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29. Januar 2008 um 16:01 Uhr #728984
davidzo
Teilnehmer‚N alter Mann ist kein D-Zug.
Ich muss doch erstmal den Krams hier beantworten bevor ich das in ein noch größeres Forum portiere 😉 -
29. Januar 2008 um 15:01 Uhr #728969
davidzo
TeilnehmerDeriC;281441 said:
[x] Nein, ich halte passive Radiatoren für [STRIKE]überholt. Aktive Belüftung ist die Zukunft![/STRIKE] Unsinn!Aber um die Absatzzahlen zu steigern, wäre es vermutlich hilfreich erstmal ein, zwei oder drei Testsamples fertigen zu lassen, damit sich die mögliche Kundschaft überhaupt erstmal ein Bild vom Radi und dessen Leistung machen kann. Ich denke ein Großteil der Wakügemeinde gibt ungern massig Geld für etwas aus, was sie nicht kennen. Ansonsten ists schon ne nette Idee, für mich persönlich aber unbrauchbar.
Dass ersteinmal Testsamples kommen ist klar, ich würde keinen unoptimierten Radiator einfach so in Serie fertigen lassen, insbesondere nicht bei Passivbetrieb. Was bei solchen Aktionen herauskommt sieht man ja ganz gut beim Mora 1 + 2 (wobei der Mora2 keine mehrleistung gegenüber dem 1er im passivbetrieb bringt, aber aktiv).
Gut, für dich wäre das nichts. genau das wollte ich wissen.gr3if;281443 said:
Das Problem wäre also einen Radiator zu enmtwickeln, der sowohl aktiv als auch passiv top ist. Vllt. mit unterschiedlichen Lamellenabständen für 3x120mm Lüfter und den Rest auf passov getrimmt? Sowas in der Art?
Wenn dann wird es ein ganz passiver raddi.
der Vergleich mit dem 360er Aktivraddi hinkt leider. Ein Passivraddi mit durchweg der Leistung eines aktiven 360ers ist ziemlich unmöglich. Das liegt an der Natur des Passivraddis. Er entfaltet erst bei hoher Last seine maximale Effizienz, denn natürliche Konvektion skaliert nicht linear. Während der Mora1 zum Beispiel mit nur 100Watt vielleicht auf dem Niveau eines Singleraddis liegt (~10K) schafft er im gegensatz zum Singleraddi auch bei 200Watt eine wenig schlechtere temperatur (~14K). Außerdem müpsste die Rohrlänge für eine ähnliche passive Leistung um ein vielfaches so hoch sein wie die eines Aktivradiators, was wieder enorm auf die Flowrate geht.
Es ist möglich Passivraddis für Highendsysteme zu machen, die mit über 300Watt souverän umgehen können. Es ist allerdings unmöglich passivraddis zu machen, die bei den rund 150Watt anliegenden Verlustleistungen durchschnittlicher Waküsysteme heutiger Zeit dieselbe Leistung entfalten wie ein tripleraddi. Sprich, die Leistung ist kein Problem, aber geringe Differenztemperaturen wie bei Aktivventilierung sind nicht schaffbar.Wie aus meinem Post rauszusehen ist glaube ich nicht an eine rein passive Lösung.
Also wie der Mora2?
Aktiv/Passivkombination wird es von mir definitiv nicht geben! Das artet in Materialschlachten aus, wie beim Mora2 zum Beispiel, die in beiden Bereichen ineffizient arbeiten, enorme Mengen an Rohstoffen verbrauchen etc. Sowas kann ich mir schlichtweg nicht leisten. Wenn dann geht der neue Raddi ins Extreme und ist eine hundertprozentige Passivlösung.Wenn ihr es schafft einen q6600 und eine gtx damit passiv unter vollast zu kühlen gehört einer mir.
