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MONOLITH: (k)eine Lowcost-Langzeit-Baustelle

Hier könnt ihr eure wassergekühlten Computer-Systeme (mit Fotos!) vorstellen und präsentieren


Antwort
MONOLITH: (k)eine Lowcost-Langzeit-Baustelle 
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Alt 18.11.2010, 03:12   Post #1
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Standard MONOLITH: (k)eine Lowcost-Langzeit-Baustelle

Ich möchte, nachdem ich hier schon einige Zeit mitlese, und mich heute angemeldet habe, um angehängte Bilder zu sehen, dann auch mal meinen wassergekühlten Beitrag leisten.

Edit: Das Projekt ist eine Langzeit-Baustelle geblieben, weil man ja eigentlich nie fertig wird mit solchen Dingen. LowCost hat sich über die Jahre aber erledigt.

Für meine Rechner gilt: so schnell wie nötig, so leise und schick wie möglich, aber nur so teuer wie nötig.

Ich stecke nicht viel Geld, aber viel Zeit in PCs, das heißt für mich dass ich öfter mal eine Komponente austausche. Man kann auch High-End kaufen und nach 4 Jahren geschlossen neukaufen, ich bastele lieber alle paar Monate ein Gebrauchtteil billig dazu.

Daher ist mein Gehäuse riesig, damit ich Platz zum werkeln habe. Es ist ein Servergehäuse unbekannten Herstellers, das ich für 30€ bei einem Elektroschrotter erwerben konnte. Ich hatte mal ein baugleiches bei ebay gesehen danach, der Preis war sechsmal so hoch.
Langsam aber sicher möchte ich es zwar von der Dauerbaustelle zum Kunstwerk bringen, aber da für mich andere Sachen im Vordergrund stehen, wird das weitere Jahre dauern.

Ich würde zu gern mal so einen kleinen LAN-Würfel mit sinnlos viel Rechenpower bauen, wo ich die Hardware nach der Farbe aussuche, wo das Case und die Moddingmaterialien allein so viel kosten wie mein PC jetzt wert ist, und all die Sachen, bei denen meine Hände meinem Hirn nicht folgen können, an professionelle Firmen mit teuren Maschinen auslagern.
Kann ich aber nicht, weil ich es mir nicht leisten kann. Ich kenn auch niemanden. Daher werdet ihr von mir das andere Ende der Szehne sehen: Was geht, ohne das große Geld zu investieren? Was geht ohne CNC, Laser, ja sogar ohne Werkbank?
Einiges!

So - erstmal wo kommen wir her?
Da ich viele Bilder aus dem letzten Jahr habe (etwa 60), aber so gut wie keine vom grauen Anfangszustand, poste ich erstmal ein paar wenige, relativ aktuelle. Dann werd ich die Geschichte etwas von hinten aufrollen, und wenns was neues gibt, auch weiter updaten.

Detailposts:
Grafikkartenkühler - Reparatur und Beleuchtung

Case - Teil 1
Case - Teil 2

-----------------------------------------------------

Vorgeschmacksspoiler:

Wasserkühlung
Spoiler:

Das ist mein CPU-Kühler. Ein Cuplex Pro. Version 3 - oder so, wenn man gebraucht (30€) kauft, weiß man sowas irgendwie weniger lange. Da der nicht auf Sockel AM2 passte, hab ich kurzerhand Adapter gedremelt und geschliffen. Plexiglas mag ich.

10/8er PUR-Schlauch und Schraubanschlüsse war/ist die kostengünstigste Version, und völlig ausreichend. Ich habe auch kein Problem mit Biegeradien in meinem geräumigen Gehäuse.

Rote Farbe ergab in meinem Fall magenta Wasser. Nicht schön. Kommt wieder weg. Farblich bin ich aber eh noch unentschlossen.
Weitere Komponenten:
HPPS: 25€
EVO 360: 40€
GPU-Only-Lühler unbekannten Herstellers: 15€
neuerdings EK Waterblocks EVGA 680i Chipsatzkühler: 10€ (Neu!)
An sonsten waren nur die (meisten) Fittings und der Schlauch, das Wasser und die Additive neu.

Erste befüllung meiner ersten WaKü. Vorsicht, freifliegende HPPS!



Festplattenentkoppler
Spoiler:

Aus

wird



Teaser: eine Gravur in Farbe und bunt.
Spoiler:

Die wird aber noch detaillierter gezeigt (auch schärfer und in anderen Farben). Solange nur ein Teaser. Wer mein Blog besucht kann natürlich schon alles nachlesen darüber - und ansehen. Ach und mein Benutzerbild verrät auch, was ich mit bunt meine.



-----------------------------------------------------

Dass viele Bilder unscharf/unterbelichtet/verwackelt sind ist mir klar, aber nicht mehr zu ändern. Ich besitze eine Digicam mit 1.3MP, und die wurde mir 2007 geschenkt, weil keiner sie haben wollte. Mein iPhone 3Gs macht ganz ordentliche Bilder, aber das habe ich erst ein Jahr. Alles davor ist eben als "Kriegsdokumentation" einzustufen. Es wird aber nur besser.

Status-Quo und Ziel

Das Case wird benutzt, funktioniert, ist ansehnlich - aber ich will mehr.
Front und Deckel sind mattschwarz Lackiert, die Seitenteile mit Folie bezogen. An sich funzt sowas gut, wie ich bei meinem Freund beobachten durfte, aber nur wenn die Folie nicht steif ist. Und meine tolle Edelstahloptikfolie ist steif. Anfangs war sie ansehnlich, jetzt löst sie sich an allen umgeklappten Kanten, besonders um die Fenster sehr hässlich. Innen hab ich damals nur das Boardtray lackiert, das "Kupfer" sieht aber nicht wie Kupfer aus. Die BeQuiet-Dämmung sieht gut aus, aber die ungedämmten, unlackierten stellen nicht.
Am meißten ärgert mich die Rückseite. Früher war die egal, weil der Rechner an einer Wand stand. Jetzt seh ich sie (incl. einer unfertigen schlampig gearbeiteten Plexi-Radiator-Motageplatte) jeden Tag.

Ziel also: mindestens hinten schwarz bekommen. Warscheinlich lohnt es sich da, auch innen Lack zu verteilen, wenn eh alles raus muss. Dämmung auch raus? Mal sehen, aber sie kommt wieder rein. Denn ich habe fünf 3.5"-Platten da drin, und deren Schwingungen sind schon mit Dämmung manchmal hörbar. Ohne war das eine Qual! Klar, z.B. seine Musik auf 2x160GB RAID1 zu lagern tut nicht not, klar eine SSD und eine 2TB-Platte wären größer und viel schneller als was ich habe - aber auch viel teurer.
Vorstellbar wäre aber, an der Trennwand herumzuoptimieren, vielleicht sie durch (weitgehend milchiges, Effektwese leuchtendes) Plexiglas zu ersetzen. Mal sehen.

SO, PAUSE. Es is 4 Uhr fracking morgens!

p.s.: Preise verstehen sich immer incl. Versandkosten, sofern welche angefallen sind. Da viel aus ebay stammt, ist das aber fast immer so gewesen.

Edit: Ich werde die einzelnen Teile hier im ersten Post sammeln, aber so wie ich sie geschrieben habe auch als Einzelpost fallen lassen.
Edit²: ich werde die Spoiler bei den Teilen, die ich als einzelpost umgesetz habe, löschen, und stattdessen Links zu den Posts machen. So gibts kurze Vorgeschmacke (Vorgeschmäcke? Geschmacks? xD ) bis ich dazu komme, mehr zu schreiben.

Geändert von ThaRippa (13.10.2014 um 10:11 Uhr)
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Alt 18.11.2010, 18:34   Post #2
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Zitat:
Für meine Rechner gilt: so schnell wie nötig, so leise und schick wie möglich, aber nur so teuer wie nötig.
das motto finde ich auf jedenfall schon mal gut.

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Alt 19.11.2010, 11:32   Post #3
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Die Unordnung geht ja auf dem ersten Bild hättest mal meine Studentenbutze sehen sollen, man würde meinen je mehr Platz desto weniger Chaos da mehr Platz um sachen einsortieren. Fehlanzeige bis zur Decke stapelten sich diese Klappkisten mit Hardware

Ansonsten find ich das Case sehr schön. bin mal gespannt wies weitergeht

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Alt 21.11.2010, 15:25   Post #4
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das was die Bilder zeigen sieht ja mal schick aus. Bin auf die Technik hinter dem farbigem Window gespannt

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Alt 23.11.2010, 21:44   Post #5
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Standard Die Grafikkarte und ihr Kühler

Meine 8800GTS (gebraucht vom Kollegen, 40€ 02/2010) hat direkt ein Fullcover bekommen (gebraucht, 15€).

