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- Dieses Thema hat 37 Antworten sowie 15 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 18 Jahren, 2 Monaten von
klafert aktualisiert.
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AutorBeiträge
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3. November 2007 um 14:11 Uhr #485048
Nappster
TeilnehmerHellas!
Um meine Wakü in min Gehäuse einzubauen, brauch ich ein Multitool/Dremel/..?
Welche sind da zu empfehlen? Ich kenn mich damit leider nicht aus. Welche Aufsätze muss ich benutzen, um Löcher in mein (Alu-)Case zu schneiden? 🙂 -
3. November 2007 um 14:11 Uhr #710521
Pommbaer
TeilnehmerKaVo K9 oder K12 😉 sind allerdings für normale anwender nicht bezahlbar.mit anderen multitools kenne ich mich nicht aus.Evtl wäre das PSE 180 von Bosch was für dich. kostet 99 € und du kannst verschiedene aufsätze nehmen. GEht f´ür schleifen, sägen, trennen usw usw. schaus dir mal an. ist nix rotierendes sondern mit schwingungen.
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3. November 2007 um 14:11 Uhr #710526
DeriC
Teilnehmerwozu soviel Kohle unnötig ausgeben? Jeder billige Dremelklon reicht für die notwendigen Arbeiten absolut aus, zumal das Case anscheinend auch nur aus Alu besteht, wenn du was längerfristiges willst, kannst auch den org. Dremel kaufen, ist aber mMn für Casearbeiten nicht wirklich notwendig, dann lieber gelegentlich einfach mal nen neuen billigeren Klon kaufen. Die Stichsäge ist aber einem Dremel(Klon) für den Radiausschnitt sowieso vorzuziehen.
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3. November 2007 um 18:11 Uhr #710579
Auos
TeilnehmerNimm den Hier http://cgi.ebay.de/Guede-High-Speed-Schleifer-GS-130-E-mit-biegsamer-Welle_W0QQitemZ300165124043QQihZ020QQcategoryZ19800QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItemHab ich auch schon seit ner Zeit, und muss sagen, ich bin sehr zufrieden. Ist auch nict so teuer und Die Verarbeitung erst. Alles in Allem : Ein Traum.
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3. November 2007 um 18:11 Uhr #710584
Raphnex
Teilnehmerfür 20 Euro KANN das ding gar nicht gut sein. Wenn du allerdings nur ein Loch in den Deckel für den Radi dremeln willst, wird er vllt knapp bis am schluss durchhalten.
Greetz
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3. November 2007 um 18:11 Uhr #710589
Poweruser
TeilnehmerEin bisschen länger wird er wohl schon halten, insbesondere wenn man ihn halbwegs gut behandelt. Allerdings haben die Schwarzmaler nicht ganz unrecht: Die Lager sind für’n popo und schnell ausgeschlagen. Ich habe inzwischen das vierte Billigmultitool…
Wobei die original Dremel auch nicht viel besser sind : / -
3. November 2007 um 18:11 Uhr #710591
Raphnex
Teilnehmerseltsam, einerseits wirbst du im Klimathread „für“ das schonen der Umwelt, kaufst dir aber einen hauffen billigschrott der dann wieder entsorgt werden muss? Das ist nicht konsequent.
Andererseits kann nicht jeder bastler immer nur gutes werkzeug kaufen, das ist schlichtweg zu teuer…Naja, die Pneumatischen Dremels sind eh kewler, wartungsfrei, unkaputtbar, nicht überhitzbar etc. leider zu laut :/
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3. November 2007 um 18:11 Uhr #710598
Poweruser
TeilnehmerRaphnex;261269 said:
seltsam, einerseits wirbst du im Klimathread „für“ das schonen der Umwelt, kaufst dir aber einen hauffen billigschrott der dann wieder entsorgt werden muss? Das ist nicht konsequent.
Andererseits kann nicht jeder bastler immer nur gutes werkzeug kaufen, das ist schlichtweg zu teuer…Professionelle Industrieschleifer sind extrem teuer (der Dremel ist auch nur für Heimwerker geeignet).
ot: @Umweltbewusstsein: da fehlt ein bisschen die Relation.
Ausserdem: Ein Multitool besteht aus einem Spritzgussgehäuse, Lager, Welle mit Aufnahme, Motor mit Kohlen und Regelplatinchen sowie Kabel und Verpackung (Karton + Spritzguss). Diese Bestandteile lassen sich – bis auf die Platine – alle gut (und profitabel!) entsorgen 😉 -
3. November 2007 um 18:11 Uhr #710594
TiGer
TeilnehmerAuos;261266 said:
Und er hält immer noch. Hab mir heute meinen Selfmade Wasserkühler für den Chipsatz mit gemacht. Mann muss nur aufpassen, dass der Motor nicht überhitzt.Den hab ich auch! Und ich gebe Dir Recht!
Hab allerdings für / bei dem knapp 30,- gezahlt
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3. November 2007 um 18:11 Uhr #710601
Raphnex
Teilnehmerjo, wenn mans trennt und in die richtige tonne wirft : >
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3. November 2007 um 18:11 Uhr #710588
Auos
TeilnehmerIch habs doch mit dem auch bei nem Freund gemacht. War sogar n Triple Radi. Das war vor nem halben Jahr. Und er hält immer noch. Hab mir heute meinen Selfmade Wasserkühler für den Chipsatz mit gemacht. Mann muss nur aufpassen, dass der Motor nicht überhitzt.
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3. November 2007 um 19:11 Uhr #710604
Poweruser
TeilnehmerDarf man nicht.
Das ist Elektroschrott und der muss in Deutschland gesondert entsorgt werden. Die Teile werden zerlegt und größtenteils recycled, denn dass ist ein hochprofitables Geschäft.Was der Hersteller mit den eingesandten Garantiefällen macht, ist mir nicht bekannt.
Bei dem Aufkommen an defekten Geräten werden sie wohl extra Container dafür haben:lol: -
3. November 2007 um 19:11 Uhr #710605
Raphnex
Teilnehmerauch wenns langsam arg Ot wird: Ich hab schon gesehen was mit eurer grünen tonne so passiert, wandert in die gleiche verbrennungsanlage.
Wenns ein Billigchinaimport ist, kannst dir ja vorstellen was damit beim hersteller passiert (ab in den fluss damit xD) -
3. November 2007 um 19:11 Uhr #710608
braeter
TeilnehmerUnd jetzt wieder Back to Topic ❗
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3. November 2007 um 20:11 Uhr #710630
Nappster
TeilnehmerHm, da hab ich ja was angefangen… Was haltet ihr denn von den Werkzeugen von Proxxon? Scheinen ziemlich hochwertig zu sein. Ich geb lieber einmal mehr Geld für ein gutes Werzeug aus, das mir dann bei guter Pflege aber auch n paar Jahre erhalten bleibt. Von Buy-use-trash-Werzeugen halt ich nicht so viel.Aber nochmal zum zweiten Teil meines Thread-Temas: Was für Aufsätze benutzt man denn, um Alu/Stahl zu schneiden?
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3. November 2007 um 20:11 Uhr #710617
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3. November 2007 um 21:11 Uhr #710634
orw.Anonymous
TeilnehmerNappster;261309 said:
Hm, da hab ich ja was angefangen…Was haltet ihr denn von den Werkzeugen von Proxxon? Scheinen ziemlich hochwertig zu sein. Ich geb lieber einmal mehr Geld für ein gutes Werzeug aus, das mir dann bei guter Pflege aber auch n paar Jahre erhalten bleibt. Von Buy-use-trash-Werzeugen halt ich nicht so viel.
Aber nochmal zum zweiten Teil meines Thread-Temas: Was für Aufsätze benutzt man denn, um Alu/Stahl zu schneiden?Wie DeriC bereits angeraten hat. Kauf dir ne gute Stichsäge ❗
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3. November 2007 um 21:11 Uhr #710641
Patty
TeilnehmerKann ich mich nur anschließen… mit einem Dremel Alu oder Stahl zu schneiden macht keinen Spaß, da dremelt man sich blöd und sieht kein Vorwärtskommen!
(Meine Erfahrung zumindest) -
3. November 2007 um 22:11 Uhr #710646
Pommbaer
Teilnehmerentscheidend sind da die trennscheiben. ausm dentalbereich gibts faserverstärkte die einiges besser und langlebiger sind als die dinger ausm baumarkt.
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4. November 2007 um 4:11 Uhr #710667
braeter
TeilnehmerStichsäge mit einstelbaren Pendelhub und ordentlich Kreppklebeband. Besseres gibts nicht.
Mit so nem Dremel(Klon) stösst oft an die Grenze.
Mal kommt dir der Klon selbst in den weg wenn die Scheibe verschlissen ist.
Dann rutscht er gern mal übers blech wenn n nicht festhältst und die Scheibe sich verkeilt und „ausbricht“.Die beste Stichsäge die ich persöhnlich bisher in händen hielt ist die von BTI.
Baugleich der blauen Bosch mit 550Watt. Liegt jedoch sicher auserhalb deines Budgets.Von Brüder Mannesmann und Einhell wie Meister würd ich selbst die Finger lassen. Die Dinger taugen meiner meinung nach (Basierend auf erfahrung. Hatte genug von den drei Firmen welche auch teilweise aus den selben Werken liefern) nichts. Ungenauer geradeauslauf und spiel bei der Messeraufnahme wie schlechte Gleiteigenschaften. Leg was drauf und hol dir statt genannten 10 – 15€ geräten die 35-35€ Sägen von Black & Decker. Sind die Orangenen aus m Baumarkt. Die sind im unterem Segment noch die brauchbarsten.
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4. November 2007 um 9:11 Uhr #710676
husky
TeilnehmerProxxon ist eine bessere Marke – da wirst sicher mehr Freude dran haben, als an einem Billigteil.Was du auch beachten solltest:Genauso wichtig wie der Schleifer ist auch das Werkzeug. Es gibt riesige Unterschiede in der Qualität. Billige Schleifaufsätze haben eine sehr kurze Standzeit. Wenn man sich nur mal die selbstbauten von Kühlern oder Casemods anschaut, wird immer gejammert, wie viel Trennscheiben verbraucht werden ;)Hier gabs auch mal ein Thread, indem ne Sammelbestellung oder ähnliches lief – über Trennscheiben in Zahnarztqualität 😉
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4. November 2007 um 18:11 Uhr #710776
Pommbaer
TeilnehmerWas du auch beachten solltest:Genauso wichtig wie der Schleifer ist auch das Werkzeug. Es gibt riesige Unterschiede in der Qualität. Billige Schleifaufsätze haben eine sehr kurze Standzeit. Wenn man sich nur mal die selbstbauten von Kühlern oder Casemods anschaut, wird immer gejammert, wie viel Trennscheiben verbraucht werdenHier gabs auch mal ein Thread, indem ne Sammelbestellung oder ähnliches lief – über Trennscheiben in Zahnarztqualität
entscheidend sind da die trennscheiben. ausm dentalbereich gibts faserverstärkte die einiges besser und langlebiger sind als die dinger ausm baumarkt.
😉
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4. November 2007 um 22:11 Uhr #710847
Nappster
TeilnehmerIst der denn schon closed [buargh, Anglizismus :D]? Also der Zahnarztdrehscheibencasemodbestellthread?
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4. November 2007 um 22:11 Uhr #710849
VJoe2max
TeilnehmerPommbaer;261196 said:
KaVo K9 oder K12 😉 sind allerdings für normale anwender nicht bezahlbar.Naja – hab schon ne KaVo K9 beim Basteln geschrottet – kapitaler Lagerschaden :(.Mit billigen Dremelklonen von Aldi lässt sich´s aber auch leben. Aus Sicherheitsgründen sollte man allerdings tatsächlich jedes Jahr einen neuen kaufen oder die Lager tauschen. Das Entsorgungs Problem ist inzwischen tatsächlich nicht mehr allzu dramatisch, da es sich, wie Poweruser schon sagte, inzwischen um ein profitables Geschäft handelt. Über die Arbeitsbedingungen in China – wo das Zeug letztendlich zum Recycling landet – muss man dabei jedoch hinwegsehen.Absehen davon können wie gesagt auch sehr hochwertige Geräte frühzeitig den Geist aufgeben. Die Chancen dazu stehen nicht so schlecht wie mancher Markenfan glauben wird. Manche „Billigkopien“ werden inzwischen auf den selben Fertigungsstraßen wie die „Originalware“ gefertigt (bei Dremel afaik nicht, aber bei vielen anderen Werkzeugen). Auch bei einem Markengerät sind bei den üblichen hohen Umdrehungszahlen Lagerschäden vorprogrammiert. Schließlich macht sich kaum jemand die Mühe die Lager richtig zu warten bzw. rechtzeitig auszutauschen.Hinsichtlich der Trennscheiben kann ich auch nur zu den gewebeverstärkten Scheiben aus dem Dental-Laborbereich raten. Hier gibt´s tatschächlich signifikante Qualitätsunterschiede zwischen Billigprodukten und Markenware.Wie man sieht sind bei der Anschaffung von Werkzeugen Erfahrungswerte unverzichtbar 😉
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4. November 2007 um 22:11 Uhr #710837
husky
Teilnehmerups :+
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4. November 2007 um 23:11 Uhr #710852
Nappster
TeilnehmerUnd genau deshalb hab ich ja gefragt 🙂
Wie stehts denn nu mit den Zahnrädern? Wo bekomm ich die her?
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5. November 2007 um 0:11 Uhr #710870
Pommbaer
TeilnehmerNaja – hab schon ne KaVo K9 beim Basteln geschrottet – kapitaler Lagerschaden .
Wir haben im Betrieb etwa 50 stück verschiedener baureihe davon und ein ausreichend dimensioniertes Ersatzteillager =) die dinger werden im schnitt einmal im monat kontrolliert.Komm doch leider vereinzelt vor, dass eines eingeschickt werden muss.obwohl da fällt mir ein, für die Metallbearbeitung haben wir zwei extra-Handstücke. Sind aber auch von kavo.
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27. November 2007 um 16:11 Uhr #714793
Madz
TeilnehmerRadiauschnitt würde ich mit Dremel und Stichsäge machen. Lange Schnitt mit der Säge, Feinarbeiten mit dem Dremel.
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2. Dezember 2007 um 0:12 Uhr #715551
eXtremeTK
TeilnehmerHi,
da ich mir demnächst auch einen Dremel hole möchte ich hier eben meine Erfahrungen kundgeben…
Ersteinmal zu den „billig“ Klonen:
Wir hatten eine von Aldi.. Der sollte nur Fugen rausfräsen.. Bloß blöd das nach 30 Minuten die Aufnahme vorne rausgerissen war 🙁 Hinzukam eine kaputte Fliese, da wir abgerutscht sind…Daher habe ich mich mal erkundigt… Als ersten dachte ich mir: „Man das Dremel Jubiläumsmodell sieht gut aus“… Also im Internet informiert.. Öfters aber leider lesen müssen, das Lagerschäden oder andere Schäden auftreten. Im Gehäuse sind z.B. viele kleine Schleifkontakte für die Stromversorgung des Motors zuständig. Da war eins abgerissen. Man konnte jedoch ein neues einsetzen. Bloß sobald das Ding einmal schnell lief, war das neue wieder rausgerissen usw…
Hinzukamen noch Berichte wo weiter gefachsimpelt wurde..Daher bin ich jetzt auf Proxxon gestoßen. Dieser besitzt ein massives Alu-Druckgussgehäuse! Daher ist das Arbeiten bestimmt nicht so angenehm wie mit einem Dremel (gummigriffe), allerdings wesentlich stabiler!
Außerdem hat es genauso gute Eigenschaften wie alle anderen Geräte auch! Mein Fachhändler wo wir immer die Maschinen kaufen bzw. begutachten riet uns auch lieber zu Proxxon!
Also Scheiben / Aufsätze kann man sich eventuell die Teile von Luxx oder Lux (?) anschauen.. Diese sind sehr hochwertig. Die werden vereinzelt auch in der Automobilbranche verwendet!
Vllt. ist mein Beitrag zu spät für den Threadersteller, aber probieren kann man es ja
mfg.TK
PS: Ich werde mit dem Proxxon auch kleinere Schnitte im Case ausführen -
2. Dezember 2007 um 12:12 Uhr #715596
VJoe2max
TeilnehmerHatte auch mal ne Proxxon aber die hatte im Vergleich zum Dremel oder Dremelklonen einfach keine Power. Mit dem Maschinchen macht es jedenfalls keinen Spaß SECC-Stahlblech oder Aluminium zu trennen. Für Modellbauer, die hauptsächlich mit Holz und GFK arbeiten ist die Proxxonmaschine zwar ganz gut geeignet, aber zur Metallbearbeitung braucht das Teil einfach mehr Durchzug. Allgemein sind die meisten Proxxonprodukte auf feine Modellbauarbeiten an Holz oder Kunststoffen abgestimmt. Bei Metallbearebietung stößt dagegen selbst ein Original-Dremel oder Dremelklon (160W) manchmal an Grenzen.
Wer wirklich viel Blech trennt, kommt letztendlich nicht um ein Zahntechnik-Handstück von KaVo oder Schick herum (natürlich gebraucht – neu kann man sich das nicht leisten ;)). Leider kostet da aber selbst ein profaner Lagerwechsel soviel wie ein neuer Dremel 🙁 -
2. Dezember 2007 um 16:12 Uhr #715643
eXtremeTK
TeilnehmerOha… Die Proxxongeräte sind nicht so hochwertig wie die Orginal Dremel? Hm.. das ja mist 🙁
Das heißt dann für mich, dass ich mir ein nicht sehr gutes Gerät wünsche bzw. kaufe?
Mir wurde gesagt, dass Proxxon genausogut ist wie die Dremel…Jetzt weiß ich gar nicht mehr, ob ich mir ein Proxxongerät holen soll. Wie alt war dein Gerät bzw. welches Modell war das? Und welches Dremelgerät hast du als Vergleich heran gezogen?
mfg.TK
PS: Irgendwie steig ich bei KaVo oder Schick nicht wirklich durch.. Welche Geräte wären da brauchbar? -
2. Dezember 2007 um 22:12 Uhr #715747
VJoe2max
TeilnehmerHochwertig, was die Verarbeitung angeht, sind Proxxon Geräte in der Regel schon. Sie sind nur konstruktionsbedingt nicht so gut für Metallbearbeitung geeignet. Der Proxxon Bohrschleifer IB/E hat z.B. nur 100W im Gegensatz zum Dremel 300 mit 125W und Dremelklonen mit 160W Zudem ist der Drehzahlbereich auch niedriger. Dann gibt´s auch noch falsche Angaben in der Produktbeschreibung, wie ich gerade festgestellt habe – Ein „Getriebekopf“ aus Alu-Druckguss hat wenig Sinn bei einer Maschine ohne Getriebe :x.
Ich hatte damals das Vorgängermodell des FBS240/E, welches von den Daten her identisch mit dem IB/E ist.Einen Original-Dremel hatte ich selber nie, aber ich habe schon mit einem gearbeitet. Das war einfach der Standard-Dremel (entsprechend dem heutigen Dremel 300). Der Unterscheid zu den billig-Klonen liegt hauptsächlich in der etwas hochwertigeren Verarbeitung des Gehäuses und dem feinfühligeren Drehzahlhebel. Allerdings gab´s vor kurzem einen Dremelklon von Aldi, der eine noch bessere Drehzahlregelung hatte.
Bei den hohen Umdrehungszahlen halten die Lager in jedem Fall nicht sehr lang. Dass die Original-Dremel da etwas besser abschneiden als die Klone mag sein, aber letztendlich versagen auch beim Original-Dremel irgendwann die Lager, da diese bei so hohen Drehzahlen einfach keine sehr lange Lebensdauer haben.
Die Zahntechniker-Handstücke sind für Hobbyzwecke imo auch gebraucht noch viel zu teuer (300€ +) – Klick. Nur für denjenigen, der Gehäuse in Serie moddet, lohnt so eine Anschaffung. Da ist es auch nicht mit dem Motorhandstück getan. Man braucht mindestens noch eine Ansteuerung (meistens ein spezieller Fußschalter) – siehe oben im Link einem e-bay Angebot.
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3. Dezember 2007 um 20:12 Uhr #716021
eXtremeTK
TeilnehmerHm.. du bringst mich wirklich in Verlegenheit 🙁
Also den von Aldi den hatten wir.. Allerdings vor einem Jahr.. der war murks bzw. war schnell kaputt…
Hm.. ich glaube ich mach mal einen Thread auf.. Muss eh noch nen paar Fragen wegen anderen Maschinen fragen.. von daher…
mfg.TK & Danke für die Ausführliche Antwort!
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4. Dezember 2007 um 0:12 Uhr #716098
Nappster
TeilnehmerSo. Hab mir von einem Bekannten einen Dremel ausgeliehen; der war ziemlich gut! Habe zwar nicht gesägt, sondern nur geschliffen – an meinem CD-Laufwerk – aber ich war vollauf zufrieden. Vielleicht stelle ich ja mal bilder rein. Auch die Luxx-Aufsätze waren für meine Zwecke in Ordnung. O:-)
Also ich kann Original-Dremel nur empfehlen, die sind richtig gut. Zum Gehäuse-schneiden eignet sich dann aber doch wohl besser die Stichsäge, wenngleich ich auch nicht verstehe, wie man da schöne gleichmäßige Rundungen hinbekommen soll..?
So, hoffe mein Bericht hilft dir… -
4. Dezember 2007 um 4:12 Uhr #716108
Madz
TeilnehmerVielleicht wäre für Rundungen eine Fräse besser geeignet?
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4. Dezember 2007 um 23:12 Uhr #716420
VJoe2max
TeilnehmerMadz;267244 said:
Vielleicht wäre für Rundungen eine Fräse besser geeignet?Für Rundungen in dünnen Blechen gibt´s weitaus bessere Möglichkeiten als eine Fräse – Wasserstrahlschneider, Laserschneidmaschinen usw..
Für den Hausgebrauch habe ich die besten Erfahrungen mit einer ordinären Hand-Laubsäge und ein wenig Geduld gemacht
Mit einem Dremel o.ä. bekommt man einfach keine so schön sauberen Kanten hin. -
5. Dezember 2007 um 1:12 Uhr #716437
Madz
TeilnehmerDeswegen ja die Frage, ich kenne mich auch nicht wirklich aus. ^^
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7. Dezember 2007 um 22:12 Uhr #716995
klafert
Teilnehmerdie sache hat sich ganz einfach:
entweder dremel
oder halt dremelklon
dremelklon ist für zwischendurch ausgelegt, so dass die 5 betriebsstunden mitmachen sollten, schafft ottonormalmensch mit ich habs einfachwerkstatt nicht voll
nutzt du den häufiger solltest du mit einem klon den vorteil haben dass er evtl vor ablauf der garantiezeit den geist aufgibt und du auf diese weise ein ersatzgerät bekommst, dies wird mit hochwertigeren geräten nicht geschehen
wir machen es auf diese weise mit flex und akkuschrauber, die halten fast immer 1 1/2 jahre dann haben die ihr leben hinter sich
zumal wir getestet haben das diese minischrauber von bosch leistungschwächer sind als die von aldi^^
unser Makita akkuschrauber hat zwar mittlerweile einen neuen akkusatz eingelötet bekommen ist allerdings schon 7 jahre alt, so langsam kommt dass getriebe halt mal
die billigen machen das bei weitem nicht so lange mit haben aber einen schon 3 mal neu bekommen ohne zu bezahlen bzw viel aufwand
wie gesagt dremel wird deutlich länger halten als wie klon wenn du ihn also eher selten benutzt ist evtl ein dremel besser geeignet weil du damit besser hinkommst
teurere sachen sind definitv sinnlos für normalen hausgebrauch
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