Die Wette gilt! Allerdings ist das eine Frage der Differenztemperatur. Prinzipiell ist das überhaupt kein problem. Die Aufgabe wird heute schon ein Mora2 oder Cape Cora (wenn auch bei grenzwertigen temps) erfüllen können.
al3x;281447 said:
Hallo,
Inwiefern sollen sie anders sein als ein Aktiv-Radiator?Eben. Bisher waren sie nicht großartig anders als Aktiv-Raddis, das erklärt auch die schlechten Passiv-Leistungen. Der Mora2 ist ein besonders großer Aktivraddi, welcher zum Passivbetrieb missbraucht wird. Der Cape Cora ist von den lamellenabständen gut, allerdings aus massivem Alu Strangpressprofil, was ein unnötig teurer Rohstoff ist und auch relativ wenig absolute Oberfläche gibt.
Es muss da ein völlig anderer Ansatz her. Es gibt bereiche in der Industrie wo mit passiven radiatoren gearbeitet wird und nicht alle sehen so aus wie Heizkörper (insbesondere die teuren nicht). Ich würde sagen dass der neue Passivraddi sich dort anregungen holen kann.P.S: Ein Kühler für die X2 finde ich weitaus interessanter!
ist notiert! Ich würde den Kühler gene nach dem Anfitec Prinzip entwickeln, denn ich habe keine 3870×2. D.H. ein interessierter User schickt mir die Karte, ich baue den Kühler speziell für ihn und er bekommt ihn zu einem Seriennahen Preis, die Entwicklungskosten/prototypenkosten trage ich. Danach kann ich den Kühler dann anderen Nutzern anbieten. Bei Interesse bitte bei mir melden (pn/telefon siehe eingangspost).
damn;281460 said:
jetzt mal ohne die dimensionen zu kennen, ich mag passiv nicht weils halt bis jetzt immer wärmer als aktiv war!Das wird leider leider auch so bleiben. Das sind die Gesetze der Physik, dassman mit nur Kupfer und Alu allein ohne Luftstrom keinen Raddi schafft der in Wärmeabgabe und Durchfluss besser oder gleichgut ist wie einer mit Luftstrom.
Hey aber wenn ein aktives System unter Vollast 40° Schafft und ein passives 45°, wo ist da der effektive Unterschied für den Nutzer? Das ist selbst beim Overclocking weitestgehend egal. -
29. Januar 2008 um 15:01 Uhr #728980
davidzo
TeilnehmerChristoph!;281465 said:
100€ wär ein fairer Preis aber wie sieht das Ding aus? Das wär wirklich interessant.Dem kann ich nur schwer nachkommen, da sich das Ding wie gesagt noch im Entwicklungsstadium befindet, was heißen soll dass es mehrere Entwürfe gibt, welche ausgetestet werden müssen, die teilweise unterschiedliche Fertigungstechniken und Methoden einsetzen.
Einen relativ konservativen Entwurf kann ich allerdings schonmal zeigen:
Im Gegensatz zum Mora2 ist er deutlich größer, flacher, besitzt durchgängig 1/2″ Rohre, viel dickere schwarz beschichtete Lamellen mit deutlich größerem Abstand. Absolut gesehen hat er weniger Oberfläche als der Mora2. Die Oberfläche gegenüber dem Cape Cora Maxi 642 ist aber ca. 3fach größer, die Lamellenabstände sind ungefähr vergleichbar.EDIT:
Passivradiatoren in der Industrie haben spezielle passivoptimierte Lamellen, keine Standardlamellen wie bei Mora2 und Co. und auch völlig andere Abmaße und um die enorme Rohrlänge zu kompensieren viel dickere und weniger Rohre als vergleichbare Aktivraddis.
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26. Januar 2008 um 17:01 Uhr #728412
davidzo
TeilnehmerVJoe2max;280801 said:
Einpressen von Kupferrohren halte ich für keine gute Idee. Es müsste absolut sichergestellt werden, dass kein Kühlmittel von den Gewinden her mit dem Alu in Kontakt kommt. Das würde also auf G1/8″ Gewinde herauslaufen. Die sind fast nur bei alten AC-Usern in Gebrauch. Der Vorteil der günstigen Herstellung ginge außerdem verloren.Daran habe ich schon gedacht.