Der Preis hatte einen Grund, die Anschlüsse waren zu fest angezogen worden und wiesen Mikrorisse auf. War mir bekannt, und ich habs repariert. Mit Modellbaukleber von Revell. Leider löst Anti-Corro-Fluid den scheinbar an:

Also musste ich nach ein paar Monaten noch mal ran. Mit Acryfix 192 und mehr Plexiglas.




Mit Beleuchtung (Rot, Grün, Blau, UV)...

... gibt das feine Lichteffekte je nach Winkel ...

... und einen Hingucker für wenig Geld.

Erster Beleuchtungsversuch: nur UV.

Sah auch nicht schlecht aus, aber brachte nicht das gewünschte Ergebnis (mehr UV-aktiviertes Wassergeleuchte) und brannte nach ein paar Wochen durch (Reihenschaltungen von LEDs sind eben nicht zu empfehlen)

Zum Schluss weise ich nochmal darauf hin, dass mich die Karte inklusive zweifach repariertem Fullcover und 8 LEDs (4 zerschossen) etwa 60€ gekostet hat - nur falls einer schreien will, dass man keine gerissenen Teile repariert. Neukaufen lohnt sich einfach nicht mehr, und ein-zwei Jahre hält das so sicher.

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Geändert von ThaRippa (24.11.2010 um 17:44 Uhr)
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Alt 23.11.2010, 22:03   Post #6
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@tomsis: Zu dem farbigen Window gibts später mehr, als nächstes fasse ich mal meine Bilder zum Case zusammen, dann kommt die Gravur. Wenn du neugierig bist: http://tharippa.blog.de

@Wiaf: mein Matheprof hat damals im Studium bewiesem, dass jede Tafel, egal wie groß (kleiner unendlich) sie ist, irgendwann vollgeschrieben und daher zu klein ist. Er sagte gleich nach dem Beweis, das sei auch auf Festplatten anzuwenden - nun für meine Räume gilt das selbe. Vor allem je mehr man spart, desto weniger wirft man weg, man könnte es ja noch mal brauchen!

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Alt 24.11.2010, 10:15   Post #7
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@ ThaRippa

ich würde aus dem ersten Topic die Spoiler entfernen und die Fotos direkt anzeigen lassen ... das machen die anderen hier auch so und ich finde, man bekommt gleich einen besseren Eindruck vom Projekt

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Alt 24.11.2010, 16:07   Post #8
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Ähm.. ich habe bei imageshack über 60 Bilder hochgeladen und wollte alle der Reihe nach in Beiträgen unterbringen, diese aber zusätzlich per Spoiler in den ersten Post stecken. Ziel ist es, einen Anfang zu finden, ab dem ich ein (langsames) worklog führen kann wie die anderen Projekte hier. Immerhin habe ich ja schon zwei-drei Jahre "nachzuholen" hier.

Wenn ich alles in den ersten Post knalle, wird der riesig, und redundant wärs auch.

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Alt 24.11.2010, 17:24   Post #9
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Das ist schon OK - aber vllt. kannst du ja schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf das Endergebnis geben?

Die Graka-Kühler Reparatur ist nicht schlecht! Hält das Teil auch heute noch?

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Alt 24.11.2010, 17:39   Post #10
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Die Graka wird gerade benutzt und funktioniert wie sie soll - wie gesagt gehe ich davon aus, dass das so bleibt bis ich die nächste Karte brauche, was nicht so bald sein wird.

So komisch das klingt, mit einer 8800GTS (G92) auf dem Takt einer 9800GTX+, und der Gewissheit, dass die Dinger in 55 statt 65nm produziert als 9800er weiterverkauft worden sind und dann die GPUs sogar in den 250M-, 260M- und 285M-Laptops gelandet sind, kann man damit durchaus noch gut leben. And it runs Crysis.

Nicht dass wer denkt ich fühl mich sinnlos angegriffen - ich wollte nur mal schnell klar machen, warum ich so viel Zeit in alte Hardware stecke: unter anderem informiere ich mich sehr gründlich

Vorgeschmack aufs Endergebnis ist nicht, da ich noch unschlüssig bin, wo es von jetzt an hingehen soll. Ich hab schon Ideen, aber nix was man irgendwo aufzeichnen könnte oder müsste...bis auf den AGB vielleicht...aber dazu auch später mehr.

Aber mehr Bilder vom Case gibts gleichbaldspäter

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Geändert von ThaRippa (26.11.2010 um 23:36 Uhr)
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Alt 24.11.2010, 18:03   Post #11
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Ich kann das sehr gut verstehen nicht ständig Hardware-Upgrades durchzuführen, nur weil es in der Zwischenzeit irgendwas Schnelleres, Tolleres oder Besseres gibt, das teilweise sogar nur pro forma diese Attribute vorgaukelt . Hab zumindest aus Leistungsgründen auch schon lange nicht mehr in Hardware investiert, weil ich einfach kaum Bedarf dafür habe.

Was das Projekt angeht: Wenn es ein open end Projekt ist, hat es natürlich in der Tat keinen Sinn ein "Endergebnis" vorzugreifen.
Bin bereits auf die weitere Bilder gespannt .

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Alt 24.11.2010, 18:33   Post #12
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Standard Das Case - Teil eins der Gegenwart

Das ist das früheste Foto was ich gefunden habe. Ignoriert bitte das Chaos, das ist in der Studentenbude öfter mal ausgebrochen, aber dieser Höchststand ist mir heute etwas peinlich. Nicht peinlich genug ums hier zu zeigen, immerhin weiß ich, dass da grad diverse Rechner zerlegt waren, Werkzeug verstreut lag vom Modden, und Lebkuchenherzenpackungen u.Ä. Weihnachtsgaben stapelten sich halt auch.
Mein 12m²-Zimmer war Lager, Werkstatt, Büro und Schlafzimmer in einem. Egal nu, das da unterm Tisch isser. Das Rote an der Seite is n Test mit Folie. Zwei von drei Fenstern waren schon ausgesägt.

Es folgt ein weiteres frühes Foto (Ich hab nicht viele Bilder vor, und keine _von_ der farbgebenden Aktion. Leider.) von der Laufwerkseite (rechts). Ein späteres zeigt den Radiator mit seinen (vergleichsweise lauten) 120er Xilence-Lüftern.

Man sieht, wenn man durch das noch plexiglaslose Window schaut, die Laufwerkskäfige und bei längeren Laufwerken auch deren Ende. Und Kabel. Viele Kabel. Verstecken geriete zur Strafarbeit. Also hab ich mir gesagt, da sollen viele Laufwerke Platz haben, ich stehe dazu, dass da Kabel sind. Heute denke ich schon drüber nach alle Platten verkehrtherum einzubauen, und das überstehende LW gegen ein kürzeres zu ersetzen. Aber das müsste Slot-In sein, (warum? später! :P ) und sowas kostet schon wieder richtig Geld.
An der Gehäuserückwand, wo der Radiator platzgenommen hat, waren 12 3.5" Einbauplätze. Da die aber einfach, mit schrauben und so, unddaher hässlich und unpraktisch waren, und definitiv Schalltechnisch undämmbar, flogen die am Kauftag direkt raus.

Fangen wir mit dem kleinsten Window an, denn davon hab ich Fotos. Wenn auch nicht von der Entstehung.

Das Fenster wurde mit einem Dremel un die Klappe für die Oberen 4 5.25"-Schächte geschnitten und dann mit einer 2mm Plexiglasscheibe versehen. Halten tut das durch Presspassung. Alles Handarbeit mit Dremel, Messschieber, Schleifpapier und Feile.

Die Genauigkeit liegt im Bereich <1/10mm schätz ich, und es hat auch ein paar Abende gebraucht, an denen ich vor dem Fernseher oder so vor mich hingeschliffen hab. Schleifen, messen, schleifen, vergleichen, scheifen, einpassen, schleifen, lackieren, schleifen (Lackdicke vom Plexiglas abschleifen), einsetzen, fertig.
Sinn der Sache ist, dass das Creative LiveDrive da drin eine IR-Fernbedienung hat und ohne Fenster nicht mehr geht. Nein, ich veralbere euch, primär soll da ein noch-zu-bauender 3-Slot-AGB dahinter, und den möchte ich auch sehen. Naja außerdem hab ichs gemacht weil ichs kann. Und weil es eine klare Verschönerung der an sich tristen Front war.

