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26. September 2014 um 10:09

Hi,

ich habe keine große Erfahrung mit Mainboards und möchte von Asus auf EVGA umsteigen. Wo drauf es mir ankommt ” mit was lässt sich besser OC betreiben?”

Das Asus Board außer das der AD-Wandler hin und wider rum zickt, Treiber abhängig. Läuft es seit 6 Jahren TOP!

27. September 2014 um 9:09

Das kann man so pauschal wirklich nicht sagen. Welche Boards hast du denn konkret im Auge? Qualitativ gute Mainboards, die sich für Hobby-Übertakter bestens eigenen und es problemlos zulassen eine CPU bis an ihr individuelles Chiplimit oder das Kühlungslimit zu bringen, bauen heute eigentlich alle etablierten Hersteller. OC-Ergebnisse hängen meistens vor allem vom Glück beim CPU(und GPU)-Kauf und in geringerem Maße von der Kühlung ab (bei einer vernünftigen Wakü ist das ohnehin kein nennenswertes Thema mehr). Das Board hat mit den erreichbaren OC-Ergebnissen in der Regel nur relativ wenig zu schaffen. Grundsätzlich kommt es aber mal auf die Plattform an. Wenn wir hier über Sockel 2011-x o. Ä. reden, legst du es offensichtlich auf Extrem-OC an und bist u. U. bereit dafür selektierte Chips zu kaufen und einige 1000€ über die Ladentheken wandern zu lassen. In so einem Fall würdest du aber diese Frage nicht stellen. Von daher gehe ich davon aus, dass du irgendeine übliche Consumer-CPU (z. B. ein i7 4790K oder bei AMD einen dicken FX) übertakten willst. Dementsprechend ist die Wahl des Boards nicht von allzu großer Bedeutung. Wenn man da OC betreiben möchte, sollte man allenfalls darauf achten, dass das Board die gewünschten Einstellungen im BIOS/(U)EFI zulässt und eine möglichst vielphasige Spannungsversorgung verbaut sind. Ob das dann ein Asrock, Asus, Evga, Gigabyte, MSI oder sonst was für ein Board ist, spielt für die OC-Ergebnisse in der Regel keine ausschlaggebende Rolle. Heut zu Tage ist das Board ja im Wesentlichen nur noch eine Unterlage, um die Schnittstellen bereitzustellen. Die OC-relevanten Funktionalitäten die früher auf den Boards verbaut waren (Northbridge etc.) sind längst in die Chips gewandert – bei intel inzwischen sogar Teile der Spannungsversorgung. Von daher fällt dem Board heute in Punkto OC keine so wichtige Aufgabe mehr zu wie noch vor Jahren – obwohl die OC-Möglichkeiten BIOS-seitig selbst bei einfachen Boards häufig sogar erheblich erweitert wurden. Einfluss auf die OC-Ergebnisse hat wie gesagt vor allem die Qualität des CPU Exemplare das man erwischt. Darauf hat man aber als normaler Kunde keinen Einfluss, oder man muss für teures Geld selektieren. Ein qualitativ gutes, aber keinesfalls ein übertrieben leistungssstarkes, Netzteil ist im Übrigen für OC-Experimente auch ein wichtiger Baustein (oft wichtiger als das Mainboard).

27. September 2014 um 19:09

Falls es wirklich ein AMD ist: für deren Achtkerner kommen fast nur die Oberklasse-OC-Boards in Frage. Hersteller relativ egal, wobei ich vermute dass Asus Sabertooth/Crosshair die beste Wahl sind. Jedenfalls braucht man massive Spannungsversorgung auf den Boards bei AMD. Bei Intel hat mein Vorredner alles gesagt 🙂

28. September 2014 um 16:09

Wollt mal ne zweite Meinung wissen fragen schadet ja nix. Wenn ich mich heute für ein Board entscheiden müsste wäre es das Evga x99 Classified.

Ich habe eine schwäche für Mainboards da sie mich am längsten begleiten 10 Jahre so hoffe ich.
Die anderen Komponenten kaufe ich in der Regel bei eBay für kleines Geld.
Zurzeit habe ich den CPU Intel QX9650 Batchnummer L744B im Auge gefast soll man 4,7GHz übertaktet können ungefähr 180€. Bin mir aber nicht sicher ob ich nicht ein neueres Model als das LSAN3 kaufen soll (LSAWN). Ich hoffe so noch 4 Jahre ein soliden CP zu haben. Das Board Asus Striker extreme für was ich mal 280€ bezahlt habe ist dann komplett ausgereizt.
Es wir alles mit Wasser gekühlt was geht außer die Festplatten. Im PC dreht kein Lüfter ein 1,5 KW NT ist auch drin.

