG Electronics BH10LS38 schwarz, SATA, retail
- Gehäuse: SilverStone Grandia GD08B schwarz (SST-GD08B)
- PSU: be quiet! Straight Power E9 400W ATX 2.31 (E9-400W/BN190)
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Alt 16.07.2013, 15:11   Post #55
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Ich hab mir gerade nochmal den i7-4770 mit dem E3-1245 v3 verglichen (http://ark.intel.com/de/compare/75462,75122). Die einzigen Unterschiede scheinen ja in der Unterstützung von ECC-Speicher und der integrierten Grafik zu liegen. Nur da sind es ja im wesentlichen die bezeichneten Features, die sich unterscheiden.

Kann mir jemand ne Empfehlung aussprechen, welche der beiden CPUs sich für meine Server-/HTPC-Kombi besser eignet oder ist das am Ende wirlich total ladde?
mabbl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.07.2013, 15:38   Post #56
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Zitat:
Zitat von mabbl Beitrag anzeigen
Ich hab mir gerade nochmal den i7-4770 mit dem E3-1245 v3 verglichen (http://ark.intel.com/de/compare/75462,75122). Die einzigen Unterschiede scheinen ja in der Unterstützung von ECC-Speicher und der integrierten Grafik zu liegen. Nur da sind es ja im wesentlichen die bezeichneten Features, die sich unterscheiden.

Kann mir jemand ne Empfehlung aussprechen, welche der beiden CPUs sich für meine Server-/HTPC-Kombi besser eignet oder ist das am Ende wirlich total ladde?
Ich persönlich werde zum Xeon E3 greifen, da dieser eben für den 24/7 Betrieb im Server gedacht ist. Daher gibt es für diesen auch eine Freigabe für den VMware ESXi Server (wobei der i7 da inoffiziell genauso funktioniert). Ich glaube auch (ohne es belegen zu können) das die Bauteile wie z.B. Spannungswandler in einer "echten" Server-CPU vermutlich besser ausgelegt sind, wie in einer Client CPU wie dem i7.

Die eingebaute Grafik ist bei beiden CPUs gleich.


Mir stellen sich nun nur noch ein paar Fragen:

Verbraucht der Xeon E3-1225v3 im Leerlauf eventuell noch weniger wie der Xeon E3-1245v3?

Welcher CPU Lüfter macht Sinn? Er sollte so leise wie möglich sein und dennoch die CPU unter Volllast kühlen können. Ist da der Boxed-Kühler ausreichend oder sollte lieber auf ein anderes Modell ausgewichen werden?

Geändert von m-jelinski (16.07.2013 um 15:45 Uhr)
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Alt 16.07.2013, 15:53   Post #57
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Zitat:
Zitat von m-jelinski Beitrag anzeigen
Welcher CPU Lüfter macht Sinn? Er sollte so leise wie möglich sein und dennoch die CPU unter Volllast kühlen können. Ist da der Boxed-Kühler ausreichend oder sollte lieber auf ein anderes Modell ausgewichen werden?
Ich hab mir jetzt den oben genannten ausgesucht. Hab einige Tests dazu gelesen, und der bietet wohl so ziemlich die beste Kühlleistung für seine Lautstärke. Ich habe dabei aber auch noch die Beschränkung, dass ich max. 138 mm an Höhe unter kriege und damit einige Tower-Kühler aus dem Rennen sind. Prinzipiell haben wohl Tower-Kühler im Hinblick auf die Kühlleistung die Nase vor Top-Blowern. Deshalb kann auch der Lüfter niedriger drehen, was wiederum eine geringere Lautstärke bedingt. Auf den von mir gewählten Kühler lässt sich mit ein bisschen Bastelei im Zweifelsfall auch noch ein anderer Lüfter montieren.
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Alt 16.07.2013, 16:46   Post #58
___↑ das ist ein a!
 
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Was heißt 24/7 ausgelegt? Auch der i7 kann das/ ist das. Der hat die gleichen Betriebsstunden. Ist ja am Ende auch die gleiche Fertigung.

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Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und
Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. - J. W. v. Goethe

xt-di Umbau zum GPU-Kühler | Retrosystem Pacifica | Großrechner MONOLITH | Hackintosh Spielraum | Kabini-Projekt ELWMS | Spawakühler Overkill

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Alt 16.07.2013, 17:45   Post #59
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Zitat:
Zitat von ThaRippa Beitrag anzeigen
Was heißt 24/7 ausgelegt? Auch der i7 kann das/ ist das. Der hat die gleichen Betriebsstunden. Ist ja am Ende auch die gleiche Fertigung.
Der Xeon ist eine CPU aus der Intel Server Reihe. Server Komponenten sind für den Dauerbetrieb ausgelegt und getestet.

Der i7 ist eine CPU aus der Intel Desktop Reihe. Ein Desktop PC ist i.d.R. nicht 24/7 eingeschaltet.

Ich meine in einer c`t oder iX mal gelesen zu haben, das die Bauteile (Spannungswandler u.ä.) im Xeon hochwertiger ausgelegt sind (aufgrund des 24/7 Betriebes) wie die Desktop-CPUs. Eine Quelle kann ich jetzt aber nicht nennen.

Ich habe es gerade mal bei Google gesucht und auf die schnelle auch nichts anderes gefunden.