Mir gehen die Bilder aus...

Ich habe links 2 grüne, vorne 2 rote, rechts 2 blaue, sowie links und rechts je eine UV-Kathode drin. Vor 8-9 Jahren war sowas für mich immer "Kirmes", aber ich finde, bei der Größe geht das ganz gut. Zudem komme ich nicht umhin, bunt zu sein. Nur eine Farbe ist nicht. Warum? Später. Oben fehlt die blaue rechte Seite noch - die CCFLs waren in irgendwiener Papp-klapp-Umzugskiste verschwunden.


Ich bemerke gerade, dass es auch keine aktuelleren Bilder im hellen gibt. Ist zwar eher nicht so die Freude das zu sehen, aber ich schäme mich auch nicht - muss einfach mal am WE (wenn ich bei Tag in der Wohnung bin) mal neue Fotos machen. Es wird also einen zweiten Teil geben, mit mehr Tagfotos und einer weiteren Detaillösung.

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Geändert von ThaRippa (24.11.2010 um 19:11 Uhr)
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Alt 24.11.2010, 19:02   Post #13
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Zitat von ThaRippa Beitrag anzeigen
Edit²: ich werde die Spoiler bei den Teilen, die ich als Einzelpost umgesetz habe, löschen, und stattdessen Links zu den Posts machen. So gibts kurze Vorgeschmacke (Vorgeschmäcke? Geschmacks? xD ) bis ich dazu komme, mehr zu schreiben.
@VJoe2max: Open-end beschreibt die Sache. Vielleicht ist es ja auch kein Projekt, wenn man kein festes Ziel hat. Aber ich weiß dass ich deutlich schneller Ideen entwickele als ich sie fertigbauen kann. Schon mein letztes Case hat mich 6-7 Jahre begleitet, und wurde in dieser Zeit immer weiter mit neuen Ideen (sprechen wir die Dinge aus, wie sie sind: ich meine Kühlerchen und Leuchtgedöns ) versehen.

Ich behalte das Case. Es ist und wird keine Modeerscheinung, ich kann kein Thema dafür wählen, welches mir in 5 Jahren eventuell peinlich ist.
Das ist ja auch nichts schlechtes, zeitloses Design ist es, was man irgendwann bei MDPC findet.

Und ich werde nichts damit anstellen, was mich auf bestimmte Hardware festlegt. Das bedeutet zum Beispiel konkret, dass ich durchaus überlegt habe, das Mainboard horizontal einzubauen, das aber unterlassen werde. Weil ich dann die 12 5.25"er verlieren und irgendwie irgendwo ein paar davon hinbauen müsste. Weil ich mich genötigt sähe, weniger Laufwerke zu verbauen. Weil das sicher anders wäre und Fleißpunkte brächte, aber für mich den Sinn des Cases zerstört.

tl;dr: Irgendwas werd ich immer verändern wollen, also werd ich nie "fertig" sein.

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Alt 07.12.2010, 20:38   Post #14
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Standard aktuelle Bilder im Hellen

Ich habs geschafft mal ein paar Bilder bei Tageslicht zu machen:

Hier sieht man mich fast, dafür aber auch die Folie, die sich verselbstständigt...

...gehen wir mal virtuell um das Case herum...

...bei der Größe tut man das auch im echten Leben. Ein echtes Möbel. Die Folie wird durch mattschwarzen Lack ersetzt, sobald Wetter und Zeit passen.

Hier sieht man meine Edelstahl-Imbus-Schrauben. Man erkennt, dass innen die Mutter noch fehlt und auch, dass das Window eigentlich aus drei Scheiben besteht.
Das zweite Bild zeigt den Aufbau für die rotleuchtenden Lamellen an der Front. Zwei CCFLs von ihren platzfressenden Schutzröhren getrennt, den Inverter ebenfalls aus Platzgründen ausgepackt und gut ists. Die Streuung erledigt die Filtermatte ganz gut.

Hier dann mal die Front wenn die große Türe weg is. Die vielen LEDs mit Leben erfüllen würd ich auch gern, aber mehr als 5 warens nie, und da der PCI-IDE-Controller rausgeflogen ist gibts nur noch Power, HDD, DVD-ROM und Brenner.
Da beide Scheibendreher hinter der unteren Tür sitzen, hab ich mir zum einlegen von DVDs was einfallen lassen. Der Schlitz saß perfekt für das Slot-In-Laufwerk von Pioneer, er musste nur hinten leicht bedremelt werden, damit eine CD sauber durchpasst. Das sind nämlich an sich schräge Lamellen mit zwei Stegen zur Stabilisierung, aber die oberste ist nun ein sehr stealthy DVD-Schlitz. Einen Nachteil gibts: auswerfen geht derzeit nur per Software (z.B. Tastaturmakro). Ich denke aber schon an eine Art berührungslosen Sensor.

Ich hab doch gesagt es ist ein Möbel! Das Case dient mir als Tischchen, ohne das würde ich gar nicht alles unter bekommen ohne richtigen Schreibtisch. Für mich also sogar praktisch, dass es so viel Fläche einnimmt. So lustig das klingt: für nen Mikro-ATX-Würfel hätte ich gar keinen Stellplatz.
Zuletzt die Hässliche Rückseite, die ich seit dem Umzug täglich sehe. Da muss was gemacht werden. Ich denke an eine (nahezu) Komplettverkleidung mit Plexiglas. Mit der Hand (lies: ohne CNC, Laser, Wasserstrahlschneider oder wenigstens ne anständige Standbohrmaschine) wird sowas sicher lustig.

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Alt 08.12.2010, 15:42   Post #15
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Schöne Bilder!
Ich würde das Laufwerksschacht-Blech, das man hinter dem Fenster teilweise sieht auch noch schwarz lackieren wenn möglich, damit das nicht so ins Auge sticht, wenn die Seitenwand schwarz ist .

Ein perfektes Objekt für Langzeitbastelspaß ist so eine Kiste ja schon, aber der Aufwand den man da treiben muss, wenn alles perfekt werden soll ist sicher auch nicht kleiner als der mit einer kompletten CaseCon - oder?

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Alt 08.12.2010, 17:08   Post #16
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Schöne Bilder!
Ich würde das Laufwerksschacht-Blech, das man hinter dem Fenster teilweise sieht auch noch schwarz lackieren wenn möglich, damit das nicht so ins Auge sticht, wenn die Seitenwand schwarz ist .
Ist so geplant, ja. Also Schwarz machen. Wie ist noch unklar, eine abdeckung aus schwarzem Plexi käm sicher auch gut. Leider Mangelt es dort auch an Platz.

Zitat:
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[...] der Aufwand den man da treiben muss [...] ist sicher auch nicht kleiner als der mit einer kompletten CaseCon - oder?
Kann sein, ich hab aber nie so drüber nachgedacht. Ein Casecon hat ja den Nachteil, dass man nicht drin "wohnen" kann, bis das fertig ist. Zudem glaube ich, dass ich dafür noch zu wenig Fertigkeiten und Ausrüstung habe.
Ein Mod hingegen (ich find ja immer wieder lustig, dass Casecon ein deutsches Wort ist wie Handy) kann mit den Fähigkeiten des Besitzers wachsen. Meiner Erfahrung nach geht das bei größeren Gehäusen leichter als bei kleinen, weil man sich mehr austoben kann, ohne zu viel Funktionalität einzubüßen oder zu schnell den berühmten "schweiter Käse" zu haben.
Und ich sehe an sich keinen so großen Unterschied im Arbeitsaufwand, ob man nun ein besonders großes oder besonders kleines Case auf schön trimmen will. Das große braucht mehr Material, mehr Ideen um den Platz zu füllen, längere Kabel (also Verlängerungen) und man nimmt es nicht mal eben mit in eine Werkstatt.
Ein kleines Case kommt eher ohne Verlängerungen aus, dafür muss man vorhandene Kabel kürzen, es braucht weniger "Spielereien" um nicht zu leer zu sein, ist dafür aber chronisch Platzkritisch, so dass man viel mehr nachdenken muss, was wo hin soll. Detaillösungen und Luftströmung spielen eine größere Rolle, es wird um Millimeterbruchteile gefeil(sch)t.
Dafür braucht man weniger Material, und kann das Teil zum Nachdenken mit ins Bett nehmen

Wie ich so schreibe, fällt mir auf dass ich nach dem Monolithen ein Winzgehäuse (um-)zu bauen vorhatte. Ich hab oft bei anderen beobachtet, dass sie eine ähnliche Modding-Historie haben, wie ich:
1. Mod: Gehäuse was man halt grad hat, weils um den PC drum war.
2. Mod: Gehäuse extra zum modden gekauft für neuen Eigenbau-PC.
3. Mod: größeres Gehäuse besorgt, nachdem das 2. zu klein für die neuen Komponenten/WaKü/leise Kühlung wurde und einige Moddereien nicht mehr so gefielen wie am ersten Tag nach der Fertigstellung.
4. Mod (Zukunft): nachdem man bisher jedes mal größer geworden ist, werden kleine Gehäuse interessant. Statt dem 4. Mod kann auch das 1. Casecon folgen, beide sind ein höheres Level.

