MeisterKühler

Ordnerinhalt als Text darstellen

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    Beiträge
    • #699436
      McTrevor
      Teilnehmer

      Ich würde einfach ein
      [CODE]ls > log.txt[/CODE]
      machen.

      Bis dann denn!

      McTrevor

    • #484150
      EVA-01
      Teilnehmer

      ich möcht gerne den inhalt eines ordners als text darstellen lassen. ich weiss, das geht mit der konsole. hab es auch schonmal weihnachten gemacht, weiss nur nicht mehr wie das genau ging.
      Oder gibt es dafür auch ein Programm?

      Verwendetes System: Open Suse 10.2

    • #699480
      r00t
      Teilnehmer

      geht das auch unter windows? ^^

    • #699487
      Hawk
      Teilnehmer

      Gib in der Eingabeaufforderung folgendes ein:dir /b /a-d > datei.txtDieses erstellt Dir eine Textdatei.Der Parameter /b unterdrückt Dateigrösse und Datum, und /a-d unterdrückt evtl. Unterverzeichnisse.

    • #699505
      toor
      Teilnehmer

      Hawk said:
      Gib in der Eingabeaufforderung folgendes ein:
      dir /b /a-d > datei.txt

      Dieses erstellt Dir eine Textdatei.
      Der Parameter /b unterdrückt Dateigrösse und Datum, und /a-d unterdrückt evtl. Unterverzeichnisse.

      Das mag für “Windows” stimmen, wir sind aber hier im Linux-Forum 😀

      Es gibt mehrere Möglichkeiten:
      0. Wie McTrevor schon sagte: [CODE]$ ls > log[/CODE] (Die *.txt-Endung braucht man nicht!)
      Bei der Methode siehst Du den Inhalt des Verzeichnisses nicht.
      1. [CODE]$ ls | tee log[/CODE]
      Zeigt den Verzeichnisinhalt an und schreibt das Zeug was auf stdout erscheint nach log
      Das ganze kannst Du auch noch in less(1) reinpipen:
      [CODE]$ ls | tee log | less[/CODE]
      Da kannst Du dann auch bequem scrollen 😉
      2. [CODE]$ script logdatei
      $ ls
      $ exit[/CODE]
      Das ist hier vlt. übertrieben, aber in einigen Fällen doch interessant 😀 Alles was zwischen dem ‘script’-Aufruf und ‘exit’ ein- und ausgeben wird, wird in ‘logdatei’ abgelegt.

      HTH

    • #680798
      r00t
      Teilnehmer

      wer lesen kann ist klar im vorteil 😉 ich hab doch oben gefragt obs sowas auch für windoff gibt!

    • #687167
      McTrevor
      Teilnehmer

      toor;248641 said:
      0. Wie McTrevor schon sagte: [CODE]$ ls > log[/CODE] (Die *.txt-Endung braucht man nicht!)

      Es kann trotzdem nicht schaden, die Endung zu verwenden. Falls man die Datei dann mal übers Netzwerk von einem Windowsrechner aus öffnen will, ist das wieder mehr Gefummels als nötig. Prinzipiell hast du natürlich recht, aber wie man an meinem Beispiel sieht ist es andersrum evtl. manchmal etwas komfortabler.

      Bis dann denn!

      McTrevor

    • #685428
      toor
      Teilnehmer

      McTrevor said:
      Es kann trotzdem nicht schaden, die Endung zu verwenden. Falls man die Datei dann mal übers Netzwerk von einem Windowsrechner aus öffnen will, ist das wieder mehr Gefummels als nötig.[…]

      Ja, das stimmt auch wieder… Allerdings hast Du dann immer noch das Problem mit dem Zeilenumbruch (linefeed vs. carriage return) was dazu führt daß auf dem “Windows”-Rechner alles in einer Zeile dargestellt wird…

    • #699595
      drdope
      Teilnehmer

      toor;248753 said:
      Ja, das stimmt auch wieder… Allerdings hast Du dann immer noch das Problem mit dem Zeilenumbruch (linefeed vs. carriage return) was dazu führt daß auf dem “Windows”-Rechner alles in einer Zeile dargestellt wird…

      Kann man z.B. mit Ultraedit lösen; gibts afaik auch in ner Sharewareversion (war zumindest vor nen paar jahren noch so)….

      jetzt aber schluß mit OT…
      😉

    • #699648
      toor
      Teilnehmer

      Ja, oder die Zeilenumbruchsmethode auf dem Linux-System gleich umwandeln (ist mit awk, sed und Konsorten möglich)…

    • #704544
      EVA-01
      Teilnehmer

      danke für die antwohrt werde mich wochen end da mit mal bescgeftigenwegen der arbeit jest erst zeit da für

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