Einzig Wikipedia gibt einen kleinen Anhaltspunkt dafür:
"Die erweiterte Ausstattung von Xeon-Prozessoren schlägt sich in einem deutlich höheren Preis gegenüber der jeweiligen Desktop-Variante nieder. Ebenfalls sind Xeon-taugliche Hauptplatinen, Kühler, Gehäuse und Netzteile deutlich teurer, da diese auf hohe Betriebs- und Datensicherheit ausgelegt sind."
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Alt 16.07.2013, 19:50   Post #60
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Mittlerweile gibt es da keine Unterschiede mehr. Der Xeon E3-1245v3 ist eine Home-Server CPU und nichts fürs Rechenzentrum.

Wenn man konsequent ist, kauft man gleich ein Serverboard zum Xeon Prozessor, das auf dem Blatt Papier auch für den Dauerbetrieb ausgelegt ist. Dazu ein redundantes Netzteil, Enterprise SSDs, eine USV und Speicher mit ECC, nicht zu vergessen klimatisierte Räume mit Zutrittsberechtigung und Sprinkleranlage.

Aber mal im ernst: Ob Xeon oder i7 Prozessor, technisch unterscheiden die sich nur in ihrer Firmware, was man auf dem Karton druckt oder wie man den CPU-Deckel beschriftet ist Marketing-Maschinerie.

@Spannungswandler:
Die Desktop-Boards sind teilweise besser verarbeitet als so manches Serverboard. Das MSI H87-G43 hat beispielsweise 6 Phasen der i7 oder Xeon Prozessor eine TDP von etwa 80 Watt. Jede Phase besteht aus zwei MOSFETs, einem Kondensator und einer Spule, die umgangssprachlich als Spannungswandler bezeichnet wird.


Die MOSFETs sind durch die Heatpipe verdeckt..

Im schlimmsten Fall wird ein solcher Spannungswandler mit einer Leistung von etwa 15 - 18 Watt bei max. Rechenleistung der CPU belastet (Wirkungsgrad der Schaltung noch nicht berücksichtigt) und wird dementsprechend sehr heiß.

Im Leerlauf benötigt eine Haswell-CPU etwa 5 - 8 Watt, verteilt auf 6 Phasen sind das nicht mal zwei Watt je Phase. Bei geringen Leistungen werden einige Phasen abgeschalten, um Energie zu sparen. Das ganze schimpft sich dann APS (MSI: Active Phase Switching) oder DES (Gigabyte: Dynamic Energy Saving)

Kurzum, bei einem 24/7 System mit hoher CPU-Last auf den ganzen Tag verteilt sollte man auch min. ein Board mit 6 Phasen erwerben, sofern ein i7 oder Xeon mit 4C/8T zum Einsatz kommt.

@Zum Thema Kühler+Lüfter:
Ich bin mit meinem Scythe Mugen 2 Rev.B recht zufrieden (nicht mehr erhältlich), Version 3 und 4 sind imho etwas minderwertiger. Die Lüfter sind nicht super leise, aber man kann die ohne Probleme wechseln, z. B. durch einen be quiet! 120 mm Lüfter.

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Geändert von bigg (16.07.2013 um 20:38 Uhr)
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Alt 17.07.2013, 09:11   Post #61
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So, die grundlegenden Entscheidungen sind getroffen.

Folgendes habe ich gestern Abend noch bestellt:
- Xeon E3-1245v3 CPU (erstmal mit boxed Kühler)
- MSI H87-G43 Mainboard
- 2x KVR16N11/8 RAM (insg. 16 GB)
- Seasonic X-400 Platinum Modular Netzteil mit Kabelmanagement
- NZXT H630 Big-Tower
- Octopus V3 Bundle mit 4 Port Bridge und S2 TwinTuner (Erweiterbar auf bis zu 8 x S2 Tuner)
- 1 x Seagate ST4000VN000 NAS Festplatte

Folgendes ist noch vorhanden und soll auch mit rein:
- 3 x WD 3 TB Red NAS Festplatten
- Reel Extension HD Karte für HDMI Ausgabe
- USB Stick als Boot-Medium für den ESXi Server

Nach den ersten erfolgreichen Tests sollen noch folgende Komponenten dazu kommen:
- 2 Erweiterungskarten für die Octopus V3 Bridge (Erweiterung auf insg. 6 x S2 Tuner)

Sobald das Zeugs da ist und die ersten Messungen gemacht sind, stelle ich aktuelle Werte zur Verfügung.

Geändert von m-jelinski (17.07.2013 um 09:26 Uhr)
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Alt 17.07.2013, 09:56   Post #62
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Ich bin gerade noch am Zögern, was die CPU betrifft. i7-4770 vs i5-4670 bedeutet zwar Hyperthreading (bei ansonsten gleichen Eckdaten), aber eben auch knappe 90 € mehr in der Anschaffung. Meine Konfiguration soll unter Xen virtualisiert laufen und folgende Aufgaben erfüllen:

VM1: NAS-Server
VM2: HTPC (XBMC + VDR)
VM3: VoIP

Ist es absehbar, dass sich in dieser Konfiguration die durch HT gewonnenen Vorteile überhaupt bemerkbar machen (sowohl in der Systemperformance als auch im Stromverbrauch)? An und für sich präsentieren sich dem System damit ja nur mehr virtuelle CPUs, ohne dass mehr Rechenleistung zur Verfügung steht, wenn ich das richtig verstanden habe?
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Alt 17.07.2013, 11:20   Post #63
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Zitat:
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Ich bin gerade noch am Zögern, was die CPU betrifft. i7-4770 vs i5-4670 bedeutet zwar Hyperthreading (bei ansonsten gleichen Eckdaten), aber eben auch knappe 90 € mehr in der Anschaffung. Meine Konfiguration soll unter Xen virtualisiert laufen und folgende Aufgaben erfüllen:

VM1: NAS-Server
VM2: HTPC (XBMC + VDR)
VM3: VoIP

Ist es absehbar, dass sich in dieser Konfiguration die durch HT gewonnenen Vorteile überhaupt bemerkbar machen (sowohl in der Systemperformance als auch im Stromverbrauch)? An und für sich präsentieren sich dem System damit ja nur mehr virtuelle CPUs, ohne dass mehr Rechenleistung zur Verfügung steht, wenn ich das richtig verstanden habe?
Wenn man sparen möchte, glaube ich das sowohl der i5 wie auch die Alternative E3-1225v3 ausreichend Reserven für Dein Vorhaben haben. Durch Hyper-Threading kann eine CPU besser ausgelastet werden (wenn die Software das unterstützt). Ob Du den Unterschied merkst, kann ich nicht sagen (ich vermute eher nicht).

Dennoch habe ich mich für HT entschieden. Der Aufpreis bei der CPU ist in meinem Fall bezogen auf das Gesamtsystem eher vernachlässigbar (<10%).

Geändert von m-jelinski (17.07.2013 um 11:30 Uhr)
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Alt 17.07.2013, 11:58   Post #64
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In nem Vergleichstest der beiden CPUs habe ich gerade gesehen, dass der 4770 mit HT bei Verschlüsselungs-Benchmarks teilweise 40% über dem 4670 ohne HT lag. Ich denke dann wirds doch der 4770. Werd heute Abend bestellen -- wenn noch jemand seinen Senf dazu geben möchte bin ich sehr dankbar drum :-).
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Alt 17.07.2013, 12:02   Post #65
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Bestimmt eine gute Entscheidung (auch wenn ich den E3-1245v3 noch mit einbezogen hätte)! Bin schon auf Deine Verbrauchswerte gespannt :-)
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Alt 17.07.2013, 12:25   Post #66
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Zitat von mabbl
Ich bin gerade noch am Zögern, was die CPU betrifft. i7-4770 vs i5-4670 bedeutet zwar Hyperthreading (bei ansonsten gleichen Eckdaten), aber eben auch knappe 90 € mehr in der Anschaffung. Meine Konfiguration soll unter Xen virtualisiert laufen und folgende Aufgaben erfüllen:

VM1: NAS-Server
VM2: HTPC (XBMC + VDR)
VM3: VoIP
Wenn du sicher weißt, das sich an deiner Konfiguration nicht mehr viel ändert, sollte auch der i5 locker ausreichen. Sofern noch ein Webserver mit Datenbank oder ein weiteres Betriebssystem hinzukommt, sollte man nicht am falschen Ende sparen. Gerade für Virtualisierung sind 4C/4T ja eigentlich nichts.

Der i7 4C/8T ist in optimierten Anwendungen etwa 40% schneller als ein i5.

- Handbrake 0.9.9
- 7-Zip (Zip: Deflate64, 8 Threads)

In einigen Reviews wird noch mit einer älteren Handbrake -Version (0.9.5) herumgetestet, die einen i7 oder FX-83xx nur zu 70 % auslastet, so entsteht leicht der Eindruck, das ein i7 kaum mehr Rechenleistung bietet.

Der Stromverbrauch im Leerlauf und im Teillastbereich ist bei beiden Modellen gleich. Im Lastbereich benötigt der i7 etwa 10 - 15 Watt mehr. Dumm nur, das man ihn in den seltensten Fällen vollkommen auslastet. Ein i7 ist bei Vollast z. B. beim Komprimieren eines Videos sogar energieeffizienter, da er schneller in den Idle-Mode wechseln kann, wohingegen ein i5 noch eine halbe Stunde länger im Volllastbereich weiter rechnen müsste.


Edit: Du bist ja jetzt von allein drauf gekommen...

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Geändert von bigg (17.07.2013 um 12:32 Uhr)
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Alt 17.07.2013, 13:06   Post #67
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Trotzdem vielen Dank nochmal für deine Einschätzung! :-)
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Alt 18.07.2013, 20:28   Post #68
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Die Hardware ist nun größtenteils da. Im Moment fehlt noch das Gehäuse.

Dennoch habe ich den Rechner schon mal angeschlossen und getestet. Beim der ESXi Installation dann der große Nachteil: Die Netzwerkkarte wird nicht erkannt. Scheinbar muss ich mir wohl doch eine separate kaufen :-(

Womit sich auch wieder die Frage stellt: Welche Dual-Port Karte ist am energiesparendsten?

Geändert von m-jelinski (18.07.2013 um 20:35 Uhr)
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Alt 18.07.2013, 20:49   Post #69
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Alternativ zur kompatiblen Netzwerkkarte wäre auch der Wechsel von ESXi zu Xen Server eine Möglichkeit...

Hat da jemand Erfahrung? Kann mich hier jemand dazu überzeugen? Wie sieht es von den Energiespareigenschaften von Xen aus?
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Alt 18.07.2013, 20:56   Post #70
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Linux - Treiber gibt es von Realtek für den Fall, das du ein Treiber-Modul selbst kompilieren willst: http://www.realtek.com.tw/downloads/...etDown=false#2

Falls das nicht fruchtet, gibt es für 20 € eine Intel PRO/1000 GT (PCI/PCIeX1), die auch VLAN unterstützt.

