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X-Treme Tape für die WaKü?

Hier werden selfmade Wasserkühlungen und entsprechendes Zubehör vorgestellt und diskutiert


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X-Treme Tape für die WaKü? 
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Alt 09.10.2017, 01:37   Post #1
Luftkühler
 
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Standard X-Treme Tape für die WaKü?

Hi, ich mal wieder....

Ich hab mir in den letzten Tagen mal Gedanken gemacht, wie ich bei meinem Selfbild-Projekt Wasserkühlbahnen und Gehäuse kombinieren kann. Daraufhin stellte sich die Frage, wie verbinde ich alle Teile

Jetzt wollt ich mal wissen was ihr von der Möglichleit/Idee haltet.

Und zwar kam mir die Idee eine würfelförmige Plexi-Wanne(AGB), auf einer Plexi-Platte zu verschrauben. Diese Plexiplatte soll dann 3-4mm tiefe Nuten haben, die zur Plexi-Wanne passen würden. Dadurch dass ich Plexi ungern kleben möchte hatte ich mir über Dichtringe, etc Gedanken gemacht und kam auf die Idee eines "Gummi-Bandes", welches man in die Nuten legt.
Wenn dann das Plexi-Gummiband-Plexi-Sandwich ineinandersteckt, dann soll dieses noch verschraubt werden, um Dichtigkeit zu gewährleisten.
Natürlich denke ich, wären 2-3 Lagen scho sinnvoll.
Als Bsp was ich mit Gummiband meine ist http://de.xtremetape.eu/ . Der Klebe-Effekt sei mal unwichtig...

Was meint ihr zu dieser Idee... Würde das klappen




PS: ich hatte noch einen anderen Post offen, leider ist der Thread oder das Thema schon einige Jahre alt, aber meine Frage dazu wäre immernoch aktuell. --> AS XT http://www.meisterkuehler.de/forum/w...tml#post536501 (Aquacomputer Aquastream XT USB Pumpe Eheim)

Danke, euch
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Alt 09.10.2017, 09:56   Post #2
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Okay, sehe ich das richtig:

- du hast kein Problem damit in PMMA nuten zu fräsen
- du kannst offensichtlich auch Bohren und Gewinde schneiden in dem Material, und zwar so, dass du die zwei Bauteile dicht miteinander verschrauben kannst
- kleben ist jedoch keine Option

?

...

Kleben mit Acryfix 192 ist die leichteste Version bei solchen Vorhaben. Spätestens für Halterungen braucht man eigentlich immer additive Verfahren. Nun ist es durchaus sinnvoll, einen AGB so zu konstruieren, dass man ihn zum Reinigen öffnen kann. Ich weiß wovon ich rede, mit meinem (gekauften) 2x5.25"-Bayres ohne diese Möglichkeit. Jedoch würde ich besonders bei Eigenbauten und speziell bei Erstlingswerken den Deckel *oben* platzieren.

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Alt 09.10.2017, 16:15   Post #3
Luftkühler
 
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Die bearbeitung des Materials(Plexi/PMMA) wird maschinell (CNC)durchgeführt. Daher kann ich das Material bearbeiten wie es mir beliebt, inkl. Nuten

Kleben ist zwar auch eine Option, aber aktuell die allerletzte.
(ich mag das Erscheinungsbild sowie die möglichen Fehler nicht, die man beim kleben passieren können.) Weiterhin wäre kleben nur eine die Möglichkeit zum abdichten. Ich muss das gesamte Kontrukt verschrauben da sonst keine Stabilität mehr gegeben ist... Kleber(eigentlich NEIN) aber ungern und auch nur zum abdichten....
Ja, der "AGB" wurde so konzipiert, dass man ihn öffnen, reinigen und sogar umbauen könnte(Wanne+Deckel). Man müsste nur die AGB-Wanne von der Platte abschrauben um den AGB zu öffnen(geklebt wäre dies wiederum nicht möglich).

Aber kleben möchte ich nicht, ich wollte hier eher auf das Tapen eingehen
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Alt 09.10.2017, 20:07   Post #4
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Dass man aus optischen Gründen und im Hinblick auf Wartung und Modularität einer Konstruktion eine Abneigung gegen das Kleben mit Acrifix hegt, kann ich nachvollziehen. Allerdings ist mir schleierhaft, wie man just auf diese unverschämt teuren selbstverschweißenden Silikon-Bänder als Dichtmaterial kommt - insbesondere wenn dank der Möglichkeit Nuten zu fräsen keine Flachdichtungen von Nöten sind.

Hinzu kommt in diesem speziellen Fall, dass sich die Produktbeschreibung ähnlich unprofessionell ließt, als käme sie geradewegs auch aus dem AT/ALC-Shop :

Zitat:
Ist selbstverschweißend...ohne Klebstoff
Haltet Temperaturen bis zu 260°C stand
Zugwiderstand von 48 bar
Selbstverschweißende Klebebänder müssen im Übrigen gedehnt werden um sich sauber zu verbinden. Das funktioniert prächtig, wenn man etwas damit umwickelt und das Band dabei dehnt, aber als Dichtmaterial, um es mehrschichtig in gefräste-Nuten zu legen sind sie denkbar ungeeignet. Hinzu kommt der hohe Preis. Zu beachten ist in Punkto Wakü-Einsatz auch noch, dass Silikondichtungen nicht gerade für niedrige Diffusionsraten bekannt sind.

Warum nimmst du keine normalen NBR- oder EPDM-Dichtringe, wenn du schon eine Nut dafür fräst? Wenn die Nut zu lang für die Verwendung handelsüblicher O-Ringe ist, wäre Rund- oder Quadratschnur zum selbst konfektionieren eine gute Alternative.

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
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Geändert von VJoe2max (09.10.2017 um 20:34 Uhr)
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Alt 09.10.2017, 21:07   Post #5
Luftkühler
 
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Hi VJoe2max

Okay, Diffusionsdichte ist ein super schlagwort.
Zu der Kompressionsdichte, bzw wie du sagtest es zu dehnen, wird der Schraubenverbund genutzt. Je fester angeschraubt wird, desto mehr muss sich das Band ja dehnen.
Zu der Konstruktion, die oben beschrieben wurde, gibt es keinerlei Zusammenhang zu meinem Projekt. Mir gehts nur um das Prinzip. AGB der in eine Nut geschrubt wird. Abgedichtet durch besagtes Beispiel-Gummi-Band. Dieses Band wird u.A. auch nicht verwendet werden würden... Es veranschaulicht einfach nur gut, welche Art von Gummi-Band ich meine.
Über die Idee mit den Ringen hatte ich auch nachgedachte. Dadurch dass es sich dabei dann aber um 8mm starkes Plexi handelt, bleibt eigentlich kein Platz mehr um eine Führungsnut für den Gummiring zu erstellen, der auch an den Schrauben/Gewinde dichtend vorbei kommt.
Dadurch dass auch noch das komplette Gehäuse dadrauf aufgebaut wird, muss definitiv eine die Standfestigkeit gewährleistet sein woraufhin M3 Schrauben ebenfalls wegfallen würden.
Naja....
Bei der Diffusion dachte ich an folgendes:
Das Band wird z.B. auf die Nut(oben drauf) gelegt. Dadurch dass etwas Spiel zwischen Nut und AGB-Rand ist, würde man durch das Aufstecke der Beispiels-Wanne, die Ränder ebenfalls mit abdichten. Überstehendes würde abgeschnitten. Dann wäre das gesamte mindestens 8mm breit( und links und rechts müssten auch nochmal 2-3mm mindestens überstehen, durch die Höhe der Nut). Über 1cm durch dass das Wasser diff. müsste. Vergleichsweise mit den üblichen WaKü-Ringen von 1-2mm breite...


Ich selbst kann das Schlecht einschätzen. Deswegen wende ich mich ja auch ans Forum mit der nicht ganz so gut formulierten Idee.
Durch die Matrialstärke und den Schraubenverbund, muss ich nämlich jetzt improvisieren. Denn ich muss alle möglichen Winkel abdichten. Von horizontal auf vertikal, teilweise nur eine Strecke, der wie auch oben schon gesagt Platztechnisch als Ring nicht wieder zurückgeführt werden kann, bzw überhaupt keinen Platz für eine Dichtungsring-Nut hat, etc.. deswegen dachte ich an BAND

Danke


PS: der besagte Zugwiderstand, den habe ich so aufgefasst, dass bis zu 48bar ausgehalten werden(pro m²) oder eben 4,2bar/cm², bevor dieser in den Bereich kommt dass das Band ein/reisst. bzw in den Bereich kommt, der instabil wird bevor es reisst... Ich weiss den Begriff leider nicht mehr... weiss es aber noch genau aus der Lehre, das mit der Zug- und Reissfestigkeit von Stoffen und den Diagrammen.

Thema selbstkonfektionieren finde ich gut. Daher kam mir die Idee ja auch mit etwas das man "einlegen" kann, ohne dafür Platz am Matrial schaffen zu müssen.
Ich hatte auch schon die Idee U-Profil-Band zu nehmen. Aber da würde es an den Winkel scheitern, denn ich muss in alle 3 Achsen gleichzeitig mit dem Gummi-Band/schnur abdichten können. 2 Achsen sind soweit problemlos möglich nur die 3. Achse würde den Gummi übel verziehen.
Über Teflon-Band habe ich auch nachgedacht... bloss ich bin der Meinung dass Vibrationen, sowie das gelegentliche verziehen des Gesamten Konstrukts in µm , dass das Teflon-Band auf Dauer sich verschiebt, einreißt, etc...

Nachtrag(paar Stunden später) :
Nachträglich hänge ich mal ein Beispielbild ein.
Der rote Körper zeigt nur eine Öffnung vom hinteren Bereich.
Flow-Anfang ist der kleine Plexikörper und Flow-Ende sind die beiden großen Schlitze im grossen Plexikörper.
Der kleine Körper soll später auf den grossen drauf. Verbunden wären da dann 3 Flächen, die man hätte aus einem Stück Plexi fertigen können. Ob diese Variante funktioniert, da geht meine Vermutung eher in Richtung nein. Hab bislang noch keine Möglichkeit gefunden, Alle Teile einerseits verschrauben zu können und diese zugleich Wasswerdicht zu bekommen (ohne Kleber).
Es gibt zwar stellen, die mit einem Gummi-RING versehen werden könnten, aber der ist halt entsprechend laaaaaaaaaaaaang Die Maße passen alle auch nicht genau. Das Bild ist nur eine grobe 3D Nachbildung einer eventuell möglichen Variante.
Und oben oder unten drauf KÖNNTE jetzt noch die PC-Hardware untergebracht sein. Also einerseits ist Gewicht/Zug drauf andererseits sollte es beim anstossen, immernoch stabil, standhaft und wasserdicht bleiben. Deswegen mag ich u.a. das kleben mit fl.Kleber auch nicht so.



Verdammt..... mir kam grad ne Idee......boah.... ey... das muss ich mir die Tage mal genauer vornehmen!!!
Okay... und zwar: ---> DIE T-NUT
.... verdammt.... das tut grad echt weh....
T-Nuten ins Matrial einen Ring in die Nut, und anschliessend die Scheibe rein.
Das muss ich mir wie gesagt nochmal genauer unter die Lupe nehmen. Ich glaub somit wären die Gummi-Ringe doch wieder im Rennen
Das ärgert mich gerade sooo sehr... bin ja selbst ausgelernter Zerspaner... aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht....
wenn man wortwörtlich einfach mal um die Ecke denkt..
mh... Band oder Gummi........?? belassen wir das erstmal mit der so plötzlichen T-Nut-Idee... muss mir das jetzt die Tage nochmal alles genau anschauen. Ne Meinung wäre aber ttrotzdem niccht schlecht

Geändert von Fam3 (10.10.2017 um 05:52 Uhr)
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Alt 10.10.2017, 10:39   Post #6
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Meine Meinung: deine Idee mit irgendwelchen Bändern ist viel zu kompliziert. Dichtringe sind das Mittel der Wahl, wenn sowas gefragt ist.

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Alt 10.10.2017, 17:47   Post #7
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Zitat:
Zitat von ThaRippa Beitrag anzeigen
Meine Meinung: deine Idee mit irgendwelchen Bändern ist viel zu kompliziert. Dichtringe sind das Mittel der Wahl, wenn sowas gefragt ist.
Und wie würdest du dasverbinden/abdichten?
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Alt 10.10.2017, 22:52   Post #8
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Lesen... steht genau im zitierten Satz.


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Alt 11.10.2017, 02:15   Post #9
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Zitat:
Zitat von Neron Beitrag anzeigen
Lesen... steht genau im zitierten Satz.
Ja... mh... Dichtringe.
Aber abgesehen von der T-Nutenlösung, die ich bislang noch nicht genauer unter die Lupe nehmen konnte, gib mir mal bitte einen Ansatz wie ich die Gummi's legen soll. 8mm Wandstärke + Gewinde... Ich weiss ehrlich gesagt nicht wie, wie du dir das gerade vorstellst.
Ich glaube auch, dass die Antwort mit dem Wort "Bänder", eher sich auf die angesprochenen Tapes bezog, als auf die Rund oder Quadratschnur die VJoe2max angesprochen hatte. Ist aber nur eine Vermutung!
Trotzdem sehe ich keine Möglichkeit die ganzen Flächen mit Ringen und Schrauben, dicht zu bekommen.
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Alt 11.10.2017, 09:23   Post #10
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Dann ständen plötzlich alle Wakühersteller vor einem riesigen Problem, wenn das plötzlich so eine unmöglich zulosende Aufgabe wäre.
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Alt 11.10.2017, 11:44   Post #11
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Du hast 8mm Wandstärke, und du willst in diese Wand die Gewinde schneiden, richtig? Dann muss die Dichtungs-Nut auf den "Deckel", so dass sie innen an den Bohrlöchern vorbei geht. Mit M4 wird das eng, aber durchaus machbar.

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Alt 12.10.2017, 00:55   Post #12
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Ich finde leider keinen richtigen Weg, das Objekt modular zu lassen und gleichzeitig nur Dichtringe zu verwenden. Bei mir scheiterts jedes Mal, sobald die 3. Dimension benutzt wird.

An der Stelle muss ich mich nochmal für meine schlechte Einleitung des Threads mich entschuldigen. Sie war äusserst schlecht gestellt und äusserst unpräziese, auch mit dem Beispiel-Band..... Sorry nochmal....

Ich hoffe dass ich an der Stelle es diesmal besser machen werde.
Und zwar, kam mir noch folgende Idee, um es vielleicht dennoch modular zu bekommen.


Auf dem Bild geht es um die obere Ecke des Konstrukts.
Unten die Grundplatte, mit Nuten für die Wände.(Nuten sind nicht gezeichnet!)
In gelb, zwischen Wand und Grundplatte ein Rollen-Gummi-Band.
(Ich hoffe diesmal ein zutreffenderes Beispiel herausgesucht zu haben https://www.fugendichtband24.de/EPDM...65-Shore-A.htm .)
Dann die ersichtlichen Wände, welche hier in dem Bild mit einem Gummi-Ring abgedichtet sind.
Und das ganze verbunden mit langen Schrauben oder Gewindestäben.
Der Deckel wäre entsprechend der Grundplatte gleich. Sozusagen ein Sandwich.

Die Idee dahinter war...
- das durch das Anpressen/Verschrauben/Druckgewicht, etc dass sich die Rolle-Gummi-Bänder quetschen, und somit die Trennstellen, der verlegten Bänder diese Fugen ausfüllen und abdichten.
- der Gummi-Ring würde auch einen Ausschnitt im Bereich des Rollen-Gummi-Bandes bekommen, damit der Gummi-Ring dort sozusagen in einer Gumminut liegt und diese praktisch ausfüllt.
- kam mir noch der Gedanke, dass sich durch das Rollen-Gummi-Bänder, das gesamte Gehäuse etwas flexibler gegen Stoße etc macht und vielleicht sogar noch Vibrationen etwas abfängt. Aber an erster Stelle kam mir die erhoffte Flexibilität in den Kopf.
- die nicht eingezeichneten Nuten, sollen den Seitenwänden etwas mehr Halt bieten.

Darf ich mit dem, naja... Neuansatz, nochmal vorsichtig erneut eure Meinungen erfragen?
Ansonsten können wir den Thread dann auch wieder schließen... bringt uns ja allen nichts

Gruß Fam3

Geändert von Fam3 (13.10.2017 um 18:48 Uhr)
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