Mittels Expanderzange könnte man das Rohr sowohl fixieren nach dem einpressen als auch das G1/4″ problem beheben. problem nur ist der Kostenpunkt von rund 300€ für die Expanderzange. Da hab ich derzeit keine Lust drauf, gibt wichtigeres. Wenn man sich bei so einer Investition allerdings zusammentut und diese gleich für mehrere Leute benutzt oder eben eine entsprechende Nachfrage gesichert ist, wäre das durchaus eine gute Lösung die für alle günstig ist. -
26. Januar 2008 um 14:01 Uhr #728356
davidzo
Teilnehmerda müsste man so einen kleinen aluring fräsen, der die funtkion des IHS beim Festklemmen im Sockel übernimmt, dann könnte man den unmodifiziert lassen. Der Kühler muss dann allerdings einen hervorstehenden Kern haben, sonst ergibt das einen Luftspalt wenn der Kühler auf der Halterung ausetzt.
Ich drehe meine Bodenplatten mittlweiweile mit der Drehbank ab damit ein kern mit Durchmesser 27mm stehenbleibt (wie der intelboxedkühler), das könnte also klappen.
@ gr3ifkönntest du mir sagen wieviel das Die nun unter der Blechhalterung liegt, also wie tief um den Kern des Kühlers alles abgedreht werden muss?Ein Kit für IHSlose CPUs wäre damit also durchaus denkbar wenn der Grzundkühler passt braucht man lediglich eine art unterlegscheibe außen welche den IHS für die halterung simuliert.
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26. Januar 2008 um 14:01 Uhr #728347
davidzo
TeilnehmerSingle reicht, da das kein quad ist, allerdings wirst du damit keine hammertemps bekommen, da gpu und cpu und eventuell Chipset unter last zusammen schon auf fast 100watt kommen. Für OC sollte es definitiv ein Dual sein.
Bei nem langsam belüfteten Raddi (800-1000rpm) kannst du ca. 10K Differenz auf 100Watt rechnen. Mit nem Dual wären das nur noch rund 6K, bei nem triple kommste runter auf 4K. Hängt natürlich auch vom raddi ab und das sind jetzt auch nur grobe Erfahrungswerte.
Wenn du zum beispiel den Thermochill PA160 Singleradiator meinst, dann reden wir hier von Leistung die mit so manchem Tripleraddi mithalten kann. das ist allerdings die ausnahme, ansonsten sind die Unterschiede eher gering.Die Differenztemps von Chip zu Wasser wird da nochmal draufgerechnet und dann bekommste zusammen mit der Ausgangstemp (Raumtemp) deine aktuelle Chiptemp. Meistens sind die Differenztemperaturen von den einzelnen Chips aber höher als die des Raddis, also im Bereich 5-15K, insbesondere wenn übertaktet wird.
nehmen wir an, ein CPUkühler mit nem Wärmewiderstand von von 0.15°K/W und ein Singleraddi mit nem Wärmewiderstand von 0.1°K/W, sowie ein budget GPUkühler mit 0.20°K/W treffen auf einen E6600+3470 könnte das folgendermaßen aussehen:
Reale Abwärme des E6600 (TDP65W): ca. 45Watt unter Last
Reale Abwärme der 3470(TDP 25Watt): ca. 15Watt unter last (nur Chip)
Die Gesamtabwärme der gewaküten Chips ist demnach 60Watt. Mir einem sparsamen Chipsatz wären das noch etwa 75Watt oder bei den letzten nvidia SLI Chipsätzen biszu 100Watt direkte Chipabwärme die die Wakü bewältigen muss.
Den Raddi treffen also 60W*0.1°K/W = 6,0°K
Den CPUkühler treffen 45W*0.15°K/W = 6,75°K
Den Grakakühler treffen 15W*0.20°K/W = 3°KBei 20°C Raumtemp wären dass dann 33°C für die CPU und 29°C für die GPU (Vollast). Allerdings ist die Raddintakeluft selten identisch mit der Raumtemp, sonder meist vorgewärmt durch das gehäuse, netzteil und all die Bauteile die ihre Wärme über das PCB oder passiv über ihre Oberfläche abgeben. Bei 25° Raumtemp haben wir also realistischere Werte von 38 und 33 °C. Zudem ist beim K/W der Kühler zwar das TIM mit eingerechnet, aber häufig sind die von hand montierten Kühler weniger gut mit wärmeleitpaste montiert als professionelle tester das können. dann kann der K/W auch gut mal 10% schlechter sein.
Bei einer übertakteten CPU mit rund 75 Watt wären das schon 46,4°C für die CPU und wenn man einen Chipsatz oder die spawas mit einhängt landet das in Ähnlichen Bereichen.
Die Grenze des Singleraddis ist dann sher schnell erreicht. man muss nun nurnoch Chipsatzkühlung und Übertaktung betreiben und hat wieder Temps die einer schlechten Lukü ähnlich sehen und auch schon eine etwas stärkere GPU würde reichen umd ie Temps jenseits der 60° zu verschieben.
GPUkühler gibt es auch in bessern leistungsklassen mit biszu 0.15°K/W, allerdings sieht man hier wie sinnlos der minimale Gewinn von nichteinmal 1°K im Idealfall wäre (2,25°K gegenüber 3K). Ein günstiger Kühler für chipsätze wie der Nano hat einen °K/W von 0.18. In trennen also in dieser Anwendung nur rund 0.45K von den teuersten am Markt befindlichen Mikrostrukturkühlern für Grafikkarten, dabei kostet er gerademal 20€. -
26. Januar 2008 um 13:01 Uhr #727747
davidzo
TeilnehmerUm euch auf dem laufenden zu halten:
Die Verzögerungen sind nicht etwa weil es leistungsmäßig Probleme gab.
Der Grundsatz dass der Kühler bei erscheinen mit allem was es derzeit an Highend CPUkühler konkurrieren kann steht nach wie vor.
Viel mehr habe ich mir einen neuen High-torque Fräsmotor zu Weichnachten geschenkt um nun die Scheibenfräser benutzen zu könen ohne dass ich jedes mal um das Leben meiner Maschine bangen muss.
Bisher sind die Prototypen nämlich mit ganz frischen superscharfen Sägeblättern entstanden, die ich bei geringstem Anzeichen von verschleiß wechseln musste (2-3 Sägeblätter pro Kühler), da sonst der Fräsmotor (8000-28000 upm) bei geringem Gegendruck abgewürgt wurde. Zudem stand ich bei jedem Schlitz direkt mit mehreren Sprühflaschen dabei weil die automatische schmierung mittels Kühlmittelpumpe nicht ausreichte. Dass das in der Serie nicht mehr möglich ist, war klar. Die Einzige Lösung ist der neue Fräsmotor und ein neuer Frequenzumrichter. Beides ist jetzt da, der Frequenzumrichter richtig eingestellt, allerdings fehlt mir noch einiges Zubehör was im Laufe der nächsten Woche ankommen sollte (Spannzangen, Futterschlüssel etc.).
Dann kann es losgehen mit den Serienkühlern.Wieso der versprochene Test von Effizienzgurus, dessen Ergebniss ich schon seit Oktober einsehen konnte, nun zurück gehalten wird ist mir schleierhaft. Allerdings verfüge ich über keinerlei berechtigung da Druck zu machen oder Daten zu veröffentlichen, das ist ihr Ding. Da der Kühler sowieso jetzt besser auf einem penryn getestet werden sollte werde ich mich nun nach einem anderen Tester (realworld, keine Teststation)umsehen müssen, der die richtigen Vergleichskühler zur hand hat. Optimal wäre wenn der Enzo, Fuzion, Swiftech, Alc X2 HF, XT di sowie der Ur-XP als Vergleich bereit stehen.