Angenehm überrascht war ich Ende 2011 von Microsoft Hyper-V Server 2008 R2. Ein Ubuntu-Server läuft damit recht problemlos. Ansonsten wäre eventuell RHEL mit KVM einen Blick wert..

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Geändert von bigg (18.07.2013 um 21:04 Uhr)
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Alt 18.07.2013, 21:44   Post #71
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KVM soll recht umständlich einzurichten und zu administrieren sein. Hyper-V Server 2008R2 oder 2012 sind zwar auch kostenlos, unterstützen aber das weiterreichen von Hardware (wie z.B. meiner Reel Extension HD) nicht.

Ich installiere gerade mal Xen, schaue es mir dann an und überlege ob ich dann a) eine neue Netzwerkkarte kaufe oder b) Xen einsetze.

Was verbraucht eine PCIe Netzwerkkarte so?
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Alt 18.07.2013, 21:51   Post #72
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Zitat:
Zitat von m-jelinski
Was verbraucht eine PCIe Netzwerkkarte so?
Um die 3-4 Watt je nach Modell und Auslastung.

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Alt 18.07.2013, 22:04   Post #73
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OK, Xen hat sich auch erledigt, da die Netzwerkkarte dort auch nicht erkannt wird (nur kurz beim booten und dann nicht mehr)... Was verbaut MSI da nur für einen Schrott?

Na ja, wird es halt erstmal die Intel.

Edit: Folgende Karte habe ich jetzt bestellt: Intel EXPI9301CTBLK PRO1000 Netzwerkkarte CT PCIex bulk

Geändert von m-jelinski (18.07.2013 um 22:11 Uhr)
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Alt 18.07.2013, 22:24   Post #74
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Hier noch eine Rückmeldung zum Verbrauch. Bislang wurde noch nichts optimiert. Das Board läuft ohne angeschlossenen Monitor. Es ist Xen auf einem USB Stick installiert (Netzwerkkarte wird nicht erkannt), 16 GB RAM eingesteckt und eine 4 TB Seagate NAS Festplatte angeschlossen. Karten sind nicht gesteckt und auch sonst ist nichts weiteres angeschlossen.

Wattmeter (Conrad Energy Check 3000) zeigt stolze und erschreckende 48,7 Watt. Hier muss noch einiges gemacht werden...
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Alt 18.07.2013, 22:34   Post #75
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Welches OS hast du als Hypervisor installiert?

Installier erstmal Windows 7 auf einer SSD und schau mit CPU-Z ob sich die Hardware ordnungsgemäß in den Idle-Mode bewegt.
Nebenbei kannst du Stabiltätstest deiner Hardware durchführen. Falls keine SSD vorhanden ist, reicht auch eine ältere 3.5 Zoll Platte, die nicht benötigt wird.

- Stresstest mit Prime95
- Memtest-x86: Testen der Speicheranbindung seperat über ein Bootmedium
- HDD-Status und Temperaturen auslesen mit Hardware-Monitor oder AIDA64

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Geändert von bigg (18.07.2013 um 22:45 Uhr)
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Alt 18.07.2013, 22:38   Post #76
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Zitat:
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Alternativ zur kompatiblen Netzwerkkarte wäre auch der Wechsel von ESXi zu Xen Server eine Möglichkeit...

Hat da jemand Erfahrung? Kann mich hier jemand dazu überzeugen? Wie sieht es von den Energiespareigenschaften von Xen aus?
Du kannst dir auch mal proxmox anschauen:
http://www.proxmox.com/
Ist zwar KVM und nicht XEN, aber trotzdem ganz nett.
Damit wird das administrieren einfacher. Der Hardwaresupport ist gleich dem von RedHat, falls RHEL die Netzwerkkarte kennt dann kennt die proxmox auch. Bei den Energiespareigenschaften kommt es immer auf den Hostkernel drauf an - in diesem Fall wieder den von RHEL. Wie gut der Energie spart (oder nicht) weiss ich aber nicht.
KVM kann dann auch PCI / PCI-e durchreichen wegen deines Media Centers.
Bisher bin ich noch nicht tief bei proxmox eingestiegen - einen Server mit derzeit zwei Test-VMs habe ich daheim rumstehen, deswegen kann ich nicht allzuviele Fragen beantworten.
Anschauen kostet nichts, kann aber auch sein das das ganze ein bisschen overkill ist für 3 VMs

sC
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Alt 18.07.2013, 22:51   Post #77
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Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
Welches OS hast du als Hypervisor installiert?

Installier erstmal Windows 7 auf einer SSD und schau mit CPU-Z ob sich die Hardware ordnungsgemäß in den Idle-Mode bewegt.
Nebenbei kannst du Stabiltätstest deiner Hardware durchführen. Falls keine SSD vorhanden ist, reicht auch eine ältere 3.5 Zoll Platte, die nicht benötigt wird.

- Stresstest mit Prime95
- Memtest-x86: Testen der Speicheranbindung seperat über ein Bootmedium
- HDD-Status und Temperaturen auslesen mit Hardware-Monitor oder AIDA64
Win 7 Setup läuft...
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Alt 18.07.2013, 22:54   Post #78
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Chipsatz-, Grafik- und LAN-Treiber installieren, Windows neustarten, CPU-Z starten, zwei Minuten warten und dann kannst du den Stromverbrauch nochmal messen.