TL;DR: Nicht die Fläche macht die Arbeit, sondern die Ecken. Und davon gibts da wie dort viele. Für n Casecon fehlt mir noch Erfahrung.

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Alt 08.12.2010, 18:07   Post #17
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Zitat:
Zitat von ThaRippa Beitrag anzeigen
Wie ich so schreibe, fällt mir auf dass ich nach dem Monolithen ein Winzgehäuse (um-)zu bauen vorhatte. Ich hab oft bei anderen beobachtet, dass sie eine ähnliche Modding-Historie haben, wie ich:
1. Mod: Gehäuse was man halt grad hat, weils um den PC drum war.
2. Mod: Gehäuse extra zum modden gekauft für neuen Eigenbau-PC.
3. Mod: größeres Gehäuse besorgt, nachdem das 2. zu klein für die neuen Komponenten/WaKü/leise Kühlung wurde und einige Moddereien nicht mehr so gefielen wie am ersten Tag nach der Fertigstellung.
4. Mod (Zukunft): nachdem man bisher jedes mal größer geworden ist, werden kleine Gehäuse interessant. Statt dem 4. Mod kann auch das 1. Casecon folgen, beide sind ein höheres Level.
Da ist was dran! Nicht ganz genau so aber doch sehr ähnlich war´s bei mir auch. Nach den genannten Stufen (3. war eine erste unbeholfene Kombi aus Midi-Tower-Mod und Casecon und 4. war bei mir ein Rechner im Schuhkartonformat) müsste man dann z.B. meiner Modding-Historie nach noch die Stufen 5. und 6. anhängen, die da wären:
5. Der als Meisterwerk durchgeplante und mit vielen Finessen versehene Mod in einem edlen großen Gehäuse, über dessen Gelingen man aber letztlich geteilter Meinung sein kann, weil man immer noch viel dazu lernt.
6. Die CaseCon, die eine Fülle von Möglichkeiten eröffnet, aber ebenso viele Hürden bereithält. Das geht dann nur noch auf ganz lange Sicht...
Dazwischen kommen dann evtl. noch paar quick-and-dirty Mods für Übergangslösungen.

Ich denke aber, dass es in diesem Stadium bereits sehr unterschiedlich ist, was man sich als Modder vornimmt. Viele hören da dann auch einfach ganz auf oder wagen sich an was ganz Großes oder was völlig "Abgespacetes" (auch ein schönes denglisches Wort ) z.B. für die DCMM. Kommt auch immer drauf an was die eigenen Prioritäten im Moddignbereich sind und was die Zeit erlaubt.

Bewährt hat sich bei mir jedenfalls die Strategie, dass ich recht schnell damit begonnen habe mit Halbgenerationen zu arbeiten - will heißen, dass immer mindestens ein 0815-Übergangsrechner die Zeit die ein neuer Mod oder eine CaseCon braucht überbrückt (was jedoch inzwischen recht lang sein kann). Dass kleine Gehäuse grundsätzlich schwieriger wären kann ich hingegen nicht bestätigen, aber es mag tatsächlich so sein, dass man sich da vllt. erst mit etwas mehr Erfahrung dran traut.
Was die Sache auch noch vereinfacht ist, wenn einem ein passiv- oder luftgekühlter Stromspar-PC für (fast) alles reicht und der jeweils aktuelle Wakü-Rechner deshalb mehr oder weniger sowieso nur noch zum Basteln dient. Diese Herangehensweise ist aber leider nicht mehrheitsfähig .

Ein sehr schönes Modding-Konzept hat btw. unser User Radeon. Er hat sich einfach auf einen schönen kleines LianLi-Cube eingeschossen, davon ein paar auf Vorrat gekaut und moddet die Teile nun nach allen Regeln der Kunst. Das macht er aber scheinbar ohne dabei das große Ziel vor Augen zu haben aber diesem, durch immer neue sich ergänzende Detaillösungen, dennoch immer näher zu kommen.
Weiß nicht ob er das genauso beschreiben würde, aber so habe ich seine Methode verstanden und muss sagen, dass das durchaus seinen Reiz hat. Geht aber natürlich auch nur, wenn man das Produktivsystem vom Modding-Hobby abkoppelt .

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Alt 08.12.2010, 18:41   Post #18
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@Rippa:
zum Thema Folieren: Wir arbeiten in der Firma mit vielen Folien um Echtglas damit zu hinterlegen.
Und in JEDEM Fall wird an Endkanten geschnitten, niemals versucht, das Material "einzuwickeln".
Wir benutzen dazu Einwegskalpelle, die nach ca. 10 Schnitten, weil stumpf, entsorgt werden.
Eine fettfreie Oberfläche vorausgesetzt, kannst du es auch mit einem Cuttermesser (neue Klinge anbrechen, machen).
Vielleicht rettest du sogar damit dein vorhandenes Window
Thema Plexiverarbeitung: Könnte ich Romane schreiben, nur soviel: LANGSAMER Vorschub (Handsäge und auch Stichsäge) und zügig sägen ohne dabei viel Reibungswärme zu verursachen, ist reine Übungssache

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Alt 08.12.2010, 22:24   Post #19
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Das Problem wäre dann gewesen, dass die Kanten, gerade am Window, nicht immer schön waren. Das hätt ich also vorher lackieren müssen, und dann hätt ich das mit der Folie komplett bleiben gelassen.

Aber was meinst du damit, mein Window zu retten? Die Folie noch mal festzukriegen halte ich für unmöglich, und ich hab mich wegen der vielfarbigen Beleuchtung sowieso schon mit Mattschwarz angefreundet. Oder meinst du auf die Plexischeiben? Daran hatte ich gedacht, aber bisher noch nicht laut...oder?

Zum Plexi: mit der Stichsäge geht das so, wie du es schreibst ganz gut. Hab ich aber nur wenn mir grad wer eine leiht. Daher lass ich große Sachen direkt im Baumarkt zuschneiden. Dort wird übrigens verdammt schnell mit ner scharfen Kreissäge geschnitten.

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Alt 11.12.2010, 14:50   Post #20
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Direkt im Baumarkt? Wo du das Zeug auch kaufst? Ist das auch echtes Plexiglas, oder nur dieses billige Bastlerglas? Von letztem würde ich nämlich Abstand halten, taugt leider gar nicht viel.

Schade, dass die Folie sich löst! Sonst sieht die nämlich gar nicht übel aus, finde ich.
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Alt 13.12.2010, 19:25   Post #21
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Ja, ist n Hagebaumarkt hier in Charlottenburg. Und da gibts echtes Plexiglas. Bastlerglas hatte ich zuert, daraus besteht das große Fenster und die äußere scheibe des kleinen. Und das vorn. Naja das Zeug zerkrantzt leichter, zersägt sich schwerer, graviert sich doof und es reißt leichter. Widerlich.

Ab jetzt nur noch echtes Plexi! Wegen der Folie: ja, schade...aber ich hab mich auch sattgesehen und die bunte Beleuchtung erfordert in meinen Augen ein einfarbiges Farbkonzept. Sonst kann ich die Folei aber empfehlen - hab ich ausm OBI und kostet <20€. Sieht aus wie Edelstahl, solange es sich nicht ablöst. Wenn man das an ne weiße Kühlschranktür klebt, und die Kanten ringsum schwarz lackiert, sieht er doppeltsoteuer aus
So realistisch is das Zeug.

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Alt 14.12.2010, 12:51   Post #22
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Hast du ne genaue Produktbezeichnung für die Folie? Ich hab zwar auch so ne Folie in gebürsteter Edelstahl Optik gefunden aber die ist nur recht kleinformatig zu bekommen und außerdem extrem steif und widerspenstig.

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Alt 24.01.2011, 19:23   Post #23
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Standard Kabelsalat entwirrt

Vorher:
...und nachher.


Man kann es erahnen, es ist ein altes Foto, denn vorher hab ich das Kabelgewirr nicht extra fotografieren wollen. Jedenfalls herrscht da nun auch endlich sowas ähnliches wie Ordnung. Da geht klar mehr...mal sehen wo ich billig n langes SATA-Kabel schieße. Dann versteck ich was noch geht. Und für die Wurst unten muss ne abdeckung her...irgendwo müssen die Kabel ja lang. Da kommen die Daten vom Board und es geht der Stom zum Board und zu den Laufwerken.

Ich habe schlicht alle Festplatten um 180° gedreht eingebaut. So ist die Verkabelung aus dem Blickfeld, und ich kann sogar Festplatten ausbauen, ohne das Case wirklich zu öffnen.

VJoe2max: leider hab ich dazu nix mehr, aber meine Folie ist ja auch sehr...biestig.

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Alt 24.01.2011, 19:46   Post #24
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kuck ma hier:

http://www.meisterkuehler.de/forum/v...tml#post434605 (OSC/TP Langzeit Projekt mit CaseCon und Wakü)

wenn 70cm genug sind und du interessiert bist, könnt ich morgen nachsehen ob das noch irgendwo rumliegt.
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Alt 24.01.2011, 23:21   Post #25
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Danke, aber ich fürchte, wenn du mir die nicht in die Hand drücken kannst, wird schon das Porto die Sache unrentabel machen. Amazon hat für drei Mark Fuffzich 3.05€ zwei (!) 75-cm-Kabel.

http://www.amazon.de/St%C3%BCck-inte...907001&sr=8-16

Edit: ich merk grad, dass ich ausnahmsweise einen gewinkelten Stecker haben wollen würde. PN mir mal nen Preis.

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Geändert von ThaRippa (24.01.2011 um 23:37 Uhr)
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Alt 04.02.2011, 00:38   Post #26
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Ich war einkaufen!

Hab nicht viel Geld ausgegeben - aber es macht trotzdem Spaß, wenn man da einfach hinlaufen kann.

Der 80er (1.90€) war für einen Rechner in Wittenberg (nicht nahe Berlin), den ich so mitsupporte gedacht - jeder kennt das, glaube ich. Dort sollte der Netzteillüfter defekt sein, Lagerschaden. Wegen dem bin ich überhaupt zu Caseking hin. Bei einer Gratiscola hab ich dann da am Rechner die Lüfter ausgesucht - für mich solltens Scythe Slipstream werden, da mir die da auch noch empfohlen wurden. 800er kosten 7.90€, 1200er nur 6.90€, und da ich mir sagte "runterregeln kannste die immer" nahm ich die mit 1200 u/min.

Zuhause meine Xilence abgebaut (übrigens der eine Redwing läuft bei 5V an, die schwarzen nicht) und probegehört. Ergebnis: ich höre die Motoren der Scythe-Teile. Sie brummeln. Im eingebauten Zustand nur noch mit dem Ohr hinterm Rechner wahrnehmbar, also nicht schlimm. Und bei etwa 650 u/min sind sie völlig lautlos. Aber: bei etwa gleicher Lautstärke (die Xilence sind nicht leiser bei 12V) setzen die Scythe merklich mehr Luft um. Und besser aussehn tun sie auch. Trotzdem: wirklich lautlos wär mir lieber gewesen. Aber sie sind schon zusammengelötet, also umtauschen is nicht.

Zurück zum Support: der Netzteillüfter stellte sich als 120er heraus, und ich hatte "zufällig" grad gebrauchte Xilence-Teile über - und dabei. Der Rasurbo (wie ich finde immer noch eher ein Name für einen Elektrorasierer) tut nun auf der CPU seinen Dienst, alles in allem ist der Rechner nun viiiiel leiser und hält lüftertechnisch hoffentlich wieder ein paar Jahre.

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Alt 11.02.2011, 00:32   Post #27
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Standard Drachenfenster

Mir ist aufgefallen, dass ich das Drachengravurfenster noch gar nicht beschrieben hatte. Also mach ich das mal. Alles fing vor vielen Jahren an, als ich einen Worklog von jemand sah, der für eine (minderjährige ) Bekannte ein dreifarbig Beleuchtetes Bild graviert hat - einen Donald Duck. Ich find die Quelle nicht mehr, leider. Hier gibts aber was ähnliches mit ner Ami-Flagge.

Der mit dem Erpel hatte auch drei 2mm Plexiglasscheiben und die Farben Weiß, Blau und Rot. Damit konnte er die Federn, "Kleidung" und Füße und Schnabel getrennt "ausmalen".
Das Rot störte mich - Donalds Schnabel ist nicht rot. Das müsste man mischen, dachte ich, und so war die Idee geboren: warum nicht statt weiß grün nehmen, und alle Farben durch Mischen erzeugen?

Jahre gingen ins Land, aber ich wollte irgendwann ein Fenster machen, was so verziert war. Dazu muss man etwas mehr Platz als Üblich um das Fenster herum planen, man kann das Fenster fast nur mit Schrauben halten, und man hat definitiv Stromkabel an der betroffenen Tür - mich hielt das nicht auf. Also 2mm Bastlerglas gekauft, 250x500mm, und losgraviert. Ach ja...was denn graviert?

Ich fand bei Deviantart das hier:<-- das ist ein Link

Perfekt - Rot, Grün, Blau, alles vertreten. Weiß auch - schwierig, aber das Ziel. Und es ist als Tattoo gedacht, hat also scharfe Grenzen, keinen Hintergrund oder zu viele Farbschattierungen.

Also endlich losgraviert. Hiermit und mit einem Dremelersatzstoff plus flexibler Welle.
Ach nein halt...wie denn? Achtung: Farbenlehre voraus!
Das Originalbild musste erstmal "zerlegt" werden - wir wollen ja additiv farbmischen. Dazu hab ich erstmal den weißen Hintergrund schwarz gemacht, denn der soll ja später nicht leuchten, sondern durchsichtig sein. Dann in Photoshop (Testversionen kosten nix ) erstmal das Bild invertiert, damit alles was später leuchten soll, schwarz ist. Denn das graviert sich bedeutend besser, besonders wenn man keine 100%ige Deckung erreichen darf, weil es einfach grad "grau" ist an einer Stelle. Also grau auf einem Kanal...halbe Leuchtkraft Rot beispielsweise.

Danach nacheinander rot und grün, rot und blau, und grün und blau rausgedreht aus dem Bild, und das Ergebnis gespeichert. Nun hat man den blauen, grünen und roten Anteil in je einem Bild. Die drei Bilder noch spiegeln, denn man graviert ja auf der Innenseite des Plexiglases. Druck auf A4, Tesafilm hält die Vorlage, und ich hab allein 5 Minuten jedes mal darin investiert, die neue Vorlage 100% bündig an der alten auszurichten.

Bitte fragt gar nicht erst nach höher aufeglösten Dateien. Erstens möchte ich jedem die Chance geben, das alleine hinzubekommen und zweitens hat der Künstler auf Deviantart keine Einwilligung zu meiner (nichtgewerblichen) Nutzung seiner Arbeit gegeben (Zitat: THIS TATTOO IS COPYRIGHT TO ME AND THE COMMISSIONER, YOU MAY NOT USE IT FOR ANYTHING!), und die Welt ist Böse. Durch den Link auf die Originalseite und dadurch, dass ich hier nur Thumbnails von den Digitaldaten hab, sollte auch keiner Argumentieren können, dass die kleinen Dinger nun einer gewerblich nutzen wird - das Original ist einen Klick entfernt und viel besser aufgelöst. Meine Fotos sind aber nach der "Analogen Lücke" entstanden. Ich behaupte, dass ich nicht nur kopiert habe, sondern durchaus auch etwas geschaffen habe. Stixhwort Schöpfungshöhe.

Nun aber Fotos vom Graviervorgang. Viele. Hat auch lange gedauert.


Die erste Scheibe...Rot. Ohne Beleuchtung graviert, aber kleine LED-Taschenlampen motivieren stark.

Fertig! Nach der roten Phase brauchte ich ne kurze Pause.

LEDs von 3mm rund auf 2mm flach schleifen, vorn für Streuung sorgen. Heißkleber hält, aber hinterher Löten gibt ne stinkende Sauerei!