Ich finde das ist eine gute Möglichkeit um Geld zu sparen korrigiert mich bitte wen ich falsch liege. Die Teile die man wiederverwenden kann hole ich für teuer Gelt ( Wakü, NT, Gehäuse ) und die schnell alt werden gebrauch bei eBay CPU, RAM, Graka.
Ausgennomen das Board da einiges aufwärtskompatibel ist und für den Rest gibt es Adapter, Slot-karten. Der PCI-e 2.0 ist auch mit einer Radeon R9 295 X2 noch nicht ausgereizt.

Also keine 1000€ für ein CPU 🙂 dafür kümmert es mich nicht wenn ich beim jetzigen CPU 1.8V anlege um zu schauen ob 4,2GHz machbar sind.

Um es mal zusammen zu fasen.
Das was halten soll.
NT von Enermax
Wakü von Koolance und Aqua Computer*
Gehäuse von Thermaltake
Mainboard von ????
Offen für Verbesserungsvorschläge !!!

Der Rest ist günstig und wird übertakten
RAM von Adata oder G-Skill
CPU von Intel mit offener Multiplikator.
Graka von Evga
Eine SSD hab ich nicht längere Ladezeiten stören mich nicht.
Offen für Verbesserungsvorschläge !!!

28. September 2014 um 17:09

Hmm – ein äußerst unkonventioneller Ansatz, aber meiner Ansicht nach leider kein besonders sinnvoller…Im Sinne der Nachhaltigkeit ist die lange Nutzungsdauer von Hardware zwar grundsätzlich begrüßenswert, aber das scheint ja nicht deine vorrangige Intention zu sein – oder? Außerdem baut dein Ansatz sehr stark darauf, dass die gewählte Plattform über lange Zeit unterstützt wird. Bislang ist das bei Intel meines Wissens noch nie 10 Jahre lang der Fall gewesen. Wie lange man die Sockel 2011-Plattform noch weiter führt, steht z. B. völlig in den Sternen. Das kann schon bei der nächsten oder übernächsten High-End CPU-Generation oder mit dem nächsten Speicherstandard vorbei sein. Außerdem ist schon jetzt speziell innerhalb dieser Plattform keine durchgängige Kompatibilität vorhanden. Dazu kommt, dass selbst gebrauchte oder alte CPUs für die HigEnd-Plattform immer vergleichsweise teuer sind, obwohl sie gegenüber der jeweils aktuellen Midrange Plattform schnell nicht mehr mithalten können. Was die Schnittstellen angeht finde ich zudem, dass die Methode die recht häufigen Neuerungen immer mit Steckkarten auszugleichen zu wollen, einer Sisyphusarbeit gleicht. Auf Dauer geht das auch ganz schön ins Geld, je nach dem was man alles nutzen möchte (von möglichen Treiber- und Kompatibilitätsproblemen mal ganz zu schweigen). Zudem gibt es auch immer einiges was man über diese Schiene nicht nachrüsten kann. Will man also gerade das Board lange behalten, muss man einfach damit leben, viele kommende Schnittstellen und Features nicht nutzen zu können.Von daher würde ich den Ansatz noch mal überdenken. Es hat schon seine Gründe, warum diese Strategie so gut wie niemand verfolgt ;). Es spricht nichts dagegen Hardware lange zu nutzen, aber einen Rechner auf Basis des Mainboards von vorn herein auf sehr lange Aufrüstorgien anzulegen, gleicht einer Art Glücksspiel mit sehr geringen Aussichten auf Erfolg, oder man muss eben zunehmend immer mehr Kompromisse machen. Wenn man dann auch noch OC im Sinn hat, fehlen einem schnell hilfreiche Features die man mit einem aktuelleren Board oft problemlos nutzen könnte. Im Übrigen halte ich es für äußerst fragwürdig Hardware vorrangig nach Marken auszuwählen. Zum Einen weil bei vielen Marken im Hardwarebereich ohnehin unbekannte OEM-Hersteller dahinter stecken, deren Qualität – naja sagen wir – unvorhersehbar ist, und zum Anderen, weil auch bei Marken die im Schnitt qualitativ hochwertige Produkte anbieten, immer wieder auch Produkte dabei sind, die nichts taugen. ASUS ist da ein gutes Beispiel, aber auch von EVGA und