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Alt 18.07.2013, 23:42   Post #79
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Win7 installiert
alle Treiber installiert
noch keine Bios Einstellungen geändert
CPU-Z gestartet (Welche Werte sind wichtig? CPU Core Speed liegt im Moment bei 800 MHz)
Ergebnis: 29,7 Watt

Unter Prime95 sind es dann knappe 130 Watt.
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Alt 19.07.2013, 00:04   Post #80
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Kannst du deine Hardware-Komponenten zur Messung noch mit anhängen (hattest du zwar schon gepostet, aber detailiert zur Messung wäre hilfreich)?

Bei CPU-Z ist der Multiplikator und die V-Core recht interessant. Bei Last steigen, im Leerlauf fallen diese Werte.
Temperaturen kannst du noch mit HW-Monitor überprüfen.

PS: Aber knapp unter 30 W ist doch schonmal ganz nett.

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Geändert von bigg (19.07.2013 um 00:09 Uhr)
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Alt 19.07.2013, 00:42   Post #81
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Test-Konfiguration im Moment:
MSI H87-G43 Board
Intel Xeon E3-1245v3 CPU
2 x 8 GB RAM
Seasonic X-400 Platinum Modular (80Plus Platinum) Netzteil
1 x Seagate ST4000VN000
Grafik bei Messung über VGA an 1440x900 Pixel
LAN Kabel an D-Link DGS-1210-24 Switch
OS: Win 7 mit allen Treibern

Multiplikator geht von 8 bis 38 (je nach Last) - im Leerlauf auf 8
Core Voltage schwankt zwischen 0,712 und 1,165 Volt (je nach Last) - im Leerlauf auf 0,717 Volt

Im Moment schwankt die Last etwas (habe eben im Bios noch probiert die C-States auf C7s einzustellen und Windows zieht gerade Updates aus dem Netz). Das muss ich also später mal in Ruhe testen.

Jetzt gehe ich aber erstmal ins Bett. Schauen wir morgen Abend mal weiter.

Vielen Dank schonmal!
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Alt 19.07.2013, 00:44   Post #82
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Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
Aber knapp unter 30 W ist doch schonmal ganz nett.
Aber noch weit weg von den 12,6 Watt die im c`t Labor geschafft wurden.
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Alt 19.07.2013, 20:53   Post #83
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Hallo,

ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ähnliches System laufen, nur mit dem mATX Pendant und einem i5.

H87M-G43
i5-4670
2x8 GB Crucial Balistix Sport ULP
Samsung SSD 840 Pro 128GB
WD Green 2,5" 1,5GB
PicoPSU 150XT + 120Watt Leicke
Ubuntu 13.04

Leider sieht es bei dem Board echt mau aus. RAM Spannung kann nur in groben Schritten gesenkt werden. Läuft atm auf 1,275 Volt, nächster Schritt ist 1,2 Volt.
CPU Spannung kann garnicht eingestellt werden.
Ist das bei dem großen Bruder auch so?

Im idle liege ich mit Monitor, Netzwerk, USB Maus + Tast. bei 20Watt und mit prime bei 80Watt, gemessen mit dem KD302.

Kannst du mir sagen ob die Einstellungen bei dir auch so beschränkt sind, oder bin ich zu dusselig?

Gruß
Henk
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Alt 19.07.2013, 21:06   Post #84
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Zitat:
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Hallo,

ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ähnliches System laufen, nur mit dem mATX Pendant und einem i5.

H87M-G43
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Samsung SSD 840 Pro 128GB
WD Green 2,5" 1,5GB
PicoPSU 150XT + 120Watt Leicke
Ubuntu 13.04

Leider sieht es bei dem Board echt mau aus. RAM Spannung kann nur in groben Schritten gesenkt werden. Läuft atm auf 1,275 Volt, nächster Schritt ist 1,2 Volt.
CPU Spannung kann garnicht eingestellt werden.
Ist das bei dem großen Bruder auch so?

Im idle liege ich mit Monitor, Netzwerk, USB Maus + Tast. bei 20Watt und mit prime bei 80Watt, gemessen mit dem KD302.

Kannst du mir sagen ob die Einstellungen bei dir auch so beschränkt sind, oder bin ich zu dusselig?

Gruß
Henk
Ich bin jetzt hier angelangt:



23,3 Watt mit Xeon E3-1245v3, 400 Watt 80Plus Platinum NT, 16 GB RAM, USB Stick, USB Maus und Tastaur und 4 TB Seagate NAS HDD.

Ich stecke leider nicht so tief in der Hardware drin, um im Bios komplett durchzusteigen. Ich versuche mal Bilder von den Einstellungen zu machen.

Edit: Nachdem er nun ein paar Minuten im Leerlauf ist, ist die Leistung auf 22,8 Watt gesunken. Für mich immer noch zu viel (gerade weil ich weiß das ESXi das ganze wieder ordentlich in die Höhe treibt).
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Alt 19.07.2013, 22:51   Post #85
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22,8 mit nem 400W Netzteil ist doch gut - auch wenn es ein Platinum ist. Schonmal mit einem PicoPSU gemessen? Viel wird da nicht mehr gehen.
Warum sollte das ESXi den Verbrauch hochtreiben? Wenn im ESXi die Maschine idelt sollte sich das nicht allzuviel geben.

sC
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Alt 19.07.2013, 22:57   Post #86
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23 Watt ist doch schonmal ein Spitzenwert.
CPU-, RAM und Chipsatz-Spannung würde ich an deiner Stelle unangetastet lassen, ansonsten führt das Verstellen häufig zu einem instabilen System, zumal 0,71 Volt schon extrem wenig ist.

Den Artikel vom c't Referenzsystem habe ich zwar nicht gelesen, aber 13 Watt im Leerlauf mit deiner Konfiguration halte ich für unrealistisch. Haben die die Scheinleistung des Boards gemessen ohne die Verlustleistung des Netzteils mit einzubeziehen? (nur 4-PIN CPU + 24PIN ATX gemessen?)

Du könntest noch versuchen den Ethernet-Controller sowie USB-2 und 3.0 zu deaktivieren, falls nicht benötigt.

Und wie bereits schallnall sagte, sollte auch vSphere 5.1 die Intel C-States beherrschen und nicht benötigte Komponenten in den Stromsparmodus versetzen, ist imho nur eine Konfigurationgeschichte seitens des Hypervisor-OS.

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Alt 20.07.2013, 00:10   Post #87
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Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
Den Artikel vom c't Referenzsystem habe ich zwar nicht gelesen, aber 13 Watt im Leerlauf mit deiner Konfiguration halte ich für unrealistisch. Haben die die Scheinleistung des Boards gemessen ohne die Verlustleistung des Netzteils mit einzubeziehen? (nur 4-PIN CPU + 24PIN ATX gemessen?)
Davon gehe ich auch aus. Ausserdem wahrscheinlich nur einmal ram und keine festplatte. Weisst du in welcher Ct der Test war dann krame ich mir die ggf mal raus...

Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
Und wie bereits schallnall sagte, ...
Hab ich auch noch nicht gelesen

sC
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Alt 20.07.2013, 08:52   Post #88
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Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
Den Artikel vom c't Referenzsystem habe ich zwar nicht gelesen, aber 13 Watt im Leerlauf mit deiner Konfiguration halte ich für unrealistisch. Haben die die Scheinleistung des Boards gemessen ohne die Verlustleistung des Netzteils mit einzubeziehen? (nur 4-PIN CPU + 24PIN ATX gemessen?)

Du könntest noch versuchen den Ethernet-Controller sowie USB-2 und 3.0 zu deaktivieren, falls nicht benötigt.
Mit dem c´t Autor bin ich per Mail in Kontakt. Der Artikel steht in der aktuellen Ausgabe (16/2013).

Das System wurde bei exakten 22°C Raumtemperatur zwischen Steckdose und Netzteil gemessen (also identisch zu meiner Messung).

Das Netzteil war ein Enermax Triathlor ETL300AWT. Dazu kam eine SSD830 von Samsung und 2x4GB Speicher (DDR3-1600, Kingston KVR16N11S8K2/8).
Genau wie bei mir (aufgrund noch fehlenden Gehäuses) wurde ohne Gehäuselüfter gemessen. Auch war wie bei mir kein DVD Laufwerk angeschlossen.

Mein Wert wird ja leider durch die Zusatzkarten noch höher werden (Netzwerkkarte ist heute angekommen, Reel Extension HD wird wohl auch ordentlich brauchen und die geplanten 6 x DVB-S2 Tuner werden wohl auch nicht so ohne sein).

Mit dem deaktivieren der USB 3 Schnittstellen werde ich noch mal experimentieren (die USB 2.0 lasse ich aber an, allein um mal eine Tastaur und Maus anzuschließen - außerdem muss der ESXi ja auch von USB booten).
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Alt 20.07.2013, 10:40   Post #89
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Nun habe ich die schrottige onboard LAN Karte deaktiviert, die Intel Karte aufgesteckt und zusätzlich die DD Octopus Bridge zusammen mit einem Dual-DVB-S2 Tuner aufgesteckt.

Verbrauch liegt nun im Leerlauf bei: 23,6 Watt (schwankend bis zu 28 Watt)

PS. Gibt es eigentlich ein (einigermaßen günstiges) Verbrauchsmessgerät, welches einen Durchschnittsverbrauch ermittelt? Also Rechner einige Std. laufen lassen und dann den Durchschnittsverbrauch angezeigt bekommen.
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Alt 20.07.2013, 11:12   Post #90
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Nun habe ich die Reel Extension HD eingebaut. Im Leerlauf 36 Watt :-(

Bin schon fast am überlegen ob ich auf die Reel Extension HD verzichte, einen speraten VDR Client aufbaue und für den ESXi Server doch das Fujitsu Mainboard nehme.

Vorteile bei diesem wären:
- ESXi kompatible Netzwerkkarte onboard (die nun neu angeschaffte könnte als zweite LAN-Karte weiter genutzt werden)
- noch weniger Stromverbrauch (in der c`t Konfiguration 10,3 Watt im Leerlauf)
- für 24/7 vorgesehen
- erweiterter Temperaturbereich bis zu 50° C im Dauerbetrieb
- Q87 Chipsatz mit vPro Unterstützung (ob mir das was bringt, weiß ich noch nicht)
- USB Stick zum booten von ESXi direkt intern auf das Board steckbar
- Flexibler in der Aufstellung, da er dann nicht mehr beim Fernseher stehen müsste
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Alt 20.07.2013, 12:01   Post #91
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Nur die Karte braucht 8-13 W? Das ist schon viel gerade auf Dauer. Der Seperate VDR Client hat halt den Nachteil dass man ihn immer aus/anschalten muss. Der Zusätzliche Aufwand lohnt sich imho nur, wenn ihr/du eher selten was aufnehmt.

sC
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Alt 20.07.2013, 12:27   Post #92
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Zitat:
Zitat von schannall Beitrag anzeigen
Nur die Karte braucht 8-13 W? Das ist schon viel gerade auf Dauer. Der Seperate VDR Client hat halt den Nachteil dass man ihn immer aus/anschalten muss. Der Zusätzliche Aufwand lohnt sich imho nur, wenn ihr/du eher selten was aufnehmt.
Im Internet wurde zu Reel Zeiten (die sind ja leider vor einiger Zeit Pleite gegangen) schon der Stromverbrauch dieser Karte bemängelt. Das sie aber im Leerlauf auch so viel zieht, ist schon mehr wie unschön.

Der besagte Fernseher, wo der Server angeschlossen werden würde, steht im Schlafzimmer und läuft pro Abend ungefähr 1 Stunde, bis der Sleep-Timer ihn ausschaltet. Dafür lohnt sich der Dauerbetrieb der Extension HD Karte nicht.

Somit wird der Server nur ein VDR Server sein und am Fernseher werde ich einen einfachen Client (vielleicht auf Intel Atom Basis oder sowas) hinstellen.
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Alt 20.07.2013, 17:40   Post #93
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Zitat:
die geplanten 6 x DVB-S2 Tuner werden wohl auch nicht so ohne sein
Blöde Frage mal von mir, aber wozu möchtest du 6x DVB-S2 Tuner Karten haben?

Zitat:
PS. Gibt es eigentlich ein (einigermaßen günstiges) Verbrauchsmessgerät, welches einen Durchschnittsverbrauch ermittelt? Also Rechner einige Std. laufen lassen und dann den Durchschnittsverbrauch angezeigt bekommen.
Die meisten Geräte können die verbrauchten W/h anzeigen, also das zu ermittelnde Gerät eine vordefinierte Zeit laufen lassen und den Verbrauch anschließend durch die Betriebsstunden teilen. Dann hast du deinen Durchschnittsverbrauch.

Navigator01s SignaturTheory is when you know everything but nothing works.
Practice is when everything works but no one knows why.
In my workshop, theory and practice are combined: nothing works and no one knows why.
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Alt 20.07.2013, 19:51   Post #94
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Zitat:
Zitat von Navigator01 Beitrag anzeigen
Blöde Frage mal von mir, aber wozu möchtest du 6x DVB-S2 Tuner Karten haben?
Ist ja im Grunde genommen nur eine Karte (also ein PCIe x1 Slot), an der bis zu 4 Dual Tuner Karten angeschlossen werden können (mit 6 DVB-S2 Tunern liegt der angegebene Verbrauch bei ca. 7 Watt).

Im Moment nutze ich für SAT einen Reel NetCeiver. Das ist ein Gerät, in dem x Tuner-Karten (bei mir 3 Karten mit insg. 5 x DVB-S2 Tuner) stecken. Diese SAT Tuner werden vom NetCeiver ins Netzwerk gespeist, so dass sich alle Geräte die Transponder abgeifen können. Im Haus habe ich 4 Fernseher, von denen oftmals bis zu 2 gleichzeitig laufen (also sind von den 5 Streams schon mal 2 weg, da der SAT Stream über einen ReelNetClient übers Netzwerk zum Fernseher kommt). Zusätzlich nimmt eine virtuelle Maschine mit der Software meiner defekten Reelbox Avantgarde verschiedene Serien-Timer auf. Davon können auch mal mehrere Aufnahmen nebeneinander laufen (z.B. wenn gute Filme gleichzeitig auf RTL, Pro7 und dem Ersten Programm kommen).

Plan ist es den Reel NetCeiver (ca. 15 bis 20 Watt im Leerlauf) durch den ESXi Server zu ersetzen, so dass der VDR in Zukunft für die Verteilung des Fernsehprogramms und die Durchführung der Timer und Serien-Timer Aufnahmen zuständig ist.
Zukünftig soll ein EasyVDR Server oder alternativ die alte Reelbox Software diese Funktion wieder übernehmen.

Grundsätzlich war ich mit dem Multiroom-Konzept der Reelbox immer zufrieden, so das eigentlich kein Bedarf an einem virtualisierten VDR Server bestand. Leider ist meine Reelbox Avantgarde (welche auch der Aufnahmeserver war) kaputt gegangen und da die Firma Reel Pleite gegangen ist, muss ich mir nun andere Gedanken machen - siehe obigen Konzeptes mit dem EasyVDR.
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Alt 21.07.2013, 02:10   Post #95
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Das Fujitsu Mainboard D3222-B sieht ganz nett aus, aber ich bezweifle, dass das Board wirklich für den Dauerbetrieb ausgelegt ist. Die drei Spannungswandler auf dem Board kombiniert mit einem Xeon E3 sollten bei Volllast nicht sehr lang durchhalten, sprich die brennen dir weg oder das Board schaltet vorher ab. Mit einem Burn-In Test ala Prime95 (24h), sollte man das aber schnell herausfinden.

Nebenbei bemerkt ist im Lastbetrieb und Teillastbetrieb der Stromverbrauch des D3222-B dann höher als beim MSI-H87-G43 oder MSI-B75-G43 aufgrund der fehlenden SpaWaS. Kannst du dann ja mal nachmessen.

Postitiv ist, das das Board einen Hardware-Watchdog besitzt, negativ das ein TPM-Chip auf dem Board vorhanden ist, den du aber deaktiveren kannst bzw. solltest.

Wenn der Onboard Ethernet Controller mit ESXi kompatibel ist, könnte man ja dennoch einen Blick risikieren.

Edit: Weitere Serverboards für den Sockel 1150 gibt es noch hier:
http://geizhals.de/?cat=mbxeon&xf=64...el-1150#xf_top

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Geändert von bigg (21.07.2013 um 02:17 Uhr)
bigg ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2013, 10:08   Post #96
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Zitat:
Zitat von bigg Beitrag anzeigen
Das Fujitsu Mainboard D3222-B sieht ganz nett aus, aber ich bezweifle, dass das Board wirklich für den Dauerbetrieb ausgelegt ist. Die drei Spannungswandler auf dem Board kombiniert mit einem Xeon E3 sollten bei Volllast nicht sehr lang durchhalten, sprich die brennen dir weg oder das Board schaltet vorher ab. Mit einem Burn-In Test ala Prime95 (24h), sollte man das aber schnell herausfinden.

Nebenbei bemerkt ist im Lastbetrieb und Teillastbetrieb der Stromverbrauch des D3222-B dann höher als beim MSI-H87-G43 oder MSI-B75-G43 aufgrund der fehlenden SpaWaS. Kannst du dann ja mal nachmessen.

Postitiv ist, das das Board einen Hardware-Watchdog besitzt, negativ das ein TPM-Chip auf dem Board vorhanden ist, den du aber deaktiveren kannst bzw. solltest.

Wenn der Onboard Ethernet Controller mit ESXi kompatibel ist, könnte man ja dennoch einen Blick risikieren.

Edit: Weitere Serverboards für den Sockel 1150 gibt es noch hier:
http://geizhals.de/?cat=mbxeon&xf=64...el-1150#xf_top
Danke für den Tip. Ich hab es mal bestellt. Wenn es kommt und eingerichtet ist, lasse ich Prime95 mal nen Tag durchlaufen.

Bin mal gespannt wie sich das Board schlägt...
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Alt 01.08.2013, 20:13   Post #97
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Das Fujitsu Board ist da. Ich habe darauf verzichtet zum testen Windows neu zu installieren.
Mit der SAT Karte verbraucht der Server im Leerlauf nun 26 Watt bei 0,722 Volt Corespannung).

Folgendes wurde nun getestet:

Fujitsu D-3222B Industrie-Mainboard
Intel Xeon E3-1245v3 CPU
2 x 8 GB RAM
Seasonic X-400 Platinum Modular (80Plus Platinum) Netzteil
1 x Seagate ST4000VN000
Grafik bei Messung über VGA an 1440x900 Pixel
LAN Kabel an D-Link DGS-1210-24 Switch
OS: Win 7 mit allen Treibern (allerdings Vorinstallation mit MSI Board durchgeführt)
SAT Karte mit 2 DVB-S2 Tuner
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Alt 01.08.2013, 20:38   Post #98
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Nun ist noch die vorhandene Intel Netzwerkkarte dazu gekommen, da auch bei diesem Board (wider erwarten) die Onboard-Intel-Netzwerkkarte nicht vom ESXi erkannt wird.
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Alt 01.08.2013, 22:39   Post #99
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m-jelinksi: Und vorher hattest du unter gleichen Bedingungen 36 Watt? Übel, das entspricht ja gar nicht den Ergebnissen aus dem ct-Test. Bei mir befindet sich das Projekt jetzt noch auf dem Wartegleis, werd wohl erst die ungemütlicheren Herbst-Abende (und die etwas gemütlicheren Preise :-D) dafür nutzen.
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Alt 04.08.2013, 18:32   Post #100
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Hallo Mabbl,
leider kann ich auf Deine PN nicht antworten, da Du in Deinem Profil keine PNs von normalen Usern annimmst.
Du kannst mich allerdings gerne per Skype (michaeljelinski) erreichen.

Die Gründe weshalb ich nicht auf die Werte des c`t Testers komme, sehe ich wie folgt:
- Nach Wechsel des Boards von MSI zu Fujitsu Industrial habe ich darauf verzichtet Windows neu zu installieren und habe mit der alten Installation weiter getestet (da ich sowieso ESXi als Betriebssystem einsetzen möchte, war es mir den zeitlichen Aufwand nicht wert)
- Im c`t Test wurde statt einer 24/7 Festplatte eine Samsung SSD830 eingesetzt
- Es wurden im Test auch nur 8 GB statt 16 GB genutzt.
- Leider wurden mir auch auf Nachfrage die genauen BIOS-Einstellungen von dem c`t Tester nicht mehr mitgeteilt, so dass hier auch noch etwas Einsparungspotential versteckt sein könnte.
- Auch der im Test verwendete Prozessor wurde nicht mitgeteilt. Vermutlich verbraucht mein E3-1245v3 im Leerlauf doch etwas mehr wie etwas schwächere Prozessoren. Genaue Vergleichswerte konnte ich hier auch nach längerer Recherche mit Google und Co nicht finden.

Da in wenigen Tagen der NZXT H630 Tower kommt, werde ich dann wieder mehr testen können (bislang habe ich das Zeug zum testen immer zum Leidwesen meiner Frau auf dem Esszimmertisch aufgebaut - was doch etwas umständlicher ist).

Gruß Michael
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