Grüne Phase: schaun wir mal, ob die Theorie der Praxis widerstehen kann. Wenn man schon 1-2 LEDs einklebt, macht das Gravieren viel mehr Spaß, und es ist auch leichter, alles zu erkennen. Nachdem der Fisch fertig war, kam der große Moment. Passt das übereinander? Graviere ich genau genug? Wirds Gelb? Es wurde.

Also viel schneller als die erste Platte die grüne fertig graviert und zusammengelötet. Schon gar nicht schlecht. Hübsch genug, damit ich noch länger mit der dritten Scheibe gewartet hab.

Irgendwann, 10 Tage später wollt ichs dann aber doch wissen. In unter acht Stunden an vier Tagen war ich diesmal durch. Blau macht halt doch glücklich. Und ich wurde klar schneller.

Zusammengelötet, noch etwas an den Widerstandswerten gedreht (letztes Bild vs. 3. und 4.), e presto! Nahe am Original und dennoch einzigartig.

Leider ist die erste Platte auf Bastlerglas entstanden. Das zerkratzt leichter, man sieht die Kegel der LEDs stärker, es hat mitten auf der Fläche nen roten Kreis gebildet (ohne mein zutun)... wi-der-lich. Zudem hab ich mittendrin das Werkzeig gewechselt. Hatte erst ne Diamantspitze drin, die macht aber keine schönen Flächen. Daher wird das, sobald ich mich Motiviert hab, nochmal gemacht. Danach kann man versuchen, Weiß im "Ying" herbeizumischen. Weil erst dann ist das Rot homogen genug ausgeleuchtet.
Mischen werd ich mit einem noch zu kaufenden Arduino. Den will ich wegen einer Lüftersteuerung und der Möglichkeiten die der noch bietet haben, und drei Ausgänge konstant auf einem Wert halten (eventuell auch PWM, dann kann ich meine Widerstände drin lassen und es sollten sich höhere Lichtleistungen durch pulsierenden Strom erzeugen lassen) wird da nebenbei abfallen.

Nochmal zur Bauzeit: Pro Scheibe und A4-Seite würd ich mit mindestens 8 Stunden rechnen als leidlich geübter Gravierer. Profis sind sicher schneller, aber die müssen das hier auch nicht nachlesen. 8 LEDs einlöten mit Vorwiderstand und Schrumpfschlauch, inkl. anschleifen und so noch mal 4h Pro Scheibe. Dazu die Löcher in allen Scheiben für die Schrauben (macht man idealerweise zuerst und möglichst übereinander xD ) und die 8 einschnitte für die LEDs. noch mal 4h denk ich. Kann schwer einschätzen wie lange ich gebraucht hab, weils oft nur 1-2h am Stück waren. Beim Gravieren muss man einfach alle halbe Stunde die Hand ausruhen und Arbeitsschutzgetränk nachfüllen, sonst macht man vor lauter Handkrampf noch Fehler. Adam Riese sagt nun also: 40 Arbeitsstunden. Wie gesagt, das is n grober Richtwert wie lange ich gebraucht haben könnte.

Puh...was n Akt! Und ich mein das Schreiben grad - das war schon langwierig...

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Alt 11.02.2011, 08:33   Post #28
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Wow das Window ist echt genial, ganzschön viel Geduld hast du da gezeigt :-)
Ich find persönlich, dass das Window bei Tageslicht am besten aussieht. Bei Nacht wirkt es etwas überzogen. Kann allerdings auch an der Kamera liegen, bzw wirds wohl!

Ich hab ein bisschen das Gefühl du stehst auf bunt, die LEDs haben einige verschiedene Farben.

Trotz allem toller Tisch den du da hast weiter so

P.S.: Das kompromisslose Sparen zeigt in deinem Fall ein unglaubliche Kreativität
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Alt 11.02.2011, 11:51   Post #29
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Wow, vorallem wie du das beleuchtet hast, dass sieht sehr gut aus!

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Alt 11.02.2011, 15:58   Post #30
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Ein gigantischer Aufwand aber auch ein gigantisches Ergebnis!

Tolle Beschreibung btw . Das wär vllt. was für das Ideen und Innovationen Unterforum .

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Alt 11.02.2011, 19:10   Post #31
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Ein gigantischer Aufwand aber auch ein gigantisches Ergebnis!

Tolle Beschreibung btw . Das wär vllt. was für das Ideen und Innovationen Unterforum .
Jo, könnte ich mal bei Gelegenheit aufarbeiten und da auch noch einstellen. Also dann mit mehr Anleitung und weniger drumherum. Einfaches Beispiel, Schritte in Photoshop und Werkzeug genauer beschrieben. Ich gelobe das zu liefern, sobald (Langeweile AND NOT Faulheit)

Zum Aufwand: ach naja, andere Leute bauen in der Zeit eigene Kühler oder Gehäuse oder was weiß ich. 40h sind doch schnell ins Land gegangen, wenn man bei Bier und Musik seinem Hobby nachgeht.

Freut mich aber, dass ihr die Arbeit zu würdigen wisst, und nicht nur das "shiny"

@fabvizer: Ja, ich mag es bunt. Ich mag auch schlicht, aber vor allem mag ich Leuchtzeugs. Damit das Farbmischen sinn ergibt, musste das Motiv bunt sein - immerhin hab ich auch keine gedeckten Farben als LED gefunden .
Da das Fenster bunt ist, kann ich den Rest nicht nur in einer Farbe beleuchten (außer weiß evtl.). Weiß ist für mich aber eigentlich eine zusätzliche "Farbe". Und da das Case nicht eben klein ist, finde ich, passt das auch, ohne zu sehr nach Disco auszusehn. Man bedenke, dass die Seitenteile und Innenverkleidungen auch noch schwarz werden sollen.

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Naja, zumindest ein Gehäuse das meinem sehr ähnelt. Mit der Bezeichnung, die der Tüüp auf seiner Webseite angibt, finde ich zwar auch weiter nix aber...hier kann man mal sehen, wie mein Case etwa ausgesehen hat, als ich es bekam.

Vorne ist bei mir die rechte Seite anders, die Türchen also. Bei seiner Version hätt ich das dritte Windos und das DVD-Slotin vergessen können. Glück gehabt! Dafür hat er diese Abdeckung für Hinten, die hat bei mir gefehlt. Naja, schön ist die auch nicht übermäßig...aber besser als ohne siehts schon aus.

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Alt 10.03.2011, 21:33   Post #33
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Triplepost! Mir isses egal.

Ich hab heute einen Deal abgewickelt, der mir ein wenig mehr Spielzeug gebracht hat. Ein Kollege meinte, er habe genug von WaKü und würde gern mit jemand tauschen, der ihm nen anständigen LuKü für seine CPU (nur die war unter Wasser) gibt. Nun, ich hab ihm nen Mugen2 für 36,90€ mitgebracht und dafür heute folgendes bekommen:



1x HPPSi
1x cuplex xt di (Sockel 775, will ich weiterverkaufen)
1x AGB
1x 280er Radi
1x Einlassadapter Eheim 1046
1x Einlassanschluss Eheim 1046 10/8
1x Auslassanschluss Eheim 1046 10/8
5x Winkelanschluss 13/10
3x Anschluss 13/10
4x Winkelanschluss 10/8
6x Anschluss 10/8
800ml Kühlfüssigkeit UV-Aktiv

...alles in allem wohl etwa 100€ gebrauchtwert. Mal sehn, was ich draus mache, aber es ist schön, überhaupt wieder Material zu haben. Ich hatte nicht einen Anschluss mehr! Vielleicht geh ich ja auch mal auf 13/10 hoch...

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Alt 11.03.2011, 00:36   Post #34
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Nettes Sortiment und ne seltene aber ordentliche Pumpe

Das ist ein EK-AB oder? Diese Befestigungsteile gehen ständig kaputt...

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Alt 11.03.2011, 06:27   Post #35
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Also Radi, Pumpe und Kühler sind ja schonmal ein guter Grundstein. AB ist Geschmackssache. Zwei Lüfter dazu, Schlauch und man kann loslegen. Der Radi dürfte fast soviel leisten wie ein Triple und damit eigentlich jedes System ausreichend kühlen können.

Bis dann denn!

