[Tagebuch] Case Con Vorbereitung – DVD Regal
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ILastSamuraiI aktualisiert.
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15. März 2012 um 15:03 Uhr #915860
Anonym
InaktivKann man die Fotos noch sofort einbinden im Startthema?
Das wäre ganz toll
Danke -
15. März 2012 um 15:03 Uhr #500902
ILastSamuraiI
TeilnehmerVorneweg: Ich hoffe ich poste das hier im richtigen Forum. Es soll ja auf ein eigenes Case mit Wasserkühlung hinauslaufen. Wenn nicht bitte verschieben.Außerdem läuft das Tagebuch in anderen Foren schon eine Zeit lang, deshalb bekommt ihr hier gleich ein Riesen-Update 🙂[SIZE=“4″]Einleitung[/SIZE]—————————————————————-ich habe die nächsten 2 Monate endlich Zeit einige der Ideen die ich so im Kopf habe umzusetzen. Da ich jetzt schon viele tolle Ideen gesehen habe will ich bald mit einem eigenen Casecon (sprich vollständig selbst zusammengestelltem Case) beginnen.Die Grundzüge des Case habe ich schon sehr genau im Kopf und auch schon modelliert. So viel sei an dieser Stelle verraten: Der Grundbaustoff wird Plexiglas sein!Ich habe aber leider bisher kaum richtige Erfahrung mit der Bearbeitung von Plexiglas und der Beleuchtung, die dazu kommen soll. Daher habe ich mich entschlossen erstmal mit einem kleineren Projekt zu üben.Projektvorstellung—————————————————————-Ich werde ein geschwungenes Regel bauen, welches genau die richtige Größe für DVD Packungen hat (davon hab ich eh zu viele rum zu liegen^^). Dabei werde ich einige Elemente testen können, die ich im Casecon später nutzen will.1) Biegen von Plexiglas (in zum Teil engen Radien) und allgemeines Bearbeiten (Bohren usw.)2) Bemalen von Plexiglas3) Beleuchten des Ganzen.Auf den folgenden Bildern sieht man das ganz gut. Die geschwungene Form soll möglichst aus einem Stück Plexiglas gebogen werden. Dieses wird das auf den Flächen schwarz (eventuell wenn ich zu viel zeit habe mit Muster^^) lackiert. Die blauen Kanten vorne sollen andeuten, das hinten LEDs integriert werden sollen, die dann das ganze dezent beleuchten.So jetzt aber genug gequatscht; ich weiß ja genau das Ihr Bilder sehen wollt^^. Hier sind meine Pläne: [SIZE=“4″]Update 3.3.2011 Baubeginn[/SIZE]Nachdem ich ja wie bereits gepostet in den letzten Tagen das Plexiglas bestellt hatte kann es jetzt richtig losgehen. Als erstes brauch ich jetzt erstmal die passende Form um das Plexi einigermaßen genau biegen zu können. Ich habe bei diesem Projekt im Gegenteil zum späteren eigentlichen CaseCon aber das Problem, das ich keine rechten Winkel verwende. In diesem Fall beträgt der Biegewinkel 135° Grad.Also bin ich erstmal in den nächsten Baumarkt und habe mir eine Holzstange mit dem passenden Radius gekauft. Diese musste ich jetzt so zerschneiden das ein Stück mit genau den 135° übrig bleibt. Mit der Stichsäge ist das leider (Achtung Wortspiel) -> unsäglich <- . Daher musst ich zu einem Unternehmen in der Nähe, das eine richtige fest montierte Säge hat. Dort konnte ich das Stück dann relativ leicht ausschneiden. Hier das Ergebnis. Dabei bin ich mit den Innenkanten natürlich nicht so wahnsinnig ordentlich umgegangen, die sind ja egal.Im Anschluss habe ich dann ein paar Holzplatten zurechtgesägt, die zum Glück von meinem letzten Projekt noch rumlagen. Diese Bilden dann die geraden Teile der Biegekonstruktion, sprich sie sorgen dafür das Plexi die Biegung auch im richtigen Winkel und danach gerade wieder verlässt. (So zumindestens der Plan ).Mein nächster Arbeitsschritt wird sein die 3 Teile fest miteinander zu verbinden, dann kanns ans biegen gehen.Tja und hier überlege ich noch... hat jemand eine Idee wie ich die Teile einigermaßen stabil miteinander verbinde? Sie sind ja leider ziemlich dünn; Kleber wird wohl nicht halten. Ich überlege momentan noch außerhalb der "Plexibreite" das Ganze mit irgendwelchen Winkeln zu verbinden, wenn es die in 135° gibt.[SIZE=“4″]Update 5.3.2012 – Die Form ist fertig[/SIZE]Ich habe mich die letzten beiden Tage damit beschäftigt die Form fertig zu stellen, die ich dann später benutzen werde um das Plexiglas hoffentlich möglichst einfach und genau in Form zu bringen. Die 3 Hauptteile waren ja bereits fertig, jetzt habe ich mich damit beschäftigt sie stabil aneinander zu bekommen und dabei die Maße genau einzuhalten.Kleine Warnung vorne weg: alles was nicht die Fläche und den Winkel für die eigentlich Biegung angeht war mir relativ egal und ist daher auch einigermaßen ungenau. Die Werte die ich brauche stimmen aber alle auf ca 1° genau. Das hat mich gefreut, denn solche gepressten Holzplatten genau zu bearbeiten ist mMn nicht ganz leicht. Die reißen immer gerne mal ein Stückchen in die falschen Richtungen ein^^….dann habe ich die 2 Seitenplatten, die ich wegen der Stabilität gebaut habe angebracht. Dazu wurde erstmal gebohrt.Das Plexiglas soll übrigens vermutlich am Mittwoch geliefert werden. Dann kanns losgehen.[SIZE=“4″]Update 8.3.2012 – Die Plexiglas-Lieferung kommt[/SIZE]Das hier ist nur ein kurzes Update, das ich für Gestern nachhole. Ich zeige euch kurz welche Materialien ich zum Biegen genutzt habe.Hier zuerst mal die Verpackung: ich muss sagen die Lieferung war echt super verpackt, Evonic macht da einen super Job.Und was war noch in der Lieferung? Reiniger und ein passendes Tuch. Das werde ich garantiert später noch brauchen.Ansonsten habe ich gerade mit dem Biegen begonnen. Ich verrate nur erstmal das auch das natürlich nicht so einfach ist wie man zuerst denkt^^. Ich denke heute Abend wird noch ein Update dazu kommen.[SPOILER][/SPOILER][SIZE=“4″]Update 9.3.2012 – Die ersten beiden Biegungen[/SIZE]Nun ging es „ran an den Feind“. Ich sammel also alle meine Sachen zusammen. Schraubzwingen, Handschuh, Heißlüfter und klebe schon die Biegeform mit Backpapier ab, als mir plötzlich auffällt, das ich das ganze ja gar nicht richtig befestigen kann. Die Unterstützung an der Seite blockiert da alles. Also Folie wieder ab, raus in den Garten und kurz Sägen. Das ist dann bei rausgekommen. Tja mal wieder alles nicht so leicht :ugly:Dann konnte es aber wirklich losgehen. Plexi ausgepackt und das ganze vernünftig befestigt.Ich habe dann einfach das Plexiglas erwärmt und es durch das Gewicht von alleine absinken lassen, da ich keine Risse oder ähnliches riskieren wollte. Positive Nachricht: es kommt zu keinerlei Blasenbildung oder ähnlichem und das Material sieht immer noch super aus! Negative Nachricht: Das Material knickt mehr ab, als das es sich biegt. Daher stimmt zwar der Winkel, aber die Rundung leider nicht. Bei der zweiten Biegung habe ich mir daraufhin mehr Zeit gelassen. Ich hab mir Hilfe geholt und während das Glas in Position gehalten wurde konnte ich es erst komplett erwärmen. Dann habe ich noch mit der Hand nachgeholfen und so ist es bei der zweiten Biegung schon fast doppelt so rund.Nächstes mal werde ich probieren das noch besser zu erwärmen und evnt. schon ein bisschen weiter oben anzufangen. Das wird schon. Aber es bleibt festzustellen, das zumindest in der Stärke ein Winkel von 135° kein Problem ist.[SPOILER][/SPOILER][SIZE=“4″]Update 14.3.2012 – Biegungen finale Bilder[/SIZE]So, ich habe in den letzten Tagen jetzt endlich die letzten beiden Biegungen hinbekommen. Die ersten waren ja von der Form her nicht so super geworden. Also habe ich meine Arbeitsweise angepasst. Der Trick ist den Aufsatz vom Fön runter zu nehmen und schon sehr weit „unten“ (vor der Biegung) mit dem Erwärmen zu beginnen. Wenn man die richtigen Stellen trift lässt sich das Plexiglas wirklich ohne Widerstand genau um die Form legen.Tja es bleibt festzuhalten, das es eine SEHR gute Idee war vor dem eigentlichen Mod schonmal zu testen Hier jetzt aber noch ein Haufen Bilder zum vorläufigen Endzustand. Weiter gehts in den nächsten Tagen/Wochen dann erstmal mit Airbrush und im Anschluss daran folgt noch die Beleuchtung.[spoiler][/SPOILER][SIZE=“4″]Update 20.03.2012 – Airbrush[/SIZE]So ich habe jetzt mit den Airbrusharbeiten begonnen. Hier sieht man kurz wie das Anfängerset, das ich mir gekauft habe aussieht.[SPOILER]
[/SPOILER]Hier der Behälter mit der Farbe. Sieht böse aus ;)[SPOILER]
[/SPOILER]Nochmal ein kurzer Überblick zu dem was ich schon gemacht hatte: Ich habe es zuerst mit verdünnter Farbe probiert aber die schwamm sofort vom Gestell runter. Also habe ich, anstatt mit Verdünnungen rumzuspielen einfach unverdünnte Farbe genommen. Das hat auch soweit ganz gut funktioniert. Allerdings bin ich was lackieren angeht eher ein DAU und die Begleitumstände waren auch nicht gerade gut.Die besagten Umstände habe ich probiert zu beheben. Das geht jetzt alles ganz gut. Dafür habe ich jetzt 2 andere Probleme:- wie bekomme ich misslungene Stellen weg? Ich habe probiert sie anzuschleifen und neu überzusprühen. Man sieht jetzt weniger aber immer noch zu viel (siehe Bild)[SPOILER]
[/SPOILER]- ich habe zwischendurch kurz ein paar Sekunden Pause gemacht (vielleicht 30 oder so), danach ging das Sprühen plötzlich nicht mehr. Luft kommt noch aber keine Farbe mehr… Es ist nichts verstopfts, das habe ich eigentlich getestet. Woran kann das liegen??Ich hoffe es gibt hier ein oder 2 Leute, die das schonmal gemacht haben und mir helfen können.Fazit vorerst: Man sollte alles perfekt vorbereiten, Zeit lassen hilft immer ;). Zum Airbrushen: Das Ergebnis sieht auf jeden Fall toll aus; in meinen Augen besser als jeder Lack. Dafür ist es aber auch etwas komplizierter und für mich als Anfänger geht noch einiges schief.Ich werde dranbleiben und noch ein bisschen recherchieren. Ich hoffe ihr habt auch noch ein paar Tipps.[SIZE=“4″]Update 22.03.2012 – Airbrush beendet[/SIZE]Endlich ist es soweit. Ich habe die Airbrush Arbeiten beendet. Ich habe eine Menge Fehler gemacht, aber ich habe auch sehr viele Dinge für den richtigen Casecon gelernt. Dafür sind Probestücke ja da Und so sieht es aus. Auf der einen Seite schön in Matt-Schwarz. (und mit Fingerabdrücken und Staub drauf ^^).[SPOILER]
[/SPOILER]Ich wollte ja ursprünglich beide Seiten lackieren. Gut eigentlich wollte ich auch eine glänzende Farbe nehmen… aber aus irgendeinem Grund habe ich Seidenmatt Farben gekauft Naja dafür habe ich einen noch besseren Effekt entdeckt, an den ich gar nicht gedacht hatte. Aber seht selbst wie die Rückseite aussieht.[SPOILER]
[/SPOILER]Schwarz wie die Nacht aber gleichzeitig klar wie ein Spiegel. Für mich sieht das ziemlich perfekt aus (obwohl mir die matte Farbschicht an sich auch gefällt). Aber ich denke diese Methode werde ich auch später übernehmen, da es zusätzlich noch den Vorteil hat, das die doch recht anfällige Farbschicht „innen“ geschützt ist.Was Airbrush an sich angeht: Airbrush und Plexiglas bilden auf jeden Fall eine sehr interessante Kombination. Ich kann mir nicht vorstellen, das man mit anderen Methoden eine so dünne aber deckende Farbschicht auftragen kann. Ist jedem nur zu empfehlen. Allerdings solltet ihr auf jeden Fall einiges an Übungszeit und Material rechnen (vermutlich auch wenn ihr mit normalem lackieren schon Erfahrung habt). Ein billiges Anfängerset ist für große Flächen allerdings völlig ausreichend. Höchstens ein Kompressor könnte eventuell helfen.[SIZE=“4″]Update 22.03.2012 (2) – Kanten polieren & Flächen reinigen[/SIZE]Damit waren die Grobarbeiten erstmal abgeschlossen. Aber wie man auf den Bildern oben sieht waren die Flächen noch sehr dreckig und auf den Kanten war leider zum Teil Farbe unter die Abklebungen gelaufen.Also ging es mit Wasser, Putzmittel für Plexiglas, Lappen und Schleifpapier an die Arbeit. Hier ein paar Impressionen:[SPOILER]
[/SPOILER]Außerdem hatte ich ja ein Muster mit Folie abgeklebt. Die Folie musste jetzt wieder entfernt werden. Das war auch kein Problem, allerdings ist auch hier ein bisschen Farbe runter gelaufen. Einiges konnte ich noch weg polieren (auf dem Bild hier in den linken 3 Teilen zu sehen), sauber wird das aber zumindest so nicht. Das muss ich mir nochmal überlegen. Wahrscheinlich will ich es ja aber eh noch mit dem Dremel leicht ausfräsen, damit sich das Licht dort auch bricht.Zu guter letzt noch ein Rundum Bild von allen Seiten. Und einmal mit DVDs, damit ihr einen Eindruck bekommt [SPOILER]
[/SPOILER]Als nächster und vorerst letzter Schritt kommt noch die Beleuchtung. Da könnte ich etwas Hilfe benötigen. Wer Ahnung vom Verkabeln von LEDs hat klickt hier.„Endlich ist es soweit. Nachdem ich lange auf Lieferungen warten musste (falsche Sachen bestelllt^^), mir eine Menge Theorie angelesen habe und fast 15 Stunden gelötet habe ist die LED Beleuchtung fast fertig. Hier ein erstes Bild, dann fällt der viele Text vielleicht leichter [SPOILER]
[/SPOILER]So jetzt aber nochmal ganz von vorne: Ich hatte mir überlegt die Katen meines Kunstwerks blau zu beleuchten. Ich wollte eh schon lange mal ausprobieren, wie man mit LEDs so ungehen kann und für mein Case ist auch eine Beleuchtung auf LED Basis geplant. Da gab es jetzt aber wieder einige Probleme zu beheben: normale LED Leisten kamen schon mal nicht in Frage, da man diese nicht biegen kann und das ganze hinter der (gebogenen) Rückseite versteckt sein soll.Also hab ich das als perfekte Gelegenheit betrachtet um sich mal mit Löten und Schaltungen auseinander zu setzen . Dank einiger Hilfe hier im Forum (und in anderen) konnte ich dann auch einen Schaltplan finden, bei dem nicht all zu viele parallele Kabel benötigt werden. Das ganze solle ja hinter der nur 6mm dicken Rückseite verschwinden. Also alles bestellt und dann trudelten auch die Pakete ein. Dabei war auch ein LED Tester, womit ich euch gleich mal eine LED vorstellen kann.[SPOILER]
[/SPOILER]Vorher hatte ich bereits einige Löcher in die Rückwand gebohrt. Nicht leicht, bei einem Durchmesser von 5mm und einer Dicke der Platte von nur 6 mm Da kamen dann die LEDs rein. Leider ist hier eines meiner großen Probleme aufgetreten. Hat jemand einen Tipp wie ich die LEDs oder auch den Schrumpfschlauch gut an das Plexiglas (mit ein bisschen Farbe drauf) ankleben kann. Ich habe bereits Uhu Sekundenkleber und Uhu Plastikkleber getestet. beides hielt nicht ausreichend.Das Löten an sich hat einiges an Zeit gefressen. Ersten musste ich erstmal ein bisschen üben und außerdem waren es doch einige Lötstellen. Dazu kommt noch zwischendurch ständig Schrumpfschlauch über diverse Drähte zu ziehen… etwas nervig die Arbeit. Übrigens sollte noch jemand sich mal neu an dieses Gebiet heranwagen: Immer die unterschiedlichen Kabel markieren, sonst blickt man ganz schnell nicht mehr durch!Doch verteilt über die letzten beiden Tage habe ich es dann geschafft. Hier ein paar Impressionen.[SPOILER]
[/SPOILER]Das ganze ist mit einer Wechselstrom Quelle verwirklicht. Daher sieht man mit bloßem Auge ein leichtes flackern (nächstes mal werde ich also Gleichstrom nehmen). Allerdings ist das gedämpft durch das Plexiglas so gut wie gar nicht mehr zu bemerken.Bevor ich jetzt einige Bilder zeige sei noch angemerkt, das die LEDs noch nicht richtig befestigt sind und ich nicht soviel Erfahrung mit der Kamera habe, was Bilder im Dunkeln und mit starker Beleuchtung angeht. Verzeiht mir^^, es werde noch bessere Bilder folgen.Achja und die Kante vorne wird noch fertig poliert, da sieht man zum Teil noch letzte Farbreste.[SPOILER]
[/SPOILER]Tja ich kann nur sagen, das mit das ganze bis jetzt sehr gut gefällt. Die Beleuchtung wirk in natura SEHR viel gleichmäßiger als auf den Bildern hier und die Farbe sieht zusammen mit dem Schwarz echt edel aus.——————————————————————————–Ok der Abschluss in Kurzform:ToDo:|Kanten polieren x|LEDs befestigen x|Wandbefestigung basteln xFragen:|Wie kleben?? – erledigt|Hat jemand eine Idee wie ich das Regal an einer Wand befestigen kann? – erledigt[SIZE=“4″]Update 05.04.2012 – letzte Arbeiten[/SIZE]Heute war ich nochmal im Baumarkt und hab einen weiteren Kleber gekauft, in der Hoffnung das der jetzt hält. Bei der Gelegenheit bin ich auch gleich noch über Halter gestolpert, die eigentlich für Glasplatten an der Wand sind. Die passen aber auch super für mein Plexiglas. Es ist zwar kein Schwarz-ton, aber der gebürstete Edelstahl sieht auch super aus. Damit spare ich mir auf jeden Fall eine sehr komplizierte Wandbefestigung Außerdem habe ich neues Isolierband (das gibt es zum Glück in Schwarz) gekauft, da das alte das ich benutzt hatte bereits wieder abfiel. Also habe ich nochmal alles neu isoliert und den Sekundenkleber getestet. Hält wunderbar! Damit habe ich dann die Schläuche an der Kante fest geklebt. Damit kann ich sicher sein, das die Kabel nicht seitlich über die Kante rutschen und wenn das Kabel auf beiden Seiten fixiert ist hält die LED von alleine. Wie ihr bei den nächsten Bildern seht ist das Kabel von vorne überhaupt nicht zu sehen.Kleine Warnung noch an alle die auch mal sowas benutzen wollen. Sekundenkleber ist echt fieses Zeug. Klebt einem auch in Sekunden die Finger zusammen. Vorsicht!Danach habe ich mich dann nochmal an der Vorderkante versucht. Zuerst habe ich mich Farbentferner die restlichen Farbreste abgewischt. Das sieht jetzt schonmal viel besser aus. Im Anschluss daran hab ich dann noch ein bisschen daran rumgeschliffen Das hat aber nicht so wahnsinnig viel gebracht. Weiß jemand wie man die Kante wieder gleichmäßig matt/milchig bekommt? Die Rückseite ist noch so und sieht von der Lichtstreuung her sehr viel gleichmäßiger aus.Hier jetzt die fast finalen Bilder:[SPOILER]
[/SPOILER]Wenn ich noch rausbekomme wie werde ich wohl die Kante vorne nochmal nachbearbeiten und das ganze muss natürlich noch aufgehängt werden. Ansonsten ist es jetzt aber fertig. Und sieht besser aus als ich es mir vorgestellt hatte Ich werde mir irgendwann demnächst nochmal eine bessere Kamera ausleihen, dann bekommt ihr hoffentlich noch bessere Bilder zu sehen.“Nach mehr als einem Monat Arbeit, 9 großen Updates und einer einem eigenen Artikel auf der Main ist es jetzt soweit. Heute habe ich das Regal bei mir an seinem Bestimmungsort angebracht.Viel gibt es dazu nicht zu sagen, also kommen hier noch ein paar Bilder.Zunächst möchte ich aber nochmal allen danken, die mir hier und in anderen Foren eine Menge guter Tipps und auch Motivation gegeben haben! Die Wand ist übrigens blau gestrichen (muss man wissen um die Farben in den Bildern richtig einzuordnen).Zuerst die Befestigung:
Hier noch ohne Beleuchtung:
Mit Beleuchtung:
Und hier noch ein paar abschließende Bilder im Endzustand:
Wie geht es weiter?In nächster Zeit werde ich noch das Stromkabel, das da relativ lustlos die Wand runterhängt befestigen, aber ansonsten ist diese Projekt erst einmal abgeschlossen. Dafür werde ich sobald ich dazu komme einen Thread eröffnen, in dem ich mein „richtiges“ Casecon PC Gehäuse vorstellen werde. Ich hoffe ich finde bald die Zeit dazu und viele von euch dort.
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15. März 2012 um 16:03 Uhr #915861
ILastSamuraiI
TeilnehmerIch würde ja gerne. Ich bin nur nicht sicher wie. Bilder hier im Forum hochladen… das finde ich irgendwie nicht. Ich könnte höchstens noch die Links an die richtigen Stellen im Text verschieben. Meinst du das?PS wie gebe ich einem Spoiler hier einen Namen? [spoiler=Mein Spoiler] geht irgendwie nicht.
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15. März 2012 um 17:03 Uhr #915862
ThaRippa
AdministratorBrauchst sie ja nicht hier hochladen, einfach statt als link (url) als Bild (img) einfügen. Imageshack bietet das doch auch als Linkmöglichkeit an. Heißt irgendwie „für BB-Code Foren“ oder so.
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15. März 2012 um 17:03 Uhr #915864
Anonym
Inaktiv[*img]http://img690.imageshack.us/img690/2372/image036ks.jpg[*/img]Ohne Sterne
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15. März 2012 um 22:03 Uhr #915858
ILastSamuraiI
TeilnehmerOk Bilder sind angepasst und ich hab sie probiert nochmal ein bisschen nach den Kategorien zu sortieren.
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15. März 2012 um 23:03 Uhr #915871
Patty
TeilnehmerPuh sorry ist es möglich die Bilder zu verkleinern? Werden zwar automatisch auf 800×600 skaliert, vorher lad ich mir aber an den 3000×4000 einen Ast.Sind ja jetzt auch keine Kunstwerke, die auf die Auflösung angewiesen wären ;)edit: Oder imageshack ist wieder einfach nur lahm…
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16. März 2012 um 8:03 Uhr #915874
spokekiller
TeilnehmerSuperschönes Tutorial übers Plexibiegen. Man darf auf den eigentlichen Casecon gespannt sein.Ich wäre dafür die Bilder in ein MK-Album zu stecken, damit sicher ist, dass spätere Besucher auch was zu sehen haben. Die Sache ist die paar Klicks wert.
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16. März 2012 um 13:03 Uhr #915890
ILastSamuraiI
TeilnehmerJa ich könnte die auch nochmal verkleinern 😉 Hab sie ja extra schonmal hinter Spoilern versteckt.
@spokekiller: Vielen Danke! Ich bin selber schon gespannt auf das eigentliche Case^^.Ich werde das hier auch nochmal als Album hochladen. Kanna aber ein paar Tage dauern.
Naja ihr habt schon recht die Bilder müssen eigentlich nicht die volle Auflösung haben, aber ich wollte euch halt nichts vorenthalten. Außerdem habe ich vorher viel gesucht und sehr wenige ausführliche Logs gesehen, in denen jemand Plexiglas biegt (eigentlich keines mit so komplizierten Formen). Daher denke ich das das bestimmt jemand helfen könnte.
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17. März 2012 um 22:03 Uhr #915951
ILastSamuraiI
TeilnehmerMini-Update: Meine Airbrushausrüstung ist gekommen. Die nächsten Tage kann es weiter gehen 🙂
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20. März 2012 um 19:03 Uhr #916059
ILastSamuraiI
TeilnehmerNeues Update ist oben zu finden. Ich hoffe jemand kann mir noch Airbrush Tipps geben.
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20. März 2012 um 20:03 Uhr #916061
spokekiller
TeilnehmerILastSamuraiI;484558 said:
*** Bilder kommen später. Kann ich hier im Forum gar nicht zu den Beiträgen Bilder hochladen??? ***Doch, klar, Du mußt ins Kontrollzentrum schauen und dort findest Du auf der linken Seite den Menüpunkt „Bilder & Alben“. Dort lädst Du die Bilder hoch und kannst sie danach einbetten. Ganz „easy“.
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20. März 2012 um 20:03 Uhr #916065
ILastSamuraiI
TeilnehmerBilder sind ergänzt 🙂 Super easy ist das ganze aber leider auch nicht^^. Ich warte immer noch auf das Forum, in dem ich einfach mehrere Bilder mit einem Klick hochladen kann und die dann irgendwie einfach und ohne eine Menge Copy&Paste in den Beitrag einfügen kann. Naja jeder Mensch hat Träume 😛
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21. März 2012 um 7:03 Uhr #916082
McTrevor
TeilnehmerWie hält die Airbrushfarbe denn auf dem Plexi? Ich vermute, daß zerkratzt schnell. Mit etwa Übung sollte sowas aber auch mit Sprühlack aus dem Baumarkt zu bewerkstelligen sein, oder? Zumindest, sofern man nicht anfängt wirkliche Motive zu sprayen.Bis dann denn!McTrevor
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22. März 2012 um 14:03 Uhr #916148
ILastSamuraiI
TeilnehmerDie Farbe hält an sich ganz gut, aber man kann sie eben abkratzen. Natürlich kann man das auch mit Sprühlack machen, aber ich denke es wird dann einfach nicht die Konsistenz haben. Die Farbe wird hier halt sehr fein aufgesprüht. Und die Ergebnisse sprechen mMn für sich. (mal von meinen Fehlern abgesehen).Ansonsten ist oben ein neues Update. Anschauen!
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22. März 2012 um 15:03 Uhr #916149
spokekiller
TeilnehmerIch habe mich gefragt, ob es nicht eine Farbe gibt, die sich mit dem PMMA (Plexi) etwas intensiver verbindet…? Ich meine in der Art, daß eine chemische Bindung stattfindet. Ich glaube es wäre eine gute Idee, vorher mal bei Evonik oder einem Plexi-verarbeitenden Fachbetrieb nachzufragen.Ansonsten sollte man wohl bei der Lackierung ein kreuzendes Muster einhalten. Die Deckung dürfte dadurch gut und gleichmäßig sein, aber die Haftung verbessert das nicht.
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22. März 2012 um 20:03 Uhr #916161
Anonym
Inaktivwow die Letzten Fotos sehen ja Stark aus
und es kommt gut Rüber das der Lack nur auf einer Seite drauf ist.Bin jetzt echt auf das Casecon gespannt.
Plexiglas Biegen ist ja ein Richtiger Aufwand 😯 und danke für DokuPS. Die letzten Spoiler landen ja sehr schnell Danke
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22. März 2012 um 20:03 Uhr #916163
spokekiller
TeilnehmerIch würde dann 12 von denen hier nehmen.
Die LEDs sehen gut aus. Sie dürften Deinem Projekt angemessen sein.
Ich wollte eigentlich ein altes Ladegerät benutzen.Naja Anfängerfrage, aber kann ich das benutzen? Steht 9,5V 450mA und AC drauf. AC = Wechselstrom oder? Ist das ein Problem?
Bist Du sicher mit dem AC? Bezieht sich das nicht evtl auf die Primärseite (230V)??? Zum Betrieb der LEDs brauchst Du definitiv Gleichstrom. Besorg dir ggf. am Besten ein gebrauchtes Steckernetzteil mit 5V/1A … bei mir liegen die zuhauf rum. Von Vorteil ist ein stabilisiertes Gerät. Von Dir genannte „Ladegeräte“ neigen oft zu erheblichen Spannungsschwankungen je nachdem, ob ohne Last oder mit gemessen.
Ansonsten könnte man bei 9,5V ja immer 2 oder 3 (?) LEDs in Reihe und alle zueinander dann parallel schalten oder?Welche Widerstände bräuchte ich dazu? Wenn ich mit 2 LEDs rechne komme ich auf 155 Ohm. Ist das korrekt?
Also… Deine LEDs dürften laut Datenblatt bei 3V recht anständig leuchten. In der Theorie: schaltest Du alle in Reihe, ziehen sie gesamt 9V, bei 3,2V einzeln maximal also 9,6V. Dabei würde aber der gesamte Strom des NT durch die LEDs fließen, weswegen sie über relativ kurze Zeit defekt sein werden.Du mußt also immer mit Vorwiderstand arbeiten. Das ist wichtig.Grundsätzlich geht man bei LEDs von Serienstreuungen aus, sodaß nicht jede LED bei der gleichen Spannung exakt denselben Strom zieht. Reihenschaltungen sind bei den meisten Leuten, die ich kenne also eher verpönt.Mach Dir die Mühe, jeder LED einen eigenen Vorwiderstand zu verpassen. Deshalb solltest Du dann auch ein NT nehmen mit nur 5V, damit Du nicht soviel Saft am Vorwiderstand verbrennen mußt.Also: bei U=5V (NT-Ausgang), eine LED mit 3,2V und 0,02 A typ. Stromaufnahme (Datenblatt)Am Widerstand müssen 5V-3,2V= 1,8V Spannung „vernichtet“ werden und das bei 0,2 Ampere -> R=U/I=1,8V/0,02A=90 OhmEinen solchen Widerstand gibt es nicht, daher nimmt man den nächst höheren. Mit 100 Ohm bist Du also in diesem Beispiel auf der sicheren Seite.Alles klar? Der Strom der auf dem NT steht ist übrigens so zu verstehen, dass das Gerät bei der aufgedruckten Spannung in der Lage ist diesen Strom maximal zur Verfügung zu stellen, ohne dass die Spannung „einbricht“.EDIT:Ich wollt noch zu Deiner eigentlichen Frage was nachliefern:Bei den 9,5V wären theoretisch bei Reihenschaltung 9,5V-3,2V-3,2V=3,1V zu vernichten. Bei 20mA wäre dann also Dein Widerstand 155 Ohm, welchen es auch nicht gibt, also einen 180er nehmen. Aber wie gesagt, machs nicht so. Jede LED einzeln be-vor-widerstanden (wow, was ein Wort) ist die bessere Lösung.
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22. März 2012 um 22:03 Uhr #916172
ILastSamuraiI
TeilnehmerErstmal einen riesen Dank für die schnelle Antwort. :respekt:
Ja wahrscheinlich bezogen sich die Daten darauf. Genau stand da: 230v AC / 50Hz / 30mA und darunter 9,5V AC/ 400mA.Aber gut ich hab ein Netzteil mit Gleichstrom und 4,9 V gefunden. Ich denke das könnte ich benutzen.
Ich weiß das Reihenschaltungen verpönt sind, aber bei dem Netzteil hätte ich so viel Spannung „verschenkt“. Daher dachte ich immer 2 oder 3 in Reihe, die dann aber alle parallel zu einandern. Außerdem scheint Wechselstrom nach meinem einen Link auch zu gehen. Ist aber etwas komplizierter.
Nachdem ich jetzt ein passendes Netzteil gefunden habe werde ich mich wohl an deine Erklärung halten ;).
Eine letzte dumme Frage noch: parallel schalten würde für mich in der Praxis doch bedeuten:
Quelle – Kabel – LED & Widerstand – Kabel – Quelle
Und das mit jeder LED.
Dabei brauche ich ja dann extrem viele Kabel.. muss ich mir noch überlegen wie ich die unterbringe. -
23. März 2012 um 8:03 Uhr #916183
McTrevor
TeilnehmerBeim Case mache mir allerdings dann noch etwas Sorgen. Muss dort etwas verschraubt werden? Dieser Spiegeleffekt funktioniert ja nur bei makelloser Lackierung. Wenn durch das Verschrauben Abschürfungen entstehen, werden diese einem dann richtig ins Auge springen fürchte ich. Aber ich hoffe natürlich, daß du da irgendwie drumrum kommst.Bis dann denn!McTrevoredit:
Mach Dir die Mühe, jeder LED einen eigenen Vorwiderstand zu verpassen. Deshalb solltest Du dann auch ein NT nehmen mit nur 5V, damit Du nicht soviel Saft am Vorwiderstand verbrennen mußt.
Ist das nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Ich sehe es gerne ein, daß man nicht in Reihe schalten soll und dann mit keinem oder nur einem 5 Ohm-Widerstand abschließen, aber man kann wohl problemlos mehrere in Reihe geschaltete LED´s mit einem Widerstand von >= 50 Ohm abschließen. So riesig sind die Toleranzen nun auch nicht. Selbst wenn man durch die Reihenschaltung dann vielleicht 0,2 V (halte ich selbst bei 4 LED´s in Reihe schon für utopisch) daneben liegt, macht das nur 4mA aus die die LED´s eigentlich noch problemlos abfangen sollen könnten. Bei einer Handvoll LED´s ist es natürlich egal, aber wenn man mal mehr als vielleicht 30 LED´s löten will, fummelt man sich echt einen ab, wenn man für jede LED einen Widerstand verlötet. Man kann sich auch überlegen nur einen Widerstand zu verwenden, der dann entsprechend klein dimensioniert wird, und dahinter alle LED´s parallel zu verlöten. Birgt aber natürlich die Gefahr, daß bei Ausfall einer LED die verbleibenden den überschüssigen Strom abfangen müssen und dadurch deren Ausfallwahrscheinlichgkeit ebenfalls erhöht wird. Bei heutigen Lebensdauern von LED´s kann man das aber getrost außen vor lassen, falls man ordentlich arbeitet. Die halten länger als alles drumrum.
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23. März 2012 um 14:03 Uhr #916190
ILastSamuraiI
TeilnehmerIch werde es einfach mal mit einzelnen Widerständen probieren. Wenn das halt sehr viel zu viel wird muss ich mir was überlegen.
Eine Frage habe ich gerade noch. Die LEDs müssen ja per Kabel verbunden werden.. soviel ist klar 😛 Doch welches Kabel? Wenn ich in dem Shop, der mir empfohlen wurde suche finde ich das hier. Ist sowas richtig? Und ich weiß nicht genau was die Angaben beim Querschnitt da bedeuten sollen. Ist das 18mm breit (wäre schlecht) oder ist die Kreisfläche 10 Quadratmillimeter?
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23. März 2012 um 20:03 Uhr #916208
spokekiller
TeilnehmerMcTrevor;484917 said:
edit:Mach Dir die Mühe, jeder LED einen eigenen Vorwiderstand zu verpassen. Deshalb solltest Du dann auch ein NT nehmen mit nur 5V, damit Du nicht soviel Saft am Vorwiderstand verbrennen mußt.
Ist das nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Ich sehe es gerne ein, daß man nicht in Reihe schalten soll und dann mit keinem oder nur einem 5 Ohm-Widerstand abschließen, aber man kann wohl problemlos mehrere in Reihe geschaltete LED´s mit einem Widerstand von >= 50 Ohm abschließen. So riesig sind die Toleranzen nun auch nicht. Selbst wenn man durch die Reihenschaltung dann vielleicht 0,2 V (halte ich selbst bei 4 LED´s in Reihe schon für utopisch) daneben liegt, macht das nur 4mA aus die die LED´s eigentlich noch problemlos abfangen sollen könnten. Bei einer Handvoll LED´s ist es natürlich egal, aber wenn man mal mehr als vielleicht 30 LED´s löten will, fummelt man sich echt einen ab, wenn man für jede LED einen Widerstand verlötet. ….
Du hast natürlich Recht. Ich selber seh das nicht so eng, schon gar nicht bei aufwendigen LED Projekten. Man kann sich bei größeren Anordnungen auch durchau mit einem Stück Lochraster und einem Widerstands-Array behelfen, welches sich sehr viel schneller verlötet.Wie auch immer, ich wollte es an sich den Leuten recht machen, die das sehr genau nehmen. In so manchem LED-Forum, über die ich gestolpert bin sind Anmerkungen wie Deine Anlaß zu Glaubenskriegen. Wie gesagt, Du hast nicht Unrecht. Die Schwankungen sind minimal. Man müßte schon stark im Grenzbereich der U/I Kennlinie einer LED sein und dann geht sie auch nicht sofort kaputt sondern altert entsprechend schneller.Hatte erst vor kurzem einer gelben LED mal 2,5 Ampere verpaßt. Nach ~3 Minuten hab ichs bemerkt und schnell ausgemacht. Resultat: sie leuchtet jetzt erheblich schwacher und eher rötlich als gelb. Aber das ist ja auch ein Schaltfehler gewesen.Zum Thema Leitungsquerschnitt: damit ist genau das gemeint, was es aussagt. Der Querschnitt aller Litzendrähte bei einem Querschnitt des Kabels. Je höher, desto i.d.R. belastbarer. Bei den minimalen Strömen, die Du nutzt reichen 0,14 mm² locker aus. Der verlinkte Draht ist genau richtig. 18 x 0,1mm2 = 18×0,1 mm². Das ist recht dünn, gut handhabbar und fein zu verlöten.
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24. März 2012 um 15:03 Uhr #904796
ILastSamuraiI
TeilnehmerVielen Dank nochmal für die Hilfe. Wenn man das noch nie gemacht hat braucht man halt erstmal so ein paar Anfängertipps. Besser als erstmal eine Schaltung komplett zu schmoren 😛
Miniupdate: Die LEDs sind bestellt! Sollten Montag ankommen, und dann kanns losgehen mit der Beleuchtung.
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24. März 2012 um 17:03 Uhr #916233
spokekiller
TeilnehmerILastSamuraiI;484965 said:
Vielen Dank nochmal für die Hilfe. Wenn man das noch nie gemacht hat braucht man halt erstmal so ein paar Anfängertipps. Besser als erstmal eine Schaltung komplett zu schmoren 😛Miniupdate: Die LEDs sind bestellt! Sollten Montag ankommen, und dann kanns losgehen mit der Beleuchtung.
Immer gerne… jeder fängt mal an und ich bin hier in Deinem Thread hängengeblieben wegen des Plexiglases. Ich arbeite gerade testweise mit Polystyrol und PVC und muß sagen, daß meine Ergebnisse bisher nicht besonders nennenswert sind. Da fehlts noch an Erfahrung, Fingerspitzengefühl und – was ich echt schmerzhaft merke – an angemessenem Werkzeug. Ich bekomme mit der Hand kaum einen sauberen Schnitt hin. Ich überlege jetzt die Anschaffung einer kleinen Tischkreissäge. Entweder von Proxxon oder ein Basismodell von Einhell. Mal sehen.
Auf Deine weiteren Schritte bin ich gespannt. Kennst Du eigentlich das tolle Case von overclocked?
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25. März 2012 um 13:03 Uhr #916255
ILastSamuraiI
TeilnehmerJa, das Plexiglas war mit einer der Gründe, warum ich hier auch alles so gut dokumentiere. Zu Plexiglasbearbeitung (zumindest in der Komplexität) habe ich sonst kaum was gefunden.Was die Werkzeuge angeht so merkt man das extrem, da hast du Recht! Immerhin kann ich teilweise auf Werkzeuge aus einer Firma zurückgreifen, die ich kenne. Trotzdem sehr schwierig! Aber nicht aufgeben ;)Das Case von overclocked kenne ich. Das hat mich (mit) hierzu inspiriert. Ein super Case!
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26. März 2012 um 8:03 Uhr #916280
McTrevor
Teilnehmerspokekiller;484973 said:
ILastSamuraiI;484965 said:
Vielen Dank nochmal für die Hilfe. Wenn man das noch nie gemacht hat braucht man halt erstmal so ein paar Anfängertipps. Besser als erstmal eine Schaltung komplett zu schmoren 😛Miniupdate: Die LEDs sind bestellt! Sollten Montag ankommen, und dann kanns losgehen mit der Beleuchtung.
Immer gerne… jeder fängt mal an und ich bin hier in Deinem Thread hängengeblieben wegen des Plexiglases. Ich arbeite gerade testweise mit Polystyrol und PVC und muß sagen, daß meine Ergebnisse bisher nicht besonders nennenswert sind. Da fehlts noch an Erfahrung, Fingerspitzengefühl und – was ich echt schmerzhaft merke – an angemessenem Werkzeug. Ich bekomme mit der Hand kaum einen sauberen Schnitt hin. Ich überlege jetzt die Anschaffung einer kleinen Tischkreissäge. Entweder von Proxxon oder ein Basismodell von Einhell. Mal sehen.
Auf Deine weiteren Schritte bin ich gespannt. Kennst Du eigentlich das tolle Case von overclocked?
Bricht man Plexi nicht einfach? Also vorher anritzen und dann über Kante brechen. Oder reden wir hier von Stärken, bei denen das nicht geht?
Bis dann denn!
McTrevor
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26. März 2012 um 10:03 Uhr #916286
spokekiller
TeilnehmerFalls Du mich gemeint hast… ja man kann Plexi (PMMA) wohl brechen. Ausprobiert habe ich es noch nicht. Bei mir gings um 2 und 4mm PS und das brach irgendwie nicht sauber über Kante weg. Deshalb wollte ich es sägen. Evtl. probier ich es nochmal mit tieferem Anschneiden.Sägen ist nur mit ner guten Tischkreissäge oder ner Stichsäge und guter, ruhiger Handführung drin. Meist sollte man wohl noch mit Zulage arbeiten (also das Plexi als Sandwich zwischen Holz). Das ist so, was ich mir zusammengegooglet habe.Falls ich je Plexi verarbeite, dann werde ich mir die Stücke lieber als fertigen Zuschnitt bei Evonik bestellen.
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26. März 2012 um 12:03 Uhr #916291
McTrevor
TeilnehmerIch hatte bis jetzt nur Bastlerplexi in den Fingern (ebay hbholzmaus) und das ließ sich hervorragend brechen. Und wo die Kanten nicht ganz nach Wunsch aussahen konnte man wirklich in Rekordzeit mit Schleifpapier nachhelfen. 2 und 4 mm sollten aber in jedem Fall noch gehen. Wichtig ist halt auch beim Abbrechen ein Sandwich zu verwenden (der fixierte Teil wird auch von oben mit einer geradlinigen Platte abgedeckt). Und halt ordentlich anritzen vorher.Bis dann denn!McTrevor
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26. März 2012 um 21:03 Uhr #916312
ILastSamuraiI
TeilnehmerBrechen habe ich noch nicht selbst probiert. Soll ja aber ganz gut funktionieren. Mir was aber die Wahrscheinlichkeit zu hoch das es falsch bricht. Ich hab einfach gesägt. Mit passenden Sägeblatt und wenig Umdrehungen geht das völlig problemlos.
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1. April 2012 um 16:04 Uhr #916631
ILastSamuraiI
TeilnehmerSo ich habe jetzt die Löcher, die ich brauche gebohrt und will jetzt mit dem Einbau der LEDs beginnen. Da bin ich aber nochmal auf ein Problem gestoßen. Bei 12 LEDS parallel hätte ich ja 24 Kabel, die ich da lang führen muss. Das passt niemals hinter die 6mm Plexiglasplatte.
Also habe ich überlegt auf ein 12 V Netzteil und je 3 LEDs mit Widerstand umzusteigen. (Diese dann zueinander parallel). Dann hätte ich nur noch 12/3=4*2=8 Kabel. Das geht eventuell schon.
Nur um nochmal sicher zu gehen: Die LEDs brauchen 3,2V und 20(max. 30)mA. Bei 3 LEDs also 9,6V. Dann müsste der Widerstand bei einem 12V Netzteil also 2,4 V vernichten. 2,4V / 20mA = 120Ohn 2,4V / 30mA = 80 Ohm. Habe ich richtig gerechnet? Soll ich jetzt 80 oder 120 Ohm nehmen ? (91 Ohm hätte ich da^^).
Und findet man irgendwo bei technischen Geräten 12V Gleichstrom? Hab alte Handynetzteile durchsucht, aber die hatten alle nur 5V.
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1. April 2012 um 21:04 Uhr #916639
Uglyudo
TeilnehmerUnd findet man irgendwo bei technischen Geräten 12V Gleichstrom?
Netzteile 12V Halogen für Schrankbeleuchtung, Ikea,…
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1. April 2012 um 22:04 Uhr #916641
ILastSamuraiI
TeilnehmerIch hab jetzt einfach nochmal eine andere Variante überlegt, da ich da weniger Kabel parallel brauche und schon ein Netzteil hat. Hier wäre das aufgeführt.
Kurz gefasst habe ich nach ein bisschen googeln noch herausgefunden, das ich die LEDs auch an Wechselstrom anschließen kann. Siehe hier. Das würde ich machen. Da ist nur meine Frage noch: Brauche ich diese Querkabel, die da dazwischen eingezeichnet sind?
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2. April 2012 um 8:04 Uhr #916649
McTrevor
TeilnehmerILastSamuraiI;485415 said:
Ich hab jetzt einfach nochmal eine andere Variante überlegt, da ich da weniger Kabel parallel brauche und schon ein Netzteil hat. Hier wäre das aufgeführt.Kurz gefasst habe ich nach ein bisschen googeln noch herausgefunden, das ich die LEDs auch an Wechselstrom anschließen kann. Siehe hier. Das würde ich machen. Da ist nur meine Frage noch: Brauche ich diese Querkabel, die da dazwischen eingezeichnet sind?Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich vermute ja! Durch die Querverbindungen wird sichergestellt, daß ungeachtet aller Toleranzen bei den Sperrspannungen jede der im Augenblick in Sperrichtung betrieben LED´s keinen Durchbruch hat. Wenn du die Zwischenverbindungen wegläßt, hast du keine Kontrolle mehr darüber wie sich die Spannung auf die Dioden in Sperrichtung verteilt.Ich möchte aber aus drei Gründen von der Wechselspannungsgeschichte abraten:
- Du wirkst nicht sehr erfahren in diesen Dingen. Wenn du jetzt eine Schaltung lötest, in die 220 Volt reingehen, wird es im Fehlerfall schnell lebensgefährlich (Feuergefahr, Stromschläge)
- Du musst noch genauer prüfen, wie der Widerstand dimensioniert werden muss, denn bei 230 Volt handelt es sich nur um die effektive Spannung. Die Spannungsspitzen aber sind höher. Du müsstest dann noch recherchieren, welche Spannung maßgeblich ist.
- Selbst wenn du einige LED´s in Reihe schaltest hast du vermutlich noch rund 200 V die am Widerstand abfallen. Je nachdem wieviel mA dadurch müssen, fallen rund 4-6 Watt am Widerstand ab. Ein derart winziges Teil wird dann schon extrem heiß und muss entsprechend was aushalten. Mit einem Wald- und Wiesenwiderstand ist es hier nicht getan. Du wirst einen Hochlastwiderstand brauchen.
Bis dann denn!McTrevoredit:Richtig gerechnet. Man sollte aber immer den größeren Widerstand nehmen. Also in deinem Fall eher einen Widerstand der näher an der 120 als an der 80 ist. Er darf auch ruhig knapp größer als 120 Ohm sein. Wenn du 3 Stück von den 91ern hast, kannst du dir auch einen mit etwa 135 Ohm selbst zusammenlöten. Mit 4 kommst du auf ziemlich genau 120 Ohm. Musst jetzt nur scharf nachdenken, wie! 😀
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2. April 2012 um 9:04 Uhr #916657
ILastSamuraiI
TeilnehmerDanke für die Tipps.
Aber ich habe nicht vor, das direkt ans Stromnetz zu hängen. Da kommt wieder ein Netzteil dazwischen (habe eins mit 9,1 V AC). -
4. April 2012 um 19:04 Uhr #916877
ILastSamuraiI
Teilnehmer„Ist oben eingefügt.
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6. April 2012 um 11:04 Uhr #917010
Patty
TeilnehmerDie LED Beleuchtung ist wirklich klasse geworden! Gefällt mir sehr gut.Was die Farbe angeht könnte Sprühfarbe für Lexan aus dem Modellbaubereich interessant sein. Diese verbindet sich mit dem Lexan, hält dadurch extrem gut und ist so elastisch, wie das dünne Material es hergibt. Was die Haftung auf Plexi statt PC angeht müsste man testen.
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6. April 2012 um 23:04 Uhr #917045
ILastSamuraiI
TeilnehmerUpdate: siehe oben
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10. April 2012 um 18:04 Uhr #917204
ILastSamuraiI
TeilnehmerUpdate !!!Es sind jetzt oben die finalen Bilder eingeblendet. Es ist tatsächlich geschafft. Weiter Infos lest ihr oben nach.
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[/SPOILER]Hier der Behälter mit der Farbe. Sieht böse aus ;)[SPOILER]
[/SPOILER]Nochmal ein kurzer Überblick zu dem was ich schon gemacht hatte: Ich habe es zuerst mit verdünnter Farbe probiert aber die schwamm sofort vom Gestell runter. Also habe ich, anstatt mit Verdünnungen rumzuspielen einfach unverdünnte Farbe genommen. Das hat auch soweit ganz gut funktioniert. Allerdings bin ich was lackieren angeht eher ein DAU und die Begleitumstände waren auch nicht gerade gut.Die besagten Umstände habe ich probiert zu beheben. Das geht jetzt alles ganz gut. Dafür habe ich jetzt 2 andere Probleme:- wie bekomme ich misslungene Stellen weg? Ich habe probiert sie anzuschleifen und neu überzusprühen. Man sieht jetzt weniger aber immer noch zu viel (siehe Bild)[SPOILER]
[/SPOILER]- ich habe zwischendurch kurz ein paar Sekunden Pause gemacht (vielleicht 30 oder so), danach ging das Sprühen plötzlich nicht mehr. Luft kommt noch aber keine Farbe mehr… Es ist nichts verstopfts, das habe ich eigentlich getestet. Woran kann das liegen??Ich hoffe es gibt hier ein oder 2 Leute, die das schonmal gemacht haben und mir helfen können.Fazit vorerst: Man sollte alles perfekt vorbereiten, Zeit lassen hilft immer ;). Zum Airbrushen: Das Ergebnis sieht auf jeden Fall toll aus; in meinen Augen besser als jeder Lack. Dafür ist es aber auch etwas komplizierter und für mich als Anfänger geht noch einiges schief.Ich werde dranbleiben und noch ein bisschen recherchieren. Ich hoffe ihr habt auch noch ein paar Tipps.[SIZE=“4″]Update 22.03.2012 – Airbrush beendet[/SIZE]Endlich ist es soweit. Ich habe die Airbrush Arbeiten beendet. Ich habe eine Menge Fehler gemacht, aber ich habe auch sehr viele Dinge für den richtigen Casecon gelernt. Dafür sind Probestücke ja da Und so sieht es aus. Auf der einen Seite schön in Matt-Schwarz. (und mit Fingerabdrücken und Staub drauf ^^).[SPOILER]
[/SPOILER]Ich wollte ja ursprünglich beide Seiten lackieren. Gut eigentlich wollte ich auch eine glänzende Farbe nehmen… aber aus irgendeinem Grund habe ich Seidenmatt Farben gekauft Naja dafür habe ich einen noch besseren Effekt entdeckt, an den ich gar nicht gedacht hatte. Aber seht selbst wie die Rückseite aussieht.[SPOILER]
[/SPOILER]Schwarz wie die Nacht aber gleichzeitig klar wie ein Spiegel. Für mich sieht das ziemlich perfekt aus (obwohl mir die matte Farbschicht an sich auch gefällt). Aber ich denke diese Methode werde ich auch später übernehmen, da es zusätzlich noch den Vorteil hat, das die doch recht anfällige Farbschicht „innen“ geschützt ist.Was Airbrush an sich angeht: Airbrush und Plexiglas bilden auf jeden Fall eine sehr interessante Kombination. Ich kann mir nicht vorstellen, das man mit anderen Methoden eine so dünne aber deckende Farbschicht auftragen kann. Ist jedem nur zu empfehlen. Allerdings solltet ihr auf jeden Fall einiges an Übungszeit und Material rechnen (vermutlich auch wenn ihr mit normalem lackieren schon Erfahrung habt). Ein billiges Anfängerset ist für große Flächen allerdings völlig ausreichend. Höchstens ein Kompressor könnte eventuell helfen.[SIZE=“4″]Update 22.03.2012 (2) – Kanten polieren & Flächen reinigen[/SIZE]Damit waren die Grobarbeiten erstmal abgeschlossen. Aber wie man auf den Bildern oben sieht waren die Flächen noch sehr dreckig und auf den Kanten war leider zum Teil Farbe unter die Abklebungen gelaufen.Also ging es mit Wasser, Putzmittel für Plexiglas, Lappen und Schleifpapier an die Arbeit. Hier ein paar Impressionen:[SPOILER]
[/SPOILER]Außerdem hatte ich ja ein Muster mit Folie abgeklebt. Die Folie musste jetzt wieder entfernt werden. Das war auch kein Problem, allerdings ist auch hier ein bisschen Farbe runter gelaufen. Einiges konnte ich noch weg polieren (auf dem Bild hier in den linken 3 Teilen zu sehen), sauber wird das aber zumindest so nicht. Das muss ich mir nochmal überlegen. Wahrscheinlich will ich es ja aber eh noch mit dem Dremel leicht ausfräsen, damit sich das Licht dort auch bricht.Zu guter letzt noch ein Rundum Bild von allen Seiten. Und einmal mit DVDs, damit ihr einen Eindruck bekommt [SPOILER]
[/SPOILER]Als nächster und vorerst letzter Schritt kommt noch die Beleuchtung. Da könnte ich etwas Hilfe benötigen. Wer Ahnung vom Verkabeln von LEDs hat klickt
[/SPOILER]So jetzt aber nochmal ganz von vorne: Ich hatte mir überlegt die Katen meines Kunstwerks blau zu beleuchten. Ich wollte eh schon lange mal ausprobieren, wie man mit LEDs so ungehen kann und für mein Case ist auch eine Beleuchtung auf LED Basis geplant. Da gab es jetzt aber wieder einige Probleme zu beheben: normale LED Leisten kamen schon mal nicht in Frage, da man diese nicht biegen kann und das ganze hinter der (gebogenen) Rückseite versteckt sein soll.Also hab ich das als perfekte Gelegenheit betrachtet um sich mal mit Löten und Schaltungen auseinander zu setzen . Dank einiger Hilfe hier im Forum (und in anderen) konnte ich dann auch einen Schaltplan finden, bei dem nicht all zu viele parallele Kabel benötigt werden. Das ganze solle ja hinter der nur 6mm dicken Rückseite verschwinden. Also alles bestellt und dann trudelten auch die Pakete ein. Dabei war auch ein LED Tester, womit ich euch gleich mal eine LED vorstellen kann.[SPOILER]

[/SPOILER]Vorher hatte ich bereits einige Löcher in die Rückwand gebohrt. Nicht leicht, bei einem Durchmesser von 5mm und einer Dicke der Platte von nur 6 mm Da kamen dann die LEDs rein. Leider ist hier eines meiner großen Probleme aufgetreten. Hat jemand einen Tipp wie ich die LEDs oder auch den Schrumpfschlauch gut an das Plexiglas (mit ein bisschen Farbe drauf) ankleben kann. Ich habe bereits Uhu Sekundenkleber und Uhu Plastikkleber getestet. beides hielt nicht ausreichend.Das Löten an sich hat einiges an Zeit gefressen. Ersten musste ich erstmal ein bisschen üben und außerdem waren es doch einige Lötstellen. Dazu kommt noch zwischendurch ständig Schrumpfschlauch über diverse Drähte zu ziehen… etwas nervig die Arbeit. Übrigens sollte noch jemand sich mal neu an dieses Gebiet heranwagen: Immer die unterschiedlichen Kabel markieren, sonst blickt man ganz schnell nicht mehr durch!Doch verteilt über die letzten beiden Tage habe ich es dann geschafft. Hier ein paar Impressionen.[SPOILER]
[/SPOILER]Das ganze ist mit einer Wechselstrom Quelle verwirklicht. Daher sieht man mit bloßem Auge ein leichtes flackern (nächstes mal werde ich also Gleichstrom nehmen). Allerdings ist das gedämpft durch das Plexiglas so gut wie gar nicht mehr zu bemerken.Bevor ich jetzt einige Bilder zeige sei noch angemerkt, das die LEDs noch nicht richtig befestigt sind und ich nicht soviel Erfahrung mit der Kamera habe, was Bilder im Dunkeln und mit starker Beleuchtung angeht. Verzeiht mir^^, es werde noch bessere Bilder folgen.Achja und die Kante vorne wird noch fertig poliert, da sieht man zum Teil noch letzte Farbreste.[SPOILER]





[/SPOILER]Wenn ich noch rausbekomme wie werde ich wohl die Kante vorne nochmal nachbearbeiten und das ganze muss natürlich noch aufgehängt werden. Ansonsten ist es jetzt aber fertig. Und sieht besser aus als ich es mir vorgestellt hatte Ich werde mir irgendwann demnächst nochmal eine bessere Kamera ausleihen, dann bekommt ihr hoffentlich noch bessere Bilder zu sehen.“Nach mehr als einem Monat Arbeit, 9 großen Updates und einer einem eigenen Artikel auf der Main ist es jetzt soweit. Heute habe ich das Regal bei mir an seinem Bestimmungsort angebracht.Viel gibt es dazu nicht zu sagen, also kommen hier noch ein paar Bilder.Zunächst möchte ich aber nochmal allen danken, die mir hier und in anderen Foren eine Menge guter Tipps und auch Motivation gegeben haben! Die Wand ist übrigens blau gestrichen (muss man wissen um die Farben in den Bildern richtig einzuordnen).Zuerst die Befestigung:
Hier noch ohne Beleuchtung:
Mit Beleuchtung:
Und hier noch ein paar abschließende Bilder im Endzustand:
Wie geht es weiter?In nächster Zeit werde ich noch das Stromkabel, das da relativ lustlos die Wand runterhängt befestigen, aber ansonsten ist diese Projekt erst einmal abgeschlossen. Dafür werde ich sobald ich dazu komme einen Thread eröffnen, in dem ich mein „richtiges“ Casecon PC Gehäuse vorstellen werde. Ich hoffe ich finde bald die Zeit dazu und viele von euch dort.