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cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Forum für GNU/Linux und andere Unix-ähnliche Systeme


Antwort
cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux 
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Alt 24.05.2008, 00:22   Post #1
Energiesparer
 
Benutzerbild von smax
 
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Daumen hoch cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Gerade eben ist nun das erste public Release von cpupowerd in der Version 0.1.0 erfolgt. Das Tool kann man unter sourceforge hier downloaden.

Der Grund für die Entstehung von cpupowerd ist die mangelnde Verfügbarkeit von funktionierender Linux-Software in diesem Bereich. Hier im Vorgängerthread kann man vieles nachlesen.

Mit cpupowerd kann man derzeit eine AMD-CPU mit der K8 Architektur (also Sempron, Turion, Athlon(64) X2, Opteron) undervolten. Für CPUs mit einem älteren Stepping ist die unterste erreichbare Spannungsgrenze 0.8000V. CPUs mit neueren Stepping (ab F) liegt die theoretisch unterste erreichbare Spannung 0.3750V .
Mit einem Sempron (Stepping G2) habe ich eine minimale Spannung von 0.7250V in der niedrigsten Frequenzstufe erreicht, jedoch der stabile Betrieb im Alltag war dann "erst" bei 0.7750V. Ein Turion läuft schon länger mit 0.6875V in der untersten Frequenzstufe stabil. Eine Opteron-CPU konnte mangels Verfügbarkeit noch nicht getestet werden.
Es sind weitere Features geplant, die unter TODO im Sourcepackage nachzulesen sind.

Damit ein userspace Programm überhaupt die CPU-Frequenz verstellen kann, muss ein sogenannter Governor auf userspace gesetzt sein. Wenn z.B. der Kernel die Steuerung übernimmt, dann ist dieser Governor auf ondemand eingestellt. cpupowerd stellt den Governor automatisch beim Start auf userspace.

Die Arbeitsweise von cpupowerd ist derzeit so, das die original CPU-Spannung für die gerade verwendete Frequenz wieder hergestellt wird, dann die CPU-Frequenz über das Kernelinterface cpufreq gesetzt wird und dann wird wieder undervoltet. Neben dem erhöhten Regelaufwand ist der große Nachteil, das man nur die Cool 'n Quiet Frequenzen verwenden kann. In einer späteren Release soll die Frequenzänderung direkt über die CPU erfolgen (sowie jetzt die Spannung) und dann sollte dieser Nachteil wegfallen.
Aus /proc/cpuinfo liest cpupowerd die CPU-Informationen aus und teilt die CPUs in physikalische CPUs, in Master-Cores und Affected-Cores ein. Bei einer Änderung in einem Master-Core sind automatisch auch alle Affected-Cores betroffen. Bei einer CPU mit einem Core existiert ein Master-Core und ein Affected-Core die natürlich die gleichen Cores sind. Eine Dual-Core CPU könnte theoretisch 2 Master-Cores mit jeweils einem Affected-Core oder einen Master-Core mit 2 Affected-Cores haben. Bei einer Quad-Core CPU wird es noch komplizierter, dann gibt es weitere Möglichkeiten.


cpupowerd ist derzeit nur als Source verfügbar. Falls der Bedarf vorhanden ist und cpupowerd mehr Features besitzt und ausreichend getestet wurde, könnte man darüber nachdenken auch vorkomplierte Packages anzubieten.

Für eine Installation und Anwendung geht man folgendermaßen vor:
  • Aktivieren von Cool 'n Quiet im BIOS
  • Abschalten diverser anderer userspace Daemons für die Frequenzsteuerung (z.B. powernowd oder cpufreqd).
  • Kernelmodule msr, powernow-k8 und cpufreq_userspace laden, wenn noch nicht geladen (als root).
  • Entpacken mit tar -xzf cpupowerd-x.x.x.tar.gz .
  • Unbedingt das ganze README-File lesen!
  • Hier nocheinmal die Warnung, das die CPU beschädigt werden könnte und ich natürlich keinerlei Haftung übernehme .
  • In das src-Verzeichnis wechseln und "make" und als root "make install" ausführen.
  • cpupowerd kann nur mit Rootrechten laufen, also muss man sich nun als root einloggen.
  • Die Hilfeausgabe von cpupowerd mittels "cpupowerd -h" anschauen.
  • Erster Test ist einfaches Datenauslesen von der CPU mittels "cpupowerd -s".
  • Unbedingt kontrollieren, ob die ausgegebenen Werte stimmen (können).
  • Falls etwas nicht in Ordnung ist, Bugreport mit der Ausgabe von "cat /proc/cpuinfo" und "cpupowerd -s" versenden.
  • Nun undervolting mittels cpupowerd -V "0|x.xxxx" testen. Die Spannung sollte sich fürs erste nicht wesentlich von der mit "cpupowerd -s" ausgegebenen Spannung unterscheiden (Einheit ist Volt) und welche einstellbar sind, kann man im README nachlesen.
  • Überprüfen des Undervoltings mittels einem Energiemessgerät und/oder mittels der Ausgabe von "cpupowerd -s".
  • Wenn alles funktioniert, muss man nun für alle verfügbaren CPU-Frequenzen den stabilen Spannungswert finden.
  • Spannungen in kleinen Schritten verstellen(!) - also nicht gleich von 1.0000V zu 0.7000V!
  • Originale Spannung für die verwendete Frequenz mittels "cpupowerd -s" auslesen und notieren.
  • Die Frequenz wird mittels cpupowerd -F "0|xxxx" eingestellt. Welche Frequenzen verfügbar sind, kann man aus der Ausgabe "cpupowerd -s" unter "Supported Frequencies" herausfinden. Andere Frequenzen sind nicht erlaubt!
  • Mittels "mprime -t" für Linux alle Frequenz-/Spannungseinstellungen überprüfen.
  • Falls Rechner wegen der zu geringen CPU-Spannung einfriert, Spannung erhöhen und wieder mit mprime testen, bis man für alle Frequenzen die niedrigste mögliche Spannung gefunden hat.
  • Letzten CPU-Spannungswert wieder zur originalen CPU-Spannung für die gerade verwendete Frequenz mit cpupowerd -V "0|x.xxxx" zurücksetzen.
  • Generieren des Konfigfiles mittels "cpupowerd -a cpupowerd.conf" (cpupowerd.conf ist nur ein Vorschlag und der Name kann natürlich beliebig gewählt werden und auch ein Pfad kann dazu angegeben werden). Im Konfigfile sind nun alle verwendbaren Frequenzen mit den originalen Spannungen eingetragen. Jetzt muss das Konfigfile editiert werden, und die originalen mit den vorher ermittelten Spannungen überschrieben werden.
  • Um nun das Hinauf- und Hinuntertakten der CPU zu testen, gibt es unter tools ein Shellscript (createload.sh), das verschiedene Belastungen simulieren soll. Hier muss der Pfad zum Benchmarkprogramm eingestellt und eventuel auch der Pfad zur bash-Shell editiert werden. Dannach wird das Tool mittels "cpupowerd -f -c cpupowerd.conf" und das Script createload.sh in einer anderen Konsole als none root gestartet. Mit dem Parameter -f für cpupowerd läuft das Tool im Vordergrund und man sieht einige Debugging-Ausgaben (z.B. ob Konfigfilewerte richtig eingelesen wurden oder was cpupowerd gerade macht) auf der Konsole.
  • Wenn nun der Rechner freezed, dann Spannungswert bei der betroffenen Frequenz (sollte man in der Konsole sehen) erhöhen.
  • Wenn einige Stunden alles stabil läuft, dann sollte auch noch der Alltagstest kommen.
  • Denn Rechner nun einfach mehrer Stunden im normalen Betrieb nutzen, und schauen ob alles stabil ist. Es ist schon vorgekommen, das die oben angeführten Tests nicht ausreichend waren und der Rechner trotzdem gefreezed ist. Man kann zusätzlich auch noch andere Benchmarkprogramme wie z.B. stress oder cpuburn verwenden.
  • Generell für die Datensicherheit und Stabilität finde ich es persönlich besser, nicht den geringst möglichen Spannungswert, sondern besser die Spannungswerte um einen Schritt höher als die oben als stabil herausgefundenen zu verwenden.
  • Da jeder verschiedene Vorstellungen hat, wie schnell/langsam, bei welcher Belastung usw. hinauf bzw. hinunter getaktet werden muss, sind noch zusätzliche Parameter verfügbar, wo man seine eigene Vorlieben einstellen kann. Die Parameterliste kann man sich mittels "cpupowerd -h" ausgeben lassen.
  • Wenn man nun seine zusätzlichen Parameter gefunden und getestet hat, dann sollte man cpupowerd als daemon mittels -d laufen lassen und den Parameter -f weglassen.
  • Es ist derzeit keine Überpüfung vorhanden, ob beim Start von cpupowerd schon ein anderer cpupowerd gestartet wurde. Das ist derzeit selber sicherzustellen.
  • Weiters können noch andere Powermanager (z.B. Gnome Powermanager) dazwischen pfuschen, in dem diese einfach den Governor oder die Frequenz wechseln und dann beendet sich cpupowerd aus Sicherheitsgründen, weil die Frequenz oder der Governor nicht mehr mit dem vom cpupowerd eingestellt Wert übereinstimmt.

Und nun viel Spaß beim testen und Energiesparen und quält die Prozessoren nicht zuviel :-).

Edit: cpupowerd-0.1.1 ist released.

Edit: cpupowerd-0.1.2 ist released.

Edit: Probleme beim Undervolten

bis 0,8V:
Derzeit keine Probleme bekannt, nur wer eine Hardwaremäßig gesperrte CPU fürs Undervolten hat (Sempron Palermo E6), kommt nicht unter 1,1V.

unter 0,8V:
Es haben sich die AMD-K8-CPU-Spezifikationen für die Spannung ab Model F geändert. Zuerst war nur eine minimale Spannung von 0,8000V möglich und jetzt sind theoretisch bis zu 0,3750V einstellbar.
Die Spannung in Volt wird intern in einen positiven Integerwert namens VID umgerechnet. Bei 0,8000V ist diese VID 30 und hat den Binärwert 11110 und ist also 5-stellig.
Die alte Spezifikation schreibt vor, bei einer VID 31 (0,7750V, Binär 11111) die CPU (und somit den Rechner) abzuschalten, was bei manchen Mainboards auch passiert.
Bei der neuen Spezifikation sind nun Werte bis 0,3750V runter möglich und deshalb werden nun auch 6 stellige Binärwerte benötigt (VIDs über 31). AMD hat dafür die Register der CPU für die Spannung um eine Stelle erweitert.
Die CPU ist direkt mit den CPU-Spannungsregler-Chip verbunden, d.h. wenn man die Bits des CPU-Registers für die Spannungseinstellung setzt, bekommt auch gleichzeitig der Regler am Digitaleingang den Befehl die Spannung zu ändern.

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mainboardhersteller die CPU mit den Regler verbunden hat und das ganze steuert. Es ergaben sich bis jetzt folgende Möglichkeiten:
  1. Der Mainboardhersteller spart und verbaut nur einen 5-Bitigen CPU-Spannungsregler-Chip, damit ist Undervolting bis 0,8V (bzw. 0,775V, wenn die CPU nicht ausgeschalten wird) möglich. Jedoch ist es auch möglich, wenn man eine VID von 32 (0,7625V, Binär 100000) angibt (cpupowerd verhindert das aber bei AMD-CPU-Modelen bis E), die CPU unabsichtilich auf 1,55V zu Overvolten, da ja die 6.te Binäre Stelle (also 1) nicht berücksichtigt wird und für den CPU-Spannungsregler-Chip somit der Befehl auf VID 0 (1,55V, Binär 00000) einzustellen kommt Beim auslesen der Spannung über cpupowerd wird wieder der Wert des CPU-Registers, also 0,7625V angezeigt.
  2. Der Mainboardhersteller verbaut zwar einen 6-Bitigen CPU-Spannungsregler-Chip, nutzt aber das 6-Bit (und/oder weitere Reglerchipeingänge, habe auch schon 8-Bitige Reglerchips gesehen) für eigene Zwecke (z.B. BIOS-Overvolting) und die CPU kann dieses 6.te Bit gar nicht selbst steuern. Das ist ebenfalls eine gefährlichste Situation, denn man stellt über cpupowerd den Spannungswert von z.B. 0,75V ein, der CPU-Spannungsregler-Chip stellt jedoch einen komplet anderen, höheren Wert ein. Beim auslesen der Spannung über cpupowerd wird nun wieder eine Spannung von 0.75V angezeigt, denn die Register der CPU sind ja richtig gesetzt, nur der CPU-Spannungsregler-Chip hat das nicht richtig umgesetzt In Wirklichkeit liegt dann aber eine weitaus höhere Spannung (1,55V oder ev. sogar noch höher, denn die ersten 5-Bits sind ja über die CPU steuerbar) an der CPU Undervolting bis 0,7750V sollte auch im diesem Fall ohne Probleme möglich sein, wenn die CPU mit dieser Spannung funktioniert.
  3. Der Mainboardhersteller verwendet zwar einen 6-Bitigen CPU-Spannungsregler-Chip, verdrahtet aber nur 5 Bits mit der CPU. Dümmster Fall und hier sind ebenfalls unabsichtliches Overvolting bis 1,55V möglich (siehe 1).
  4. Der Mainboardhersteller haltet sich an die neue AMD-Spezifikation und damit ist Undervolting unter 0,8 bzw. 0,775 V mit einem neueren AMD-K8-CPU Model ab F kein Problem.

Um bei Undervolting unter 0,8V ganz sicher zu gehen das alles funktioniert, sollte man immer nach einem Spannungswechsel mit einer Leistungsmessung zusätzlich überprüfen, ob die Leistungsaufnahme nicht sprunghaft ansteigt, denn dann hat man ein Mainboard, das die AMD-Spezifikationen nicht korrekt einhaltet.
Eine Kontrolle mit lm-sensors ist ebenfalls möglich, jedoch nicht so sicher, denn lm-sensors liest den Spannungswert über den SuperI/O-Chip aus, und der Messbereich des Analogeingangs, wo die CPU-Spannung gemessen wird, könnte überlaufen und der Wert somit falsch sein.

Also ist bei Problemen beim Undervolting unter 0,8V nach derzeitigem Wissensstand nicht cpupowerd schuld, sondern die Mainboardhersteller, welche sich nicht an die AMD-Spezifikation halten
Bei meinem Mainboard hat das Undervolting bis zu 0,725V bei einem Sempron ohne Probleme funktioniert.

Edit: cpupowerd-0.2.0 ist released. Kurze Übersicht der Änderungen findet man hier, ausführlich kann man die Änderungen im CHANGELOG nachlesen.

Edit:: cpupowerd-0.2.1 ist released.

Geändert von smax (01.01.2009 um 14:54 Uhr)
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2008, 11:03   Post #2
Hat noch Angst
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

WOW ! You're the man .
Bin gerade eifrig am testen. Macht einen hervorragenden Eindruck.
Mein Sparta geht jetzt schonmal bis 0.800V (stable) runter.

Achja, einen kleinen Schönheitsfehler (wenn man das überhaupt so nennen darf) hab ich bereits entdeckt.
Wenn man das Tool startet und das msr Modul ist noch nicht geladen schreibt er mir:

MSR-File </dev/cpu/0/msr> dosn't exists, please ...

Beeinträchtigt aber natürlich nicht die Funktion. So ich teste dann mal weiter...
U=R*I ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2008, 16:47   Post #3
Der Boss :-)
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

das Thema hat nichts mit Hardware zu tun und wird ins Linux Forum verschoben

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Alt 25.05.2008, 01:07   Post #4
bts
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Zitat von smax Beitrag anzeigen
Gerade eben ist nun das erste public Release von cpupowerd in der Version 0.1.0 erfolgt.

Hallo!

Gratuliere zum Release! Großartige Software, und danke für die Einladung zum Testen!
Ich habe einen AMD 5200+, und cpupowerd läuft schon einige Zeit stabil drauf. Hier ist
meine Config:

Code:
$ cat /etc/cpupowerd.conf 

1000 0.8250
1800 1.0000
2000 1.1500
2200 1.1500
2400 1.1500
2600 1.2000
2700 1.2000
Möglicherweise geht die CPU bei 1 GHz auch mit 0.8 Volt, aber ich habe sicherheits-
halber 0.025 Volt mehr eingestellt, da im Leerlauf ohnehin nur 2-3 Watt einzusparen
sind. Unter Last bringt das Undervolten dann aber 20 Watt, und die CPU ist deutlich
kühler. Das Teil bleibt installiert!

Gute Arbeit!
lgB
bts ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 02:12   Post #5
Luftkühler
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Hi Smax!

Herzlichen Glückwunsch zum Release!


Viele Grüße,

Stevie
Stevie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 05:30   Post #6
Oldshoolbastler
 
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Titan eine Nachricht über ICQ schicken Titan eine Nachricht über AIM schicken
Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

auf die gefahr hin das es das schon für windows gibt wäre wenn es gut rennt nd stabil ist eine portierung nach xp/vista vlt machbar/geplant/erledigt?

Titans Signaturalter Rechner -->

neuer Rechner -->

http://amiga-dresden.de/
Titan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 09:52   Post #7
Energiesparer
 
Benutzerbild von smax
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Zitat von U=R*I Beitrag anzeigen
Achja, einen kleinen Schönheitsfehler (wenn man das überhaupt so nennen darf) hab ich bereits entdeckt.
Wenn man das Tool startet und das msr Modul ist noch nicht geladen schreibt er mir:

MSR-File </dev/cpu/0/msr> dosn't exists, please ...
Was stört dich daran, es existiert ja wirklich nicht das MSR-File und die Meldung bezieht sich darauf! Dieses notwendige MSR-File "/dev/cpu/0/msr" ist wirklich erst dann verfügbar, wenn msr-modul geladen ist. Dieses MSR-File wird behandelt wie ein normales File (obwohl es ein Kernelinterface ist) .

@bts + stevie:
Nochmals dankeschön fürs Testen .

Zitat:
Zitat von Titan Beitrag anzeigen
auf die gefahr hin das es das schon für windows gibt wäre wenn es gut rennt nd stabil ist eine portierung nach xp/vista vlt machbar/geplant/erledigt?
Für Windows gibt es eh schon so viel (RMClock und CrystalCPUID sind die bekanntesten) und deshalb ist derzeit nicht geplant eine Windowsversion rauszubringen.
Für das nächste größere Release ist FreeBSD unterstützung angedacht.
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 09:54   Post #8
Lehrling
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Zitat von smax Beitrag anzeigen
Zitat:
Zitat von U=R*I Beitrag anzeigen
Achja, einen kleinen Schönheitsfehler (wenn man das überhaupt so nennen darf) hab ich bereits entdeckt.
Wenn man das Tool startet und das msr Modul ist noch nicht geladen schreibt er mir:

MSR-File </dev/cpu/0/msr> dosn't exists, please ...
Was stört dich daran, es existiert ja wirklich nicht das MSR-File und die Meldung bezieht sich darauf! Dieses notwendige MSR-File "/dev/cpu/0/msr" ist wirklich erst dann verfügbar, wenn msr-modul geladen ist. Dieses MSR-File wird behandelt wie ein normales File (obwohl es ein Kernelinterface ist) .
Ich glaube, er meint den Rechtschreibfehler, denn es müsste korrekterweise "doesn't" heißen.

KABUMMs Signatur


KABUMM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 11:23   Post #9
Gerade reingestolpert
 
Benutzerbild von JayJay
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Hallo,

auch von meiner Seite Lob an Dein Undervolting Tool. Ich besitze einen BE-2350 G2 und es funktioniert damit einwandfrei. Übersichtliche und verständliche Konfig.

Jetzt fehlt nur noch ein kleines ebuild für Gentoo und ab ins Portage damit

Habe jetzt diverse Methoden zum Undervolten ausprobiert.

- cpupw (Lief nicht ordentlich. Ging im Daemon-Mode nicht unter 1V. Nur manuell einstellbar)
- powernow-k8 patch (Läuft stabil. Aber da haben wir das mit der nächsten Kernelversion)
- cpupowerd (Befindet sich gerade im Test. Läuft sicher mit dem nächsten Kernel)


Grüße
JJ
JayJay ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 13:22   Post #10
bts
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Ich glaube, er meint den Rechtschreibfehler, denn es müsste korrekterweise "doesn't" heißen.
Es sind genau genommen zwei Rechtschreib-Bugs, "doesn't exist" sollte es heißen. Jetzt
aber bloß nicht eine Version 0.2 deswegen releasen. Bestenfalls eine 0.1.0.0.1 :-)

lgB
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Alt 25.05.2008, 17:14   Post #11
Energiesparer
 
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Zitat:
Zitat von KABUMM Beitrag anzeigen
Ich glaube, er meint den Rechtschreibfehler, denn es müsste korrekterweise "doesn't" heißen.
OOOPs das habe ich auf die schnelle gar nicht bemerkt - Entschuldigung an U=R*I.

Solche "Fehler" werden sicher noch einige drinnen sein - wenn ihr einen bemerkt schickt mir bitte eine Mail.
cpupowerd sollte natürlich auch von Fehlern dieser Sorte "befreit" werden .
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.05.2008, 22:14   Post #12
Bademeister
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Hi, habe das Tool zwar noch nicht probiert, aber bin voller vorfreude,
denn wenn das meisterkühler cpu_verlustleistung tool stimmt:
http://www.meisterkuehler.de/cms/cpu...tleistung.html
müsste man z.B. bei 1000MhZ & 0.8250Vcore für einem Sempron LE-1100(45W TDP) auf ca. 10W TDP kommen, was sich dann locker passiv wegkühlen ließe.

Lieg ich da grundsätzlich richtig?
D201GLY2_FAN ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.06.2008, 22:55   Post #13
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Zitat von D201GLY2_FAN Beitrag anzeigen
müsste man z.B. bei 1000MhZ & 0.8250Vcore für einem Sempron LE-1100(45W TDP) auf ca. 10W TDP kommen, was sich dann locker passiv wegkühlen ließe.

Lieg ich da grundsätzlich richtig?
Da liegst du Grundsätzlich richtig wenn der Kühler groß genug ist, wobei der LE-1100 wahrscheinlich gar nicht an die 45W herankommt. Ich persönlich bevorzuge aber immer noch einen 12cm Lüfter mit niedriger Drehzahl (500 U/min) - der ist praktisch nicht hörbar.

Damit die Frequenz auf der niedrigsten Stufe bleibt, musst du als Strategie MINIMUM (Parameter: "-S 0") wählen, jedoch muss die CPU-Belastung zuerst das Runtertakten ermöglichen (also wenig CPU-Belastung) und erst dann bleibt die Frequenz auf der niedrigsten Stufe.

Einen Sempron LE-1300 habe ich bis auf 0.7250V untervolten können, jedoch der absolute stabile Betrieb war dann bei 0.7750 V. Der Sempron sollte außerdem auch noch auf bis zu 800MHz herunterkommen, wenn das BIOS die CPU richtig erkennt.
Bei meinem Abit AN-M2HD (neueste BIOS 19 in Verwendung) wird der Sempron nicht richtig erkannt (oder BIOS-Bug), und daher ist die niedrigste einstellbare Frequenz 1GHz.
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.06.2008, 23:10   Post #14
Energiesparer
 
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Soeben habe ich cpupowerd-0.1.1 released.

Der Hauptgrund für dieses Bugfixrelease ist ein möglicher Integer overflow, der nicht unter Linux, aber dafür unter FreeBSD aufgetreten ist.
Download ist hier möglich.
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.06.2008, 22:03   Post #15
Luftkühler
 
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DerXero eine Nachricht über ICQ schicken
Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Wow, hört sich gut an.
Nachdem cpupw bei mir nicht weniger als 1V machen wollte, also angeblich schon, allerdings ist die Leistungsaufnahme des Servers nicht ein Watt runtergegangen, als ich von 1V auf 800mV gegangen bin...
Werd ich doch direkt morgen mal testen müssen. Bin sehr gespannt und hoffe mal, dass ich irgendwo noch ein frisches Debian auf ner Platte liegen habe :/
DerXero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2008, 17:56   Post #16
Luftkühler
 
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DerXero eine Nachricht über ICQ schicken
Daumen runter AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Ja, tolles Programm. Super!

Freu mich, dass es nun eine einfach Lösung gibt, auch wenn mein Server immer noch nicht das macht, was er soll: Strom sparen (AMD 3800+ Lima, 1000MHz, 0,9V, nur eine HDD, alles im Bios ausgeschaltet --> 37W)
Nunja, ich werd weiter testen.
DerXero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2008, 11:02   Post #17
Luftkühler
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Hallo!

Also ich verwende das Tool nun auch auf meinem Server, muss sagen es funktioniert spitze!

Hab meinen Athlon Le-1640 auf 1000mhz gebracht und das bei 0,85V.

mfg
Tweek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2008, 11:51   Post #18
Luftkühler
 
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DerXero eine Nachricht über ICQ schicken
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Nunja... anhand meiner Konfiguration, darf ich wohl nicht mehr verlangen. Läuft super das Programm!
DerXero ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.06.2008, 11:58   Post #19
Luftkühler
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Naja ich würde mal meinen du bist eh schon ziemlich vorne dabei, ich brauche momentan um die 61 Watt.

System:
  • Athlon Le-1640 @1000mhz 0,85 Vcore
  • Foxcon 761MX (im Bios alles deaktiviert, USB,Sound,PciE)
  • 2x 1024MB DDR2
  • 1x Samsung 200GB IDE
  • 1x Samsung 200GB S-ATA
  • 3x Gehäuselüfter, davon 2x 120

mfg
Tweek ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.06.2008, 02:13   Post #20
Gerade reingestolpert
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Auf Bitten von smax schreib ich mal folgenden kleinen Bugreport:

nachdem ich cpupowerd schon auf zwei Systemen problemlos mit Erfolg eingesetzt hatte, erlebte ich auf meiner neusten Anschaffung eine Überraschung:

Ich war munter am untervolten und freute mich, daß ich mittlerweile bei
unglaublichen 0,6 Volt angekommen war, bis ich einen Blick auf den
Stromverbrauch warf, der plötzlich 100 statt 70 Watt anzeigte - bei
Vollast auf niedrigster Frequenz von 1.000 MHz.

Verwendete Hard & Software:
Biostar TF8200 A2+ Mainboard mit GeForce 8200 Chipsatz
AMD Athlon X2 Dual Core BE-2300 - Stepping unbekannt
Debian Lenny tagesaktuell (2.6.24-1-amd64)
cpupowerd-0.1.2.tar.gz

Nähere Untersuchungen ergaben:
Bis zu einer Voltzahl von "0.7700" Volt senkt sich bei mir die CPU-Spannung erwartungsgemäß und der Stromverbrauch des Rechners geht zurück. Ab einer eingestellten Voltzahl von "0.7600" springt die CPU-Spannung schlagartig auf 1,54 Volt hoch - mit entsprechendem Stromverbrauch.

Das Problem dabei ist - man merkt es gar nicht, solange man nicht gerade einen Strommesser an den Rechner angeschlossen hat. Denn "cpupowerd -s" gibt fälschlich die eingestellte Spannung von "0.7600" Volt aus.

Überprüfen konnte ich das ganze mit dem "lm-sensors" Paket. Der von "sensors" ausgegebene in0-Wert entspricht der tatsächlichen CPU-Spannung und die geht ab einem eingestellten Wert von "0.7600" schlagartig in die Höhe - zusammen mit den verbrauchten Watt.

Fazit: kein Grund zur Panik - cpupowerd ist bisher das am besten funktionierende Programm, welches ich zum undervolten für Linux gefunden habe. Aber man sollte nicht blind jedem eingegebenen Wert vertrauen, sondern mit Strommesser oder "lm-sensors" kontrollieren, ob die Einstellungen denn auch stimmen oder ob man sich grad das Gegenteil eines Stromspar-PCs konfiguriert hat.

smax ist informiert und wird sich das näher angucken, sobald er Zeit hat. Ob es nun eine Macke meiner CPU ist, am GeForce 8200 liegt oder an cpupowerd, konnte er auf die Schnelle nicht beantworten. Wer ähnliche Probleme hat, melde sich bitte - das könnte bei der Suche nach der Fehlerursache helfen.
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Alt 25.06.2008, 14:58   Post #21
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Zitat von _Alex_ Beitrag anzeigen
smax ist informiert und wird sich das näher angucken, sobald er Zeit hat. Ob es nun eine Macke meiner CPU ist, am GeForce 8200 liegt oder an cpupowerd, konnte er auf die Schnelle nicht beantworten. Wer ähnliche Probleme hat, melde sich bitte - das könnte bei der Suche nach der Fehlerursache helfen.
So, es hat zwar etwas länger gedauert, jedoch haben _Alex_ und ich nun das Problem wahrscheinlich gefunden. Das Biostar TF8200 hat Overvoltingfunktionen für die CPU im BIOS eingebaut (bis über 2V) und hält sich deshalb nicht an die AMD-Spezifikationen, denn da sind eingentlich nur maximal 1,55V vorgeschrieben (auch für die Phenoms). Wenn man mit cpupowerd nun Spannungen unter 0,775V einstellt, kommt man den Overvoltingfunktionen in die Quere und somit ergeben sich weit überhöhte Spannung an der CPU.

Das Biostar Mainboard ist aber nicht das einzige, es gibt noch mehr Fälle bzw. Mainboards, wo Undervolting unter 0,8V für die CPU gefährlich werden können. Ich habe alle mir derzeit bekannten Fälle im ersten Post reingeschrieben - unbedingt durchlesen wenn man Undervolting unter 0,8V durchführen will und dann nie auf das Leistungsmessgerät vergessen .
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Alt 01.07.2008, 23:48   Post #22
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Funktioniert das Tool mit dem Asrock-...-HDread? (in Combo mit einem X2 3800+ EE SFF, Windsor F2)

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Alt 01.07.2008, 23:56   Post #23
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Zitat:
Zitat von Malkavien Beitrag anzeigen
Funktioniert das Tool mit dem Asrock-...-HDread? (in Combo mit einem X2 3800+ EE SFF, Windsor F2)
Ja natürlich, jedoch hat das ASRock HDReady ein Problem mit Spannungen unter 0,775 Volt - da gehts unbeabsichtigerweise hinauf auf 1,55V - mit RMClock unter Windows ist es das gleiche, das ist also ein Problem des Mainboards.
Also als minimale Spannung 0,8 bzw. 0,775V verwenden , wenn die verwendete CPU überhaupt auf diese Werte runterkommt.
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Alt 02.07.2008, 00:03   Post #24
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Also bei 1Ghz läuft er bei 0,800 V absolut stabil. Ist die EE SFF Version.

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Alt 15.07.2008, 20:04   Post #25
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

mist mein sepron der hier rumlag in jetzt in meinem server steckt wird leider nicht unterstützt, sockel A mag das programm wohl nocht

shockwave10ks SignaturStatistiken sind für Menschen wie Laternenpfähle für Betrunkene, sie dienen weniger der eigenen Erleuchtung als mehr der Aufrechterhaltung des eigenen Standpunktes.
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Alt 15.07.2008, 20:25   Post #26
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Das liegt nicht am Prog.
Sockel A Prozessoren unterstützen grundsätzlich kein C'n'Q.

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Alt 15.07.2008, 20:43   Post #27
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Zitat:
Zitat von shockwave10k Beitrag anzeigen
mist mein sepron der hier rumlag in jetzt in meinem server steckt wird leider nicht unterstützt, sockel A mag das programm wohl nocht
Es wird derzeit nur die K8 Architektur unterstützt. Mit der Ausgabe von "cat /proc/cpuinfo" kann man schnell feststellen, welche Architektur man hat. Bei cpu family muss 15 angeführt sein.

Beispiel:

Code:
$ cat /proc/cpuinfo 
processor       : 0
vendor_id       : AuthenticAMD
cpu family      : 15
model           : 75
model name      : AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual Core Processor 3800+
stepping        : 2
cpu MHz         : 1000.000
cache size      : 512 KB
physical id     : 0
siblings        : 2
core id         : 0
cpu cores       : 2
fpu             : yes
fpu_exception   : yes
cpuid level     : 1
wp              : yes
flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush mmx fxsr sse sse2 ht syscall nx mmxext fxsr_opt rdtscp lm 3dnowext 3dnow pni cx16 lahf_lm cmp_legacy svm extapic cr8_legacy
bogomips        : 2001.92
TLB size        : 1024 4K pages
clflush size    : 64
cache_alignment : 64
address sizes   : 40 bits physical, 48 bits virtual
power management: ts fid vid ttp tm stc
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Alt 15.07.2008, 20:49   Post #28
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Zitat:
Zitat von Malkavien Beitrag anzeigen
Das liegt nicht am Prog.
Sockel A Prozessoren unterstützen grundsätzlich kein C'n'Q.
das habe ich absichtlich überlesen, vielleicht wußte der prozessor das ja nicht

bei den ganzen prozessortypen die ich in meinem leben schon habe kennengelert merke ich mir nichtmehr welcher was unterstützt hat, sind doch alles nur sandkörner im wind.

trozdem schade

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Alt 15.07.2008, 21:57   Post #29
Der Boss :-)
 
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Ich hab das Thema mal als Sticky oben festgehalten, damit es nicht verloren geht

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Alt 16.07.2008, 00:43   Post #30
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hier geht nix verloren rolf, aber trozdem gut das das einem direkt ins auge sticht

shockwave10ks SignaturStatistiken sind für Menschen wie Laternenpfähle für Betrunkene, sie dienen weniger der eigenen Erleuchtung als mehr der Aufrechterhaltung des eigenen Standpunktes.
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Alt 23.07.2008, 13:09   Post #31
Bademeister
 
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Zitat:
Zitat von Tweek Beitrag anzeigen
Naja ich würde mal meinen du bist eh schon ziemlich vorne dabei, ich brauche momentan um die 61 Watt.

System:
  • Athlon Le-1640 @1000mhz 0,85 Vcore
  • Foxcon 761MX (im Bios alles deaktiviert, USB,Sound,PciE)
  • 2x 1024MB DDR2
  • 1x Samsung 200GB IDE
  • 1x Samsung 200GB S-ATA
  • 3x Gehäuselüfter, davon 2x 120

mfg

Hi,

wie sieht denn deine /etc/cpupowerd aus?

Gruß, Heinzelrumpel
heinzelrumpel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.07.2008, 22:51   Post #32
Luftkühler
 
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Gibt es auch eine Möglichkeit, nur die Spannungen für die einzelnen Frequenzen festzulegen, aber als Governor trotzdem weiter ondemand zu verwenden, anstatt auf userspace umzuschalten?
RoyceMcKnight ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.07.2008, 23:15   Post #33
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Zitat:
Zitat von RoyceMcKnight Beitrag anzeigen
Gibt es auch eine Möglichkeit, nur die Spannungen für die einzelnen Frequenzen festzulegen, aber als Governor trotzdem weiter ondemand zu verwenden, anstatt auf userspace umzuschalten?
Mir sind 3 Möglichkeiten bekannt, eine CPU zu undervolten:
  • Ändern der Kernelsourcen -> Kernelpatch (siehe Linux-PHC siehe hier)
  • Ändern der ACPI DSDT-Tabellen des BIOS (siehe hier und hier)
  • Ändern der Spannungen über das Kernelmodul MSR (Model Specific Register) in einem Userlandprogramm -> cpupowerd

Alle Methoden haben Vor- und Nachteile. Meiner Meinung nach ist unterm Strich undervolting über MSR in einem Userlandprogramm das Beste . Bei einem Userlandprogramm kann auf keinen Fall ein anderer Governor als userspace verwendet werden.
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2008, 12:06   Post #34
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wie ist den der aktuelle Stand der Entwicklung ?

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Alt 10.08.2008, 20:43   Post #35
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Zitat:
Zitat von Obi Wan Beitrag anzeigen
wie ist den der aktuelle Stand der Entwicklung ?
Die Version 0.1.x wird nicht mehr weiterentwickelt. Die Software läuft bis jetzt ganz gut und ist stabil. Probleme gibt es mit den Motherboards, die sich nicht an die AMD-Spezifikationen halten, und anderen daemonen, die cpupowerd dazwischen pfuschen (z.B. Gnome-Power-Manager und hald-addon-cpufreq).

Derzeit wird an der Version 0.2.x gearbeitet. Die bringt folgende Haupterweiterungen:
  • erweitertes logging (über syslogd wenn cpupowerd als daemon läuft oder Konsolenausgabe), loglevel einstellbar mit Übergabeparameter.
  • als Zwsichenschritt zur eigenen Frequenzauswahl wird es nun möglich sein, einzelne Cool 'n Quiet Frequenzen auszulassen (z.B. wenn die CPU 1000, 1800, 2000, 2100 MHz als Cool 'n Quiet Frequenzen hat kann man z.B. nur 1000 und 2000 MHz nutzen)
  • wenn ein anderes Programm den Governor und/oder Frequenz verstellt, setzt cpupowerd die Werte automatisch wieder zurück (derzeit beendet sich cpupowerd aus Sicherheitsgründen). Dazu wird die Zeit, wenn die Änderung das erste mal bemerkt wird notiert, und wenn dann öfters als X-mal in einem gewissen Zweitbereich die Frequenz und/oder Governor verstellt wird, beendet sich cpupowerd wieder automatisch mit einer Meldung -> der klügere gibt nach (derzeit 10x in einer Stunde). Wenn der Counter der Änderungen unter dem maximalen Wert in einem gewissen Zeitbereich bleibt, wird er wieder auf 0 gesetzt.
  • in der Verwaltungsebene fliegen die physikalischen cpus raus, denn es ist egal wie viele physikalische cpus in einem System verbaut sind, wichtig sind nur die Kerne die gemeinsam geregelt werden können -> Verwaltung auf mastercore ebene.
  • als neues Betriebssystem wird FreeBSD (wahrscheinlich ab 6.3) unterstützt. Leider ist das etwas aufwändiger als gedacht und ein etwas größerer Umbau und längere Test (ich werde mich wieder an die ersten Alpha-Tester wenden für Test unter Linux ) sind dafür erforderlich, da der FreeBSD-Kernel nicht soviel an Informationen preis gibt wie der Linux-Kernel.

Für die Version 0.3.x ist erstmalig Intel-CPU Support geplant (wahrscheinlich Core2Duo).
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Alt 02.09.2008, 20:26   Post #36
Geselle
 
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Hallo,

ich habe das heute auch mal auf meinem Notebook (Turion64 MK-36) mit Kubuntu getestet. Wenn ich die Werte von Hand setze funktioniert es, aber wenn ich es automatisch laufen lasse, dann verhält das automatische Rauf-/Runtertakten irgendwie sehr merkwürdig.

Die meiste Zeit läuft er mit 2000MHz, geht ab und zu auf 1800, 1600 oder 800MHz runter, taktet aber immer kurz danach wieder auf 2000MHz hoch. Da die CPU im Idle ist, ist die CPU-Belastung gering, maximal 30-40%. Eingestellt hatte ich zum Testen auf Hochtakten bei 80% und Runtertakten bei 50%. Ich habe verschiedene Strategien getestet, aber selbst bei 0 (Minimum) taktet er immer wieder auf 2000MHz hoch.

Ich muss dazu sagen, ich habe den KDE-Powermanager noch laufen, damit ich meinen Akkustand bequem nachgucken kann... aber an und für sich sollte der nicht stören, da es bei direktem Einstellen mit den Parametern -F und -V funktioniert und der entsprechende Takt und die entsprechende Spannung auch gehalten werden.

Ist das ein Bug oder mache ich eventuell was falsch?

Gruß,
Lars
DragonClaw ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.09.2008, 00:04   Post #37
Energiesparer
 
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@larsk
Bis jetzt ist mir kein Bug bekannt, das die Berechnung der CPU-Last falsch ist und somit die Taktung nicht funktioniert. Ein ähnlicher Vorfall ist mir mit dem Gnome-Power-Manager gemeldet worden, der sich einmischt hat und die Lastberechnung negativ beeinflusst hat. Nach abschalten das Power-Manager hat alles normal funktioniert.
Du schreibts, das bei dir die CPU-Belastung max. 30-40% in Idle ist - das finde ich aber für einen Idlewert relativ hoch - bei mir ist er im Durchschnitt bei 5-7%.

Bis jetzt weiss ich von keinem Test von cpupowerd unter Kubuntu - könnte also schon sein das da ein Fehler ist.
Welche Version von Kubuntu verwendest du überhaupt?

Könntest du bitte mal die grafische Oberfläche nicht starten und cpupowerd direkt auf der Kommandozeile probieren (powernowd und konsorten aber natürlich nicht laufen lassen) z.B. in runlevel 1 oder in runlevel 2 und einfach den verwendeten Display Manager nicht starten(z.B. Link Sxxkdm unter /etc/rc2.d temporär entfernen )? Achte bitte auch daran, das der prozess "hald-addon-cpufreq" nicht läuft.
Falls hier alles funktioniert, sollte der Fehler dann im Zusammenhang mit KDE gesucht werden.
Wenn ich mal mehr Zeit habe, werde ich mir mal vielleicht Kubuntu installieren und es selbst ausprobieren.
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2008, 21:11   Post #38
Geselle
 
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Hm... okay, ich werde das mal testen. Ich weiß aber nicht, ob ich dieses Wochenende noch schaffe.

Der Idlewert für die CPU-Last ist ein Spitzenwert, der immer nur kurzzeitig und bei nur 800MHz Prozessortakt auftritt. Ich muss dazu sagen, dass ich auch Compiz-Fusion verwende und z.B. Amarok und Pidgin immer im Tray mitlaufen.

Ich verwende Kubuntu 8.04, in der 64 Bit Version mit allen Updates.
DragonClaw ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2008, 13:55   Post #39
k1l
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compiz ist natürlich auch nen riesen stromfresser. da darf man sich nciht wundern.

ich habe mir grade vorgenommen meinen homeserver wiederzubeleben und werde das tool natürlich testen und berichten.
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Alt 13.09.2008, 17:53   Post #40
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so ich habe es jetzt mehrmals versucht und so richtig läufts bei mri nicht.

habe die ganze vorbereitung gemacht. module geladen, config schreiben lassen und angepasst.
obwohl die hardware vorher mit cpupw mit folgendem lief:
Code:
1000 0.8750
1800 0.9750
2000 1.1250
2100 1.0500
habe ich dann folgendes genommen als config:

Code:
k1l@server:~$ cat ./cpupowerd-0.1.2/src/cpupowerd1.conf 
1000 0.9000
1800 1.0000
2000 1.1500
2100 1.2000

wenn ichs mit -f starte seh ich noch, wie er alle schritte runtertaktet und dann kommt ja immer
Code:
Max load is 0.00 percent on mastercore 0.
und dann irgendwann friert der rechner ein.




meine hardware: asrock alive-nf7g, 1.91a bios. be-2350, 2x1024 mdt ram, rote pico
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Alt 13.09.2008, 19:12   Post #41
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Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
so ich habe es jetzt mehrmals versucht und so richtig läufts bei mri nicht.

habe die ganze vorbereitung gemacht. module geladen, config schreiben lassen und angepasst.
obwohl die hardware vorher mit cpupw mit folgendem lief:
Du schreibst einen Beitrag weiter oben, das du deinen Homeserver wiederbeleben wirst, da nehme ich an, das der Server ausser Betrieb war und du ihn heute wiederbelebt hast.
Hast du die Werte von cpupw auch heute ausprobiert oder sind das die Werte die du früher verwendest hast? Wenn das die alten Werte sind, probiere jetzt nochmals mit cpupw, ob diese Werte immer noch funktionieren. Diejenigen Leute, die beide Tools getestet(cpupw, cpupowerd) und mir berichtet haben, sind der Meinung, das man mit cpupowerd weiter undervolten kann als mit cpupw und das cpupowerd stabil ist (ich glaube das sofort, weil ich von beiden Tools den Sourcecode kenne ).

Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
wenn ichs mit -f starte seh ich noch, wie er alle schritte runtertaktet und dann kommt ja immer [CODE]Max load is 0.00 percent on mastercore 0.
Warum muss er überhaupt alle Schritte runtertakten, wenn du sowieso keine Load hast, da sollte doch sowieso schon die niedrigste Frequenz eingestellt sein.
Ist die Berechung der Load ev. falsch oder hast du wirklich keine Last (überprüfe die Load mit top)?
Hast du probiert die einzelnen Frequenzen zu undervolten?
Wird die CPU wirklich undervoltet (Überprüfung mit cpupowerd -s, bzw. lm-sensors oder Leistungsmessgerät)?
Kannst du mal die originalen Spannungswerte verwenden - friert da der Rechner auch ein?

Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
und dann irgendwann friert der rechner ein.
Nach welcher Zeit friert der Rechner ein, ist das immer gleich oder verschieden?

Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
meine hardware: asrock alive-nf7g, 1.91a bios. be-2350, 2x1024 mdt ram, rote pico
Das Mainboard wurde schon mehrfach zusammen mit cpupowerd getestet (ASRock AliveNF7G-HDready und ASRock AliveNF7G-HD720p).
Kannst du mir bitte dein verwendetes Betriebssystem mitteilen?
Bitte schicke mir die Ausgabe von "cat /proc/cpuinfo", cat "/proc/stat" und "cpupowerd -s" wenn undervoltet wird per mail oder PN.
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Alt 14.09.2008, 20:17   Post #42
k1l
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so. als schuldigen habe ich jetzt das bios ausgemacht. ich werde eine andere version flashen und dann nochmal probieren.


aber noch 3 generelle fragen zum cpupowerd:

1. gibts nen startskript oder muss man es wieder verlinken, damit sich cpupowerd direkt beim starten lädt?

2. kannst du was zu den -S (strategy) sagen? einige sind ja die von powernow oder?

und 3.: wie läufts mit der entwicklung?
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Alt 14.09.2008, 21:11   Post #43
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Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
1. gibts nen startskript oder muss man es wieder verlinken, damit sich cpupowerd direkt beim starten lädt?
Dieses Startscript wird derzeit unter Ubuntu Desktop verwendet:
Code:
#! /bin/sh

case "$1" in
  start)
        # hier könnte man die Kernelmodule laden wie bei powernowd
        sleep 30
        killall gnome-power-manager
        killall hald-addon-cpufreq
        cpupowerd -d -c /etc/cpupowerd.conf
        ;;
 stop)
        killall cpupowerd
        ;;
 restart)
        $0 stop
        sleep 1
        $0 start
        ;;
 *)
        echo "Usage: $0 {start|stop|restart}" >&2
        exit 3
        ;;
esac
Bei der Desktop-Variante macht leider der gnome-power-manager und hald-addon-cpufreq Probleme die deshalb derzeit beim Start brutal gekillt werden.
Für die Servervariante wird zumindest "kill gnome-power-manager" und "sleep 30" (Verzögerung, damit sicher ist, das der gnome-power-manager schon läuft) nicht benötigt. Wenn der hald-addon-cpufreq in der Server-Variante läuft (weiss das nicht), musst du ihn am Anfang killen. Das verlinken für den Start muss dann jeder selber je nach Linux-Distro durchführen.

Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
2. kannst du was zu den -S (strategy) sagen? einige sind ja die von powernow oder?
Im README ist das doch schon erklärt (lesen!) und ja es sind einige von powernowd.

Zitat:
Zitat von k1l Beitrag anzeigen
und 3.: wie läufts mit der entwicklung?
Hier habe ich schon einen kleinen Ausblick gegeben.

Die 0.2.0 läuft schon sehr gut, aber es fehlen noch einige Kleinigkeiten. Weiters muss auch noch die neue Version von mehrere unterschiedlichen Personen erfolgreich getestet werden. Mir kommt es bei der Veröffentlichung einer neuen Version nicht so sehr auf das Datum an, sondern auf die ordentliche Funktionstüchtigkeit (meine Arbeitsweise) und deshalb kann ich den Releasetermin noch nicht sagen.
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.09.2008, 20:54   Post #44
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

@smax: Erstmal ein großes Lob für deine Arbeit, funktioniert bei mir wunderbar.

Allerdings fand ich es ganz praktisch die maximale Frequenz begrenzen zu können, da sich bei meiner CPU (3800+ EE SFF auf einem Abit An-M2) die Stufen 1,8GHz und 2,0GHz nicht sonderlich in der Performance unterscheiden. In der Temperaturentwicklung und im Stromverbrauch macht sich das hingegen schon relativ stark bemerkbar.

Per cpufreq-set --max 1800MHz kann man ganz einfach die Frequenz begrenzen, allerdings bricht dann natürlich der cpupowerd ab (beim Rückprüfen der Frequenz).
Da die 0.1.2 nicht mehr weiterentwickelt wird, habe ich mich einfach mal daran gemacht und die 0.1.2 dementsprechend modifiziert.

Falls noch jemand diese Funktion gebrauchen kann und nicht auf die 0.2 warten möchte, der kann sich die 0.1.2er einfach patchen.

@smax: Ich will hier alles andere als Druck machen, ich kenne das und finde es super, dass du sagst "es ist fertig, wenn es funktioniert".

Hier der Patch, ist keine große Sache:
Code:
diff -Naur cpupowerd-0.1.2/src/cpu_linux.c cpupowerd_my/src/cpu_linux.c
--- cpupowerd-0.1.2/src/cpu_linux.c	2008-06-05 22:23:52.000000000 +0200
+++ cpupowerd_my/src/cpu_linux.c	2008-09-16 20:00:53.000000000 +0200
@@ -42,6 +42,7 @@
 #define PROC_STATUS_FILE						"/proc/stat"
 #define PROC_CPUINFO_FILE						"/proc/cpuinfo"
 #define PROC_LAPTOP_MODE_FILE					"/proc/sys/vm/laptop_mode"
+#define CPUFREQ_SCALING_MAX_FREQ "scaling_max_freq"
 
 
 /* Prototypes */
@@ -404,6 +405,14 @@
 	char *ptr_tmp;
 	char file[128];
 	char tmp_buffer[128];
+	int frequency_max = 0;
+
+	/* Get max frequency */
+	snprintf(file, sizeof(file), "%scpu%d/%s%s", CPUFREQ_PATH, coreid, CPUFREQ_DIR, CPUFREQ_SCALING_MAX_FREQ);
+	if (cpu_read_file_linux(file, tmp_buffer, (int)sizeof(tmp_buffer)) == OK)
+	{
+		frequency_max = (int)strtol(tmp_buffer, NULL, 10);
+	}
 	
 	/* Get frequencies */
 	snprintf(file, sizeof(file), "%scpu%d/%s%s", CPUFREQ_PATH, coreid, CPUFREQ_DIR, CPUFREQ_SCALING_AVAILABLE_FREQUENCIES);
@@ -439,8 +448,11 @@
 	counter = 0;
 	while((frequency_current = (int)strtol(ptr_tmp, &ptr_tmp, 10)) > 0)
 	{
-		frequencies_tmp[counter] = (int)frequency_current/1000;
-		counter++;
+		if(frequency_max > 0 && (frequency_current <= frequency_max))
+		{
+			frequencies_tmp[counter] = (int)frequency_current/1000;
+			counter++;
+		}
 	}
 	frequencies_tmp[counter] = -1;
vali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.09.2008, 19:40   Post #45
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

habe mir gerade einen be-2300 auf dem aliveNF7G-fullhd besorgt und bin begeistert von cpupowerd. vielen, vielen dank für die arbeit
gimliy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.09.2008, 21:29   Post #46
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Hallo,

erstmal sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde.

Ich habe mich jetzt nochmal mit der Sache befasst. Diesmal habe ich das auf meinem Desktoprechner, bestehend aus einem Athlon 64 X2 4800+ (Brisbane) auf einem Gigabyte GA-MA78GM-S2H (AMD 780G-Chipsatz), getestet. Ich war ziemlich erstaunt, der Prozessor läuft bei 1GHz @0,8V und bei 2500MHz @1,1V ohne abzustürzen (ich habe jetzt keinen großartigen Stabilitätstest gemacht, aber 3 Minuten mprime gehen schon mal :-D). Mal sehen, vielleicht kann ich die Spannungen noch weiter senken.

Aber nun zu dem Problem: der CPU-Takt schwankt hier nicht so wie auf meinem Notebook. Auch die Strategie 0 funktioniert problemlos. Auf dem Rechner läuft aber auch der KDE-Powermanager nicht. hald-addon-cpufreq habe ich vorher gekillt - das hatte ich auf meinem Notebook glaube ich nicht gemacht.

Anfangs dachte ich, dass es auf dem PC auch nicht geht, weil der Prozessortakt wie auf dem Notebook schwankte. Aber ich habe dann durch Zufall die Ursache gefunden: die Smileys. Das klingt jetzt wohl verrückt, aber ich habe festgestellt, dass der Takt immer dann so stark schwankt, wenn ich Firefox offen habe und gerade einen Post für dieses Forum verfasse. Da befinden sich ja rechts neben der Textbox einige animierte Smileys. Scrolle ich runter, sodass sie nicht mehr zu sehen sind, bleibt der Prozessortakt unten. Minimiere ich Firefox, passiert das gleiche. Sobald die Smileys wieder zu sehen sind, fängt der Takt an zu schwanken. Ich schließe daraus, dass Dein Programm nicht kompatibel zu animierten Smileys ist ... naja, es liegt wohl eher an Firefox oder am Grafiktreiber

Was mir beim Lesen Deiner README noch aufgefallen ist: Du schreibst am Anfang "Laptops could work longer in akku mode" - das Wort "akku" gibt es meines Wissens nach nicht so im Englischen, da gäbe es dann eher "accu". Noch besser wäre hier zu schreiben "Laptops could work longer in battery mode".

Gruß,
Lars
DragonClaw ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2008, 01:35   Post #47
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

ich hab noch eine frage zum zusammenspiel mit dem gnome-power-manager. ich habe ubuntu 8.04 und sobald der power-manager gekillt ist, laesst sich suspend/standby nicht mehr beim logout-button anwaehlen bzw es dauert sogar geschlagene 50sek bis dieses menu überhaupt erscheint. danach ist der gpm wieder gestartet und zu meiner überraschung läuft alles. auch cpupowerd, die spannungen passen, governor stimmt...
warum genau muss man den vorher abschiessen und kann man die nicht doch zusammen benutzen?
gimliy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.10.2008, 12:00   Post #48
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Zitat:
Zitat von gimliy Beitrag anzeigen
warum genau muss man den vorher abschiessen und kann man die nicht doch zusammen benutzen?
In manchen Fällen ist es vorgekommen, das der Gnome-Power-Manager den Governor verstellt hat und darauf folgend auch die Frequenz (deshalb auch die Empfehlung für das abschalten des gpm). Dannach hat sich cpupowerd aus Sicherheitsgründen verabschiedet, weil sich das Programm in der Version 0.1.x noch im Betastadium befindet und ich jedes unnötige Risiko vermeiden wollte.
Wenn es bei dir funktioniert, kannst du den Gnome-Power-Manager ja laufen lassen.

Nun ist cpupowerd ziemlich durchgetestet und es sind Probleme an die ich nicht gedacht habe aufgetretten. Die Version 0.2.x sollte unter anderem auch die derzeitigen bekannten Probleme beseitigen. Darunter fallen auch der Ausstieg von cpupowerd aus Sicherheitsgründen. Wenn nun ein anderes Programm den Governor und/oder die Frequenz verstellt, nimmt cpupowerd die Änderungen wieder zurück. Wenn das aber öfters in einer bestimmten Zeitraum (z.B. 10x in einer Stunde) auftritt (z.B. wenn man vergessen hat, den powernowd abzuschalten), dann steigt cpupowerd wieder aus. Das Problem nach dem Aufwachen aus dem S3 (irgendwie wird da auch der Governor verstellt) sollte mit diesem Feature auch beseitigt sein (muss das aber erst testen).
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2008, 15:53   Post #49
Energiesparer
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Soeben habe ich cpupowerd-0.2.0 released.

Folgende Haupterweiterungen sind durchgeführt worden:
  • FreeBSD Unterstützung eingebaut.
  • Startscript für Linux hinzugefügt (tools/cpupowerd.sh). Wenn benötigte Kernelmodule vorhanden sind werden die geladen. Falls benötigte Kernelmodule direkt im Kernel hineinkompiliert sind, ist das auch kein Problem, jedoch muss derzeit mindestens ein cpufreq Kernelmodul vorhanden sein wegen einer Abfrage im Startscript über die Existens des Pfads zu den cpufreq Kernelmodulen (wird beim nächsten Release geändert).
  • Logging über stdout oder syslogd (neuer Übergabeparameter -m).
  • Einzelnen Frequenzen können nun im Konfigfile mit # auskommentiert oder gelöscht werden.
  • Wenn ein anderes Tool den Governor (und die Frequenz) verstellt, wird wieder auf cpupowerd-Werte zurückgestellt. Dies sollte auch die Probleme mit dem Aufwachen nach dem Suspend2Ram/Suspend2Disk beseitigen. Werden jedoch die Werte 10x mal in einer Stunde verstellt, beendet sich cpupowerd wieder aus Sicherheitsgründen.

Vielen Dank an die Betatester.

Das Release kann man hier herunterladen.

Für die nächste Hauptversion ist nun die Unterstützung von weiteren Prozessoren geplannt.

Geändert von smax (03.11.2008 um 21:28 Uhr)
smax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.11.2008, 16:29   Post #50
Luftkühler
 
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Standard AW: cpupowerd: Ein Tool fürs CPU-Undervolten unter Linux

Daumen hoch. Die Idee mit dem Init Script ist, funktioniert aber nicht, wenn man cpufreq fest im Kernel hat und nicht als Modul :-)

Andere Frage: funktioniert mit der der neuen Version cpupowerd nach dem Standby oder muss man es wieder neu starten wie in der alten Version?
RoyceMcKnight ist offline   Mit Zitat antworten
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