anderen hat´s schon regelrechte Nieten gegeben. Außerdem verändert sich der Markt auch ständig. Wo z.B. früher Asrock als Billigmarke mit vielen Problemen und geringer Qualität galt, finden die sich heute was Qualität und Ausstattung angeht auf einem Niveau mit den althergebrachten Marken des Mainboardgeschäfts (auch was die Stückzahlen angeht, ist Asrock da heute ganz oben mit dabei). Andere Marken haben dagegen im Schnitt eher abgebaut, wenn man so an Zotac oder Biostar denkt. EVGA versucht sich im Mainboard-Segment in eine Nische zu flüchten, aber es ist fast absehbar, dass das nicht ewig gut gehen wird, wenn sie nicht geschluckt werden oder anderweitige Joint-Ventures eingehen. Aber auch bei diesen kleinen Marken gilt grundsätzlich: Ausnahmen bestätigen die Regel. Auch vor unvorhersehbaren Insolvenzen ist man bei so langfristigen Ansätzen im Übrigen nicht gefeit (Stichwort: Support). Speziell im Mainboard-Bereich hat es da ja schon einige namhafte und qualitativ hochwertige Hersteller getroffen (Abit, DFI, etc.). Dass sich z. B. EVGA auch eines Tages aus dem Mainboard-Bereich zurück zieht, wäre keine allzu große Überraschung. Wenn du aber trotz allem diesen Weg gehen willst, würde ich dann noch eher die ASUS TUF-Serie oder ein ASUS Workstation-Baord ins Auge fassen, da bei ASUS als einem der größeren Player am Weltmarkt weniger Insolvenzgefahr besteht. Speziell die TUF-Serie soll darüber hinaus bauteilmäßig auf Langlebigkeit getrimmt sein (sofern man ASUS da Glauben schenken darf).Leider ist die PC-Sparte allgemein nach wie vor eher von Kurzlebigkeit geprägt. Wenn man hier auf Langfristigkeit setzt, muss man in der Regel große Abstriche bei Aktualität und Performance machen. Für den Serverbereich gibt es zwar Hardware für die extrem lange Support- und Ersatzteilzyklen garantiert werden (bei intel z.B. Q-Chipsätze etc.), aber das hat auch seinen Preis und Aufrüstung steht da nicht im Fokus. Da geht es mehr darum, dass nicht nach wenigen Jahren eine ganze teure Serverfarm oder eine Serie von Industrie-Steuerungsrechnen, sukzessive außer Betrieb genommen oder ersetzt werden muss, weil es an Ersatzteilen mangelt. Gegen das Aufrüsten bestehender Hardware sind die Leute in dem Bereich auch meist ziemlich allergisch. Frei nach dem durchaus berechtigten Motto: “never touch a running system”. Und wenn ungewollt doch mal Hardware getauscht werden muss, kommt das gleiche Teil wieder rein, was vorher auch drin war. Darüber hinaus fehlt das Wort “overclocking” im Wortschatz dieser Kreise gänzlich (imho zu recht, weil es da um Zuverlässigkeit geht).Btw: Eine SSD ist eine der besten Investitionen die du machen kannst. Das ist auch eher eine Investition bei der es sich lohnt auf hohe Qualität zu setzen, als beim Board, denn eine SSD ist tatsächlich ein Teil was man von zu System zu System bzw. von Upgrade zu Upgrade stets weiter verwenden kann. Da geht es im Übrigen nicht nur um Ladezeiten von Programmen, sondern vor allem um die Zugriffszeiten der ganzen Hintergrunddienste, was erhebliche Verbesserungen beim allgemeinen Workflow hervorruft. Wer einmal auf SSD umgestiegen ist, wird das nicht mehr missen wollen. ich spreche da aus Erfahrung (habe inzwischen alle sieben Systeme auf SSD umgerüstet und der Effekt war teilweise wirklich beeindruckend). Ein großes Prozessorupgrade ist in der Regel nicht annähernd mit dem allgemeinen Performance-Gewinn durch eine SSD vergleichbar, da die SSD einen echten Flaschenhals beseitigt, während eine schnellere CPU nur in wenigen Anwendungsfällen überhaupt einen messbaren Effekt bringt.