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Alt 11.03.2011, 09:38   Post #36
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Zitat:
Zitat von VJoe2max Beitrag anzeigen
Nettes Sortiment und ne seltene aber ordentliche Pumpe

Das ist ein EK-AB oder? Diese Befestigungsteile gehen ständig kaputt...
Hab jetz ja ne HPPS oder HPPS+ (woran erkennt man das eigentlich, hab die auch gebraucht gekauft) von daher passt mir die i ganz gut. Mir ist aber unklar, was an der anders sein soll. Immerhin kann man bei den ndern auch auf Power stellen und die i auch auf silent...alles nur marketing?
Zu dem AB: die eine Halterung ist gebrochen, die andere hat schon Risse.

McTrevor: Basis für...tja was denn? Wunschtraum wäre ein Stromsparender leiser Server, der virtualisiert nen Fileserver und nen Router/Firewall macht. Den würd ich in das Gehäuse mit einbauen, und hätte einen zweiten Kühlkreislauf.
Alternativ könnt ich auch nen separaten Kreislauf für meine Graka machen, und so gewisse Messungen wiederholen ... neeee

Ultimativ wären dann 3 Kreisläufe mit 3 Verschiedenen HPPS

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Alt 11.03.2011, 10:21   Post #37
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Soweit ich weiß ist die HPPSi µC-gesteuert und passt ihren Arbeitspunkt automatisch an die Gegebenheiten des Kreislaufs an. Außerdem kann sie noch mehr Druck bereit stellen als die HPPS(+) im Powermodus - über 3m Ws. An die AS XT und die Laing kommt sie diesbezüglich nicht ganz ran, aber sie dürfte leiser sein. Allgemein legt Inno großen Wert drauf zu betonen wie zuverlässig die Pumpe sei. Angeblich hat sie auch eine gegenüber der Eheim-Standardversion verbesserte Lagerung - wobei ich das eher ins Reich der üblichen Innovtek-Propaganda schieben würde. Die Vollkermiklagerungen der anderen Eheim 1046-Derivate sind genauso hochpräzise gefertigt und ich glaube kaum, dass auf dem Niveau eine Tolernzklassen-Selektierung noch etwas bringen würde. Manche glauben halt ganz fest dran .

Kannst ja mal berichten, wenn du die Pumpe verbaut hast . Sie wird sehr selten verbaut - vermutlich aufgrund des verhältnismäßig hohen Preises und der feature- und leistungsmäßig stärkeren Konkurrenz von AC.
Allerdings gibt´s die HPPSi auch schon deutlich länger.

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Alt 11.03.2011, 12:36   Post #38
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Hmm...und was ist dann der unterschied zwischen der HPPS und HPPS+? Berichten werd ich...bisher kann ich berichten, dass die i nicht stärker vibriert und auch nicht merklich lauter erscheint als die HPPS(vielleicht +) die im Rechner steckt.

Noch ne Frage. In dem AB sind farblose gummiartige fast klare Ablagerungen von der Fertigkühlmischung...womit löst man die am besten?

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Alt 11.03.2011, 13:31   Post #39
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Was der Unterschied zwischen der HPPS und der HPPS+ ist weiß ich auch nicht genau - hauptsächlich wohl das Alter

Zitat:
Zitat von ThaRippa Beitrag anzeigen
Noch ne Frage. In dem AB sind farblose gummiartige fast klare Ablagerungen von der Fertigkühlmischung...womit löst man die am besten?
Keine Ahnung - kommt drauf an was das genau ist. Kannst es ja mal mit Spüli versuchen .

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Alt 11.03.2011, 14:02   Post #40
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Wenns mit Spüli ginge, würd ich nicht fragen. Habs mal in CillitBang antifett eingelegt...mal schauen.

Ich glaub ja fast meine kleine ist ne plus und es steht halt nur nicht drauf...und daher hat der Verkäufer es nicht angegeben.

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Alt 16.04.2011, 09:51   Post #41
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Super Arbeit hatte ich hier nicht schon gepostet?



Der Tower ist ja mega cool hätte ich auch gerne
Die Gravur ist muss mal einer erst nachmachen.
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Alt 19.06.2011, 10:28   Post #42
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Hallo,

sorry für's Ausgraben des Threads, aber ich wollte mal fragen wie es so steht und was speziell aus dem Arduino geworden ist. Hast Du den mittlerweile eingesetzt?
Falls ja, würden mich Details interessieren (Boardtyp, was Du ansteuerst, Bilder von der Beleuchtung...)

Thx
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Alt 19.06.2011, 22:20   Post #43
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Hehe..da is grad Baustop. Arduino hab ich noch nicht, da keine Zeit gefunden. Jetzt ist Sommerurlaub, aber nicht da wo der Rechner ist. Langzeitbaustelle eben. Herbst und Winter werden da mehr Zeit bringen.

Meinen SpaWaKühler muss ich ja auch endlich mal mit ner Dichtung und den Gewinden für die Anschlüsse versehen.

Im Moment ists genaugenommen so: ich will da nen zweiten Rechner einbauen. Dauerläufer, Linuxbasiert, mit Xen. Der könnte im Zweifel sogar den Arduino überflüssig machen. Dafür ist aber kein Geld da. Also ist Pause.

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Alt 07.09.2011, 00:02   Post #44
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Nachdem nun mein Overkill-SpaWa-Kühler fertig ist (Sparzwang und Spannungswandler), und der Kreislauf sowie das Mainboardabteil eh grad leer waren, dacht' ich mir, bauste mal den zweiten 360er ein. Den hatte ich gebraucht von McTrevor gekauft, und er ist baugleich zu meinem bisherigen.

Da soll er hin:



Dank der aquacomputer-Radiblende (die zwar dummerweise nicht ganz passt, aber wer kann auch ahnen dass AC die Lüfter nicht direkt aneinander setzt...aber wir sind ja erfinderisch und flexibel) war es relativ leicht, zu einem vorzeigbaren Ergebnis zu kommen. Vorzeigbar? Vielleicht nicht. Aber da is ja ne Gehäusefront davor normalerweise. Und dafür...



Jedenfalls ist das hier vorn nun der Ex-Heck-Radi, denn der hatte funktionable Gewinde. Der von McTrevor ging dagegen hinten hin, weil da ja kein Gitter ist, und man somit Muttern nutzen kann. Aber was macht man mit den Lüftern, wenn die Ex-Gewinde so...



...aussehen? Man fährt noch mal los, zu Caseking, lässt sich wie immer top beraten, und kauft sich sowas:



Und dann moddet man die Dinger etwas...



... und quetscht sie mit etwas Spucke, wenig Gewalt und viel Gefluche mittels eines kleinen Schraubendrehers durch die Löcher. Fertig! Und leiser als vorher, da entkoppelt.

Was bringen nun 2 Radis? Ich hab den zweiten ja eigentlich nur verbaut weil ich ihn und den Platz im Gehäuse gerade hatte. Mit der Quasi-9800GTX+ und dem 1090T brauch ich eigentlich keine so große Netzfläche. Aber: die Temperaturen der CPU unter Last (alles andere hab ich nun nicht verglichen) sind von 63°C auf 58°C gefallen - ist ja aber auch von der Raumtemp abhängig, von der Sonneneinstrahlung (Sonne beleuchtet den Radi hinten) und den Kühler hab ich ja auch ab gehabt...der Einfluss ist also nicht ganz klar.

Es bleibt dabei, trotz nicht-so-krassem System und nur mit dem Luftstrom, den die drei Lüfter am Heckradi erzeugen (plus NT) und den sich der Frontradi auch noch mit den Festplatten teilt hilft der zweite Radiator spürbar. Man bedenke auch, dass ich ja auch mehr Hitze ins Wasser bekomme über den Spawakühler (Sparzwang und Spannungswandler).

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Alt 14.01.2012, 12:20   Post #45
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Wird Zeit für ein kleines Update. Inzwischen habe ich ja die Grafikkarte gegen eine HD5850 ausgetauscht, und danach liefen die 3.6GHz in BF3 immer nur ein paar Stunden, dann gabs nen Bluescreen. Also hab ich wieder Standardtakt gefahren und mir zu Weihnachten einen EK Supreme HF Plexi schenken lassen. Und die extrabestellte Nickel-Halterung noch etwas aufgehübscht. Hier in fast fertig:



Um den einzubauen fehlten mir noch ein paar Anschlüsse, und beim Shopping bei Aquatuning fielen meine Augen auf die Überwurfmuttern für 11/8er Schlauch. Die Kosten anderswo 1,50€ das Stück und waren dort auf 19ct gesenkt. Inzwischen auf 12ct. Wow. Nun hab ich sogar noch 2m passende Schlauch liegen gehabt weil ich schon lange umsteigen wollte, aber halt auf ne billige Gelegenheit gewartet hatte...so hab ich für unter 6€ (30 Verschraubungen) aus meinen ungeliebten 10er Schraubanschlüssen 11er gemacht. Bilder reiche ich noch ein paar nach.

Dabei wanderten zwei der neugekauften 45°-Anschlüsse an den hinteren Radiator und dann wieder weg. Folgenschwere Entscheidung. Nachdem ich das Wasser wieder aufgefüllt hatte, bemerkte ich eine anständige Pfütze an der Ecke unter dem Netzteil...und genau, die Dämung triefte und unter der Platine lief im Netzteil das Wasser hin und her. Suuuper. Nach drei versuchen mit anderen Anschlüssen half dann der dicke Dichtungsring eines Plug'n'Cool-Anschlusses endlich, der Rechner war damit aber immernoch Stillgelegt. Falls fragen aufkommen: ich hab mir da seinerzeit extra einen Molexstecker an ein Externe-Festplatten-Netzteil gelötet, um halbwegs Sorgenfrei meine Wasserspiele durchführen zu können. So blieb der Rechner auch weiterhin Stromlos und am nächsten Morgen zeigten sich alle Verschraubungen als dicht und auch das Netzteil war trocken. Und ja, es funktioniert immernoch. Yay!

Nebenbei hab ich auch die Pumpe getauscht, die HPPS ist durch eine HPPSi ersetzt worden. Ich höre auch die nicht - vorerst. Aber auf jeden Fall hat die wirklich mehr Power! Dann hab ich noch neue Sperren für den GPU-Kühler gemacht die besser abdichten und viiiel Dreck aus den Kühlern gefischt. Wenn ich sowas nochmal finde kauf ich mir nen Filter!

Lohn der Mühe: nach 17,5h Prime+Furmark auf 3600@1.385V hatte die CPU 48°C. Vorher waren das um die 63°C, und darüber gabs auch immer direkt nen BS. Ich mag immernoch nicht weiter Takten können, aber wenigstens ein wenig geht nun höchst stabil, und kühl. Bilder wie gesagt später.

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Alt 18.03.2012, 19:57   Post #46
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Gestern hab ich einen Filter von aquacomputer und einen Fillport von Danger Den verbaut. Bilder gibts, wenn ich Lust dazu habe. Denn: der Fillport sitzt so, dass Tropfen, die mangels Dichtung an ihm vorbeilaufen, direkt auf den RAM tropfen. Leider hab ich das zu spät bemerkt, und trotz intensivem Fönen springt die Kiste nicht mehr an. Ja ich ätte bis heute warten sollen mit dem einschalten, aber es schien ja alles trocken zu sein...vielleicht wars das aber nicht. Vielleicht hat das Wasser auch letzte Metallspäne vom Einbau transportiert...aber so ein Board kann ja auch beim ausbauen, Kühlermontieren und einbauen kautt gehen. Vielleicht war es ja schon kaputt, bevor es wieder im Gehäuse war? Auf jeden Fall piepst es nicht mehr und startet zufällig neu oder geht aus, während man es per Powertaster nicht aus bekommt

Das heißt Das Board ist relativ sicher hin, das RAM eventuell auch, und da der Controller fürs RAM ja im Prozessor ist, könnte der X6 auch futsch sein. Ich hab nun ein baugleiches Board auf ebay in Beobachtung, dann ein M478-T (also meins nur mit DDR3) falls das RAM hin ist. Dann hab ich schon mal ein Asrock 970 Extreme 4, einen 8120er Bulldozer und 16GB DDR3-Ram bestellt. Damit bin ich auf alles vorbereitet, und kann im Laufe der Woche dann testen ob der X6 noch geht. RAM kann ich auf Arbeit testen, denk ich.

Wenn das RAM hin ist, der X6 aber noch geht, dann wäre die einfachste version das M478-T, unter anderem, weil meine Wasserkühler da 1-zu-1 passen. Wenn das RAM noch geht, aber der Prozessor hin ist, dann verkauf ich das RAM (4x2GB 800er 5-5-5-15 sollten noch was bringen) und behalte das neue Zeug von Amazon für 300€. So in etwa der Plan. Ich hoffe ja es in "nur" das Board - das wäre günstig, Glück im unglück.

Das ist echt doof, ich hab so schon kaum noch Zeit, weiß nicht wann ich zum DKM-Kühler kommen soll, und jetz sowas. Für alle die mein Elend vermeiden wollen: wenn WaKü, dann gleich mit Filter und so, dass man da selten das Wasser ablassen muss. Und wenn doch, dann so gebaut, dass alles trocken bleibt.

Andererseits: Neues Spielzeug! Endlich DDR3, USB3, SATA3. Mein X6 wollte nie sehr weit takten, vielleicht hab ich mit dem Bulli mehr Glück? Auf jeden Fall wirds nicht langweilig.

Ja, schon besser. Positiv denken!

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Mein Beileid. Extrem ärgerlich sowas. Aber ein bischen Salz muss sein: Passt der Threadtitel jetzt noch (lowcost)?

Bis dann denn!

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Alt 19.03.2012, 11:12   Post #48
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Ja, das passt noch. Das Ram geht offiziell noch, und damit wird es wahrscheinlicher, dass auch de rProzessor noch heil ist. Überhaupt steigt die Chance, dass das Board einfach vom gefühlt zwanzigsten mal ausbauen und Kühlerputzen gestorben ist, und gar nicht durch etwaiges Wasser.

Ich hab nun, sofern der X6 wirklich noch lebt die Wahl: M3A78-T und alles wie immer, kosten 40€. Oder M4A78T-E, Kühler weiterverwenden aber 16GB Ram einbauen, das schneller ist und vielleicht noch ein paar MHz OC einbringen kann (allein weil anderer Speichercontroller); die 8GB DDR2 sollte im Verkauf >50€ bringen. Damit Kosten von etwa 55€.

Leider verlöre ich damit meine schönen Vollkupfer-Ramkühler, und neue ähnliche kämen 4x7€. Wasserkühler in Kupfer gibts kaum bezahlbar. Die letzte Version mit dem ASRock-Board kommt nur noch in Frage, wenn der X6 hin sein sollte, und der Bulli richtig gut geht. Das würde ich dann im Fliegenden Luftkühl-Aufbau ausmetern. Low-Cost wäre dann vielleicht wirklich unangemessen: Kosten von 330€, minus die 50e fürs RAM.

An sonsten wird der Titel nun mehr und mehr verblassen, da ich ja Geld verdiene und mir auch mal ein paar Wünsche erfüllen kann. Dafür bleibt, wenn man mindestens 11h am Tag ausm Haus is, radikal weniger Zeit für Basteleien. Leider wird daher zum Beispiel ein Aquaero viel attraktiver, und mein Eigenbau mit Arduino und VFD rückt in den Keine-Zeit-Hintergrund. Ich werde mich wohl darauf beschränken müssen, nur Sachen selber zu machen, die es nicht so zu kaufen gibt, wie ich sie haben will. Erwachsenwerden saugt. Auch mit 28.

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Geändert von ThaRippa (19.03.2012 um 11:21 Uhr)
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Alt 19.03.2012, 12:49   Post #49
Sonnenteufel
 
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Ui, echt dumm gelaufen, aber ich habe/hatte auch grad so eine Phase - alles was ich anfasse geht kaputt
Habe daher alle Hardwaregeschichten auf Eis gelegt und mich voll in die grobmotorischeren Bauarbeiten gestürzt.

An den RAM Kühlern würde ichd as nun gar nicht fest machen. VVerkau den DDR2 und nimm den günstigen DDR3 Speicher

P.S. So wie das Jahr angefangen aht, muß noch ein Lottogewinn o.ä. auch mich warten, um im Schnitt noch halbwegs normal zu sein
Aber damit schein ich ja nicht allein zu sein...
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Alt 20.03.2012, 09:21   Post #50
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Da bin ich halt unschlüssig. Zumal "schnelleres" RAM ja nicht mal was bringt. Erwiesenermaßen verliere ich das, was ich an Durchsatz gewinne (wenn es denn überhaupt geraucht wird) wieder über die Speicherverzögerung. DDR2 mit CL5 gegen DDR3 mit CL9 eben. Und der Durchsatz ist ja auch so eine Sache. Das ist ja Read-Ahead quasi. Doppeltsoviel wie bei DDR2. Kurz: ich bin dagegen. Es wäre einfach nur mehr, und würde ein paar Watt sparen. Da überwiegt aber vielleicht das "alles wie vorher Gefühl".

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