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26. Januar 2008 um 13:01 Uhr #728342
davidzo
TeilnehmerKenne die profile, alfer hat die auch zweischenklig für 4 hdds. gibts leider nirgendwo auch nur so ähnlich in kupfer. Einzig das Einpressen von Kupferrohren habe ich als Option gesehen, aber dazu fehlen mir die Werkzeuge.
Aluprofile sind in erster Linie Konstruktionselemente, vor allem diese von alfer dienen einem völlig anderen zweck. selbstverständlich gibt es solche nicht aus Kupfer. Kupfer wird dagegen meist in Flachprofilen hergestellt oder in blechen.
Stranggepresste Kupferprofile sind in der Regel eher eine Seltenheit und tauchen nicht auf dem freien Markt auf, sondern werden anwendungsspezifisch hergestellt und sind entsprechend teuer. -
26. Januar 2008 um 13:01 Uhr #728339
davidzo
TeilnehmerWenn es nur um HD geht kannst du auch die neue 3470 in betracht ziehen. Mit Aero kommt diese gut zurecht und AMD behauptet die Videofeatures noch optimiert zu haben. Zumindest der Verbauch ist da noch geringer.
Allle derzeitigen mainstreamkarten haben eine sehr geringe Hitzeentwiclung und können vom kleinsten Wasserkühler ohne weiteres auf super temps gehalten werden.
Ich habe zum Beispiel den Nano auf einer X1900XT verbaut und die verbraucht gut doppelt soviel wie eine 2600xt GDDR3/4. -
26. Januar 2008 um 12:01 Uhr #728323
davidzo
Teilnehmersuchst du etwas was gpu und speicher abdeckt oder möchtest du lediglich die gpu kühlen, da der speicher (GDDR3) ja häufig sowieso nicht mitgekühlt wird, da er relativ wenig wärme entwickelt.
Falls du nur die GPU kühlen möchtest passt eigentlich jeder einzelne GPUkühler mit schwenkbaren laschen. Ich verwende grundsätzlich schwenkbare laschen, allerdings gibt es auch einige wenige andere hersteller die dies tun.
Dabei geht allerdings immer mindestens der anliegende Slot verloren.Ich arbeite derzeit allerdings an einem Universalblock der auch den Ram mit abdeckt, der auch auf die 2600xt passen könnte, obwohl er in erster Linie für die Highendkarten konzipiert ist.
Eventuell arbeitet auch einer der bisher von anderen Herstellern am Markt erhältlichen x1600kühler, da gibt es aber keine Garantien. Die Montagelöcher stimmen überein, aber die Arbeitsspeicher liegen anders und müssten ggf mit dicken wärmeleitpads mit dem kühler kontakt machen.
Allerdings gibt es bei der 2600xt boardlayouts wie sand am meer, gddr4, gddr3 varianten, 1024mb bestückte karten, mit 4 speicher chips oder 8. ungeeignet sind jene, die in direkter linie oberhalb der gpu ihren lüfteranschluss oder andere hohe bauteile besitzen. Bei Komplettkühlern wird nämlich hier die Wasserführung entlang gehen damit die Anschlüsse oberhalb der Karte nach hinten richtung cpu/chipset weggehen. -
15. Januar 2008 um 19:01 Uhr #725920
davidzo
Teilnehmeralso 5W sind etwas viel für ne 2,5er hd. zumindest was den idle angeht sind die kleineren platten (80gb u.Ä.) kaum über 1Watt.
das epia M10000 verbraucht im idle ohne platte ca. 17 watt (60w morex cubid netzteil) und unter last ca. 30, was sich jedoch durch die longhaulfunktion (wie speedstep) die man in den kernel patchen kann oder aktivieren, bzw. deren aktivierung überprüfen sollte, nocheinmal um 1Watt im idle senken.
KDE läuft etwas zäh drauf, den muss man etwas abspecken, währen metacity (gnome) keinerlei probs hat. aber ice-wm ist da immer noch optimal wenn man unbedingt einen windowmanager braucht. für fielserving ist die performance voll in ordnung, aber mysql wird ihn wohl ziemlich fordern. naja, das kommt eben alles drauf an was du da alles drauf machen willst. Die CPU ist wenn es hochkommt 1/5 so fix wie dein p4 HT 3,2.
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27. Dezember 2007 um 17:12 Uhr #656438
davidzo
TeilnehmerNe das ist schon Federstahl (rostend) 1.5mm. Das lässt schon ordentliche Anpressdrücke zu und bleibt in seiner Form ohne sich zu verbiegen (der elastische Bereich ist sehr groß, der plastische eher klein). Leider auch Sauhart das zeug, mit der Knipex durchkneifen ist da nicht, das muss gesägt werden und ist dann auch leicht scharfkantig.
@André: bei der Halterung auf dem Bild fehlt noch ein knick direkt direkt vor den ösen. so läuft der kühler gefahr an zu verdrehen indem der draht tiefer in die ösen reinrutscht als er sollte. Bisher sieht das Ende des Drahts so aus:
____/
Das funktioniert aber nicht so toll, da wie gesagtd er kühler noch verrutschen kann.
—–v
So muss es aussehen, dann hängt die Öse in dem V fest und lässt sich in keine richtung lösen. -
24. Dezember 2007 um 1:12 Uhr #720397
davidzo
TeilnehmerDie Nanos (NB-Kühler) sind erhältlich, Der neue Kühler ist fertig, inklusive neuer Düsenplatte. ich schicke nach Weihnachten mal einen weiteren zum Testen heraus. Bei Effizienzgurus habe ich bereits gute Ergebnisse bestätigt bekommen aber die haben irgendwie ein Problem den test online zu stellen, keine Ahnung was da los ist, aber irgendeinen Grund gibts ja immer.
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9. Dezember 2007 um 19:12 Uhr #717371
davidzo
TeilnehmerLaut dem Bild im Watercool shop ist der Abstand der HSI Löcher relativ groß. Typ 2 kann es also nicht sein, der Abstand ist da nämlich gerademal sogroß wie die diagonale der HSI.
Zudem wüsste ich nicht, dass Rico nachdem er den 6600GT Kühler recht pünktlich herausgebracht hat nocheinmal einen zweiten vorgestellt hat. In der Regel bedient er nur die neuere hardware bei der sich sowas noch richtig lohnt, nicht die bottomline. Bereits beim Erscheinen war die 6600Gt ja eine Mainstreamkarte, noch einen Kühler für Typ2 herzustellen entspricht deshalb auch einfach nicht watercools Produktstrategie.Ich hoffe ich konnte helfen. Ansonsten frag doch mal im Watercoolforum, dort ist Rico häufiger als hier.
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4. Dezember 2007 um 17:12 Uhr #716288
davidzo
Teilnehmerhol dir doch was wovon die länger was von hast. n RTS zum Beispiel COH + das Addon OF. Das ist zudem nicht von EA, also ein grund das zu kaufen, weil gegen die SpieleHegemonie…
naja sof3 ist wohl von der umgebungsrafik her ähnlich wie cod4, etwas schlampiger modelliert. die splattereffekte und die per motionkapturing aufgenommenen bewegungen der personen, insbesondere wenn sie getroffen werden sind aber bisher einmalig so gut umgesetzt. allerings sollen für den onlinemodus sehr viele wichtige funktionen fehlen. mal sehen ob der hersteller das nachreicht.
cod4 finde ich eigentlich von der story ziemlich mies. ich bekomme ständig so einen hals was für ****** obernazis die da in wirklichkeit sind ohne das zu wissen…
achso, von halflife2 gibts ja auch immer nachfolgeepisoden. hast du schon episode 1 und 2 durch?
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3. Dezember 2007 um 20:12 Uhr #716026
davidzo
Teilnehmerje weniger phasen die stromversorgung deines mobo hat, desto geringerist meist der verbrauch. mehr phasen verbessern die stabilität der spannung beim übertakten. einige 3 phasige boards sind z.B. nur bedingt für quadcores geeignet, zum Quad übertakten sollte man besser 4 oder 6 phasen haben. 8 ist ziemlich ineffizient als stromsparpc und auch als unübertakteter gaming pc meist zuviel des guten, aber es gibt noch heftigere boards biszu 12phasig (gigabyte dq6).
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3. Dezember 2007 um 14:12 Uhr #715903
davidzo
Teilnehmerwie siehts mit linuxunterstützung aus, bei der hardware? ist die sis grafik da zu gebrauchen für die 2d aufgaben oder würde sie gar mit compiz funktionieren? (die 6150 bewältigt das ohne probs)
also basis für einen diskless FAT-Client (eventuell geclustert für massive multithreading) wären die Dinger nämlich sehr interessant. Einfach 2GB ram rein und man hat einen ergonomischen Arbeitsplatz für unter 150€
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3. Dezember 2007 um 14:12 Uhr #715900
davidzo
Teilnehmeralso ich hatte auch ein nf4 intel. genauer gesagt ein p5nd2-sli, den vorgänger von deinem p5n32. das ding war auch passiv. es ist selbst mit intel boxedlüfter auf der cpu immer abgestürzt und hat nur mit aktiv ventilierter northbridge fehlerfrei gefunzt. zwei lüfter habe ich mit kabelbindern auf die nb und bei den spawas hingemacht, allerdings war die cpu auch ein pentium D 805. mit einem Towerkühler, was die einzigen passivkühler für die cpu sind die sinn machen bleibt der luftstrom um die cpu der durch den boxedkühler besteht dann plötzlich völlig aus. dann wäre das board vermutlich ganz abgebrannt.
Asus macht heatpipelösungen mit blingbling. Die spawaanlagen sind potent zum übertakten, aber von uraltem sehr stromfressendem design. Von Nvidia Chipsätzen ist generell abzuraten, außer von denen die auch für notebooks konstruiert wurden wie der 7050 oder 7025. Ein Intel G33 würde wahrscheinlich das optimale für dich sein. sehr sparsam, zukunftssicher, schnell wie ein P35 und eigentlich immer passiv gekühlt.
das netzteil kannst du natürlich verwenden, allerdings hätte ein billigeres auch gereicht und dann hättest du dir eventuell den zweiten 120er hinten sparen können.
also CPUtechnisch kannst du den e2140 meistens auf ähnlichen spannungen und taktraten betreiben wie den 6420. der 6420 ist meistens aber von der übertaktbarkeit besser, aber darum gehts ja hier nicht.
Beim Case gilt eben je größer die Lüfter desto weniger brauchst du. Je größer der Lüfter desto tiefer aber auch das geräusch und da generell niederfrequente geräusche als weniger störend wahrgenommen werden sind große Lüfter auch eins zu eins den kleineren vorzuziehen. Du brauchst also nicht nur weniger Lüfter, sondern selbst das geräusch pro Lüfter ist subjektiv deutlich geringer, dass heißt der vorteil vervielfacht sich.
120er machen daher echt sehr viel sinn, mit 80ern hinten oder so würde ich gar nicht erst anfangen wenn du schon ein passives netzteil hast.
der boxedkühler ist ein durchschnittlicher leiser kühler der den prozz auf angenehmen temps hält, allerdings ist die diskrepanz zwischen fanlessnetzteil und boxedkühler enorm groß. dann lieber einen etwas besseren cpukühler greifen und ein nicht ganz passives netzteil, das ist insgesamt billiger und insgesamt wohl leiser. zumal ein skythe ninja nun auch nicht mehr die welt kostet… -
3. Dezember 2007 um 12:12 Uhr #715887
davidzo
Teilnehmerpassive netzteile sind schon was schönes, vor allem wegen der zwangsweise enorm hohen effizienz und daher minimalem stromverbrauch, aber preislich sind diese dinger eben weit entfernt von teilweise eben so leisen sehr guten aktivnetzteilen von tagan oder corsair.
gerdi und ich haben unabhängig voneinander ungefähr dasselbe empfohlen. ich denke daran erkennst du in was für einen trend hier diese semi-passiven supersilentpcs gehen.
für ein solches gehäuse spielt die größe wenig eine Rolle. vor allem die Höhe kann sogar fast hinderlich für einen guten airflow sein. eher entscheidend ist die tiefe, so dass die luft zwischen graka und hdd noch genügen platz zum austausch nach oben hat. bei deiner graka ist das aber kein ernsthaftes problem. die compucase 6ar1 und lx- gehäuse entsprechen sehr genau diesen richtlinien und sind sehr ordentlich verarbeitet. nichts fürs auge und auch keine tollen bling features, aber immerhin frontusb&audio und eben sehr gute wabenlüftergitter und massive gepfalzte und entgratete stahlkonstruktionen, nicht sowas wackeliges wie man von 3R oder ähnlichen bekommt. Features wie Laufwerksschienen und Festplattenentkopplung sind bei Compucase schon seit jahren weiterentwickelt und verfeinert worden, was das angeht bekommt man hier mit die funktionalsten Tower.
Also wenn du ein günstiges Standardgehäuse mit inneren Werten suchst, guck mal bei Compucase vorbei, die Tower sind hervorragend für silentpcs geeignet. Die Netzteile von HEC die teilweise mit den Towern verkauft werden zählen zu den leisesten aktiv belüfteten am Markt und sind extrem zuverlässig und bieten mindestens ebensoviel effizienz und leistung für ihre klasse wie die teuren tagan, bequiet und corsair netzteile. Die sind aber auch im typischen schnörkellosen compucase grau, deshalb unterschätzt man ein HEC netzteil leicht. -
3. Dezember 2007 um 12:12 Uhr #715880
davidzo
Teilnehmerdas P5N ist ein großer verbraucher und auf aktiven Luftstrom ausgelegt. ich denke nicht dass deine mutter ein solches gamerboard braucht. guck mal im stromsparforum nach den dortigen boards mit sehr sparsamen spannungswandlerauslegungen. das asus ist da leider eher nicht zu gebrauchen.
du könntest einen tower nehmen, der vorne und hinten einen 120er oder 140er hat. dann zwei Yate Loones gedrosselt auf 5V und der eine bläst rein und der andere raus. die sind nahezu geräuschlos und fächern ein klein wenig luft, ausreichend um platte, chipsatz und graka sowie die cpu am leben zu halten. für die CPU könntest du dann einen skythe ninja ableger nehmen, diese eignen sich aufgrund der groben Fins sehr gut für wenig langsam drehende Lüfter. Der hintere obere Lüfter würde dann die warme aufgestiegene luft der cpu und spawagegend absaugen und die graka von hinten kühl halten, während der vordere untere Lüfter der hdd frische luft zum atmen gibt und die graka beliefert. bei einem so ausgeglichenen setup wäre das verstauben auch ein geringeres problem (siehe staubsaugerpc wenn man ungleichmäßige drücke im gehäuse hat).
Das wären dann zwei Lüfter im PC, aber immer noch leiser als ein artic cooling oder Zalman CPUkühler.
Für eine Lüfter+Kühler Combo sind diese beiden hersteller relativ ausgeglichen, aber retailkombinationen von Thermalright oder scythe mit unterschiedlichen speziellen und teilweise gedrosselten Silentlüftern spielen noch in einer ganz anderen Liga. Da wird die Auswahl der Festplatte dann plötzlich zum entscheidenden Kriterium was den Geräuschpegel des PCs angeht.
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