28. September 2014 um 18:09

Leider muss ich noch n die selbe Kerbe schlagen. Zumindest unter dem Gesichtspunkt, dass es günstig sein soll, kann man kein Mainboard für 10 Jahre kaufen. Man kann einen solchen Rechner mit einer bestimmten Plattform bauen, weil einem das Spaß macht. Aber günstiger fährt man mit bedarfsgerechten Komponenten und Plattformwechseln alle 3-7 Jahre. Dein Konzept beinhaltet zum Beispiel PCIe 2.0, welches zwar x16 für eine 295 ausreicht, aber es ist jetzt schon so weit, dass man bei x8 so viel Leistung verliert, dass man auf das Niveau der nächstkleineren Karte mit x16 kommt (!). Und wenn man viele Karten einbaut braucht man nicht mal SLI oder Crossfire, um auf x8 zu fallen. PCIe 3.0 ist also durchaus dringend erforderlich wenn man sein Mainboard lange behalten will. Zu den SSDs kann ich mich auch nur anschließen, will aber betonen wie wichtig dieser Punkt ist. Nicht umsonst sind die Dinger in Laptops, Workstations, aber auch in Servern und Storages nicht mehr wegzudenken. Niemand kauft mehr neues Storage ohne SSD. Jedes Ultrabook hat eine.Wer sagt, er brauche keine SSD, aber gleichzeitig von dicken Intel-CPUs redet, läuft Gefahr, sich lächerlich zu machen. :/

28. September 2014 um 19:09

Das ist richtig mit der ssd sobald eine 840 pro 512GB unter 100€ zukaufen gibt hole ich sie mir.Auch mit eSATS 2 was nicht die Geschwindichkeit bieten bleiben die Zugriffszeiten gleich.Aber wenn ich jetzt noch mit einen Intel E6850 auskommen.Muss ich mir nicht alle 3-4 Jahre für 300€-400€ ein neuen Rechner kaufen.Klar die alte Technik ist nicht Preisleistung. Aber ein Prozessor ist günstiger als ein kompletter Computer.Die Langlebichkeit der Plattform ist nix Intel und Amd wechseln ihre Sockel wie Socken.Ein CPU das Top Modell von einem 2011 Sockel heute hat so viel rechen Leistung dass es auch in 10 Jahren noch reicht, sag ich jetzt mal so in Bezug auf Gaming. Beispiel E6850 von 2007 gebraucht für 20€ der jetzt noch gut ist und zur der Zeit gab es schon die QX9xxx.Da mit den Marken steckt man nicht drin richtig. Aus Erfragung weiß ich dass man mit den no name weniger Glück hat.In erster Linie geht es ums Geld. Naja vielleicht ist das eine Milchmädchen Rechnung aber so hab ich auch mal ein high end Rechner nur halt einen vor 10 Jahren LOL.Was Slot Karten angehet so musste ich noch keine einbauen über usb 3.0 denke ich nach aber erst mal müssen die Festplatten billiger werden.Und das Bord ist schon 7 geworden bei mir.

28. September 2014 um 20:09

Wozu die Samsung pro, wenn man die Unterschiede zwischen zwei aktuellen SSD eh nicht mehr fühlen kann. Höchstens messen, dann aber auch nur an SATA 3… Aktuelle Boards haben mPCIe-Slots für die System-SSD, damit man noch schneller lesen kann als SATA 3 es ermöglicht. Aber auch hier ist der Unterschied nie so groß wie der von HDD zu SSD.

28. September 2014 um 21:09

Wie du gemerkt hast kann ich lannnge warten bis ich mir etwas kaufe was ich eigentlich will.Hab aber die 256gb gemeint fast genauso schnell und nur noch 142€. Das reicht für das Betriebssystem und auch an eSATA 2.0 ist es ein großer Unterschied zu jetzigen HDD.Was ich noch nicht kannte ist mPCI-e wenn damit die langen Bootzeiten von SSD bei starten weckfallen wie bei normalen PCI e.Ist das wirklich etwas wo ich Abstriche machen muss in Zukunft.

28. September 2014 um 23:09

Warum eigentlich eSATA – willst du die SSD extern betreiben?Welche langen Bootzeiten meinst du? Mit einer SSD bootet der Rechner unabhängig von der Schnittstelle ein Stück schneller als mit einer HDD. Die aktuellste SSD-Schnittstelle ist im übrigen “M.2”. Das soll der Nachfolger von mPCIe bzw. mSATA werden und ist bei vielen aktuellen Boards bereits verfügbar. Das EVGA X99 Classified bietet zwei davon. Zudem sind ist es nicht die schnellste derzeit verfügbare Variante. Zuverlässig bootfähige und bezahlbare SSDs mit der M.2-Schnittstelle sind aber noch relativ dünn gesäht (was sich aber bald ändern wird). Wesentlich mehr bringen speziell bezüglich Bootzeit allerdings Features wie Fastboot, welche allerdings auch nur von aktuellen Boards und CPUs unterstützt werden. Die Geschwindigkeit des Massenspeichers ist nicht das einzige, was den Bootvorgang hemmt, sondern vor allem die träge Standardprozedur beim booten, die sich mittels o. g. Features erheblich beschleunigen lässt.

29. September 2014 um 11:09

Nein ich mein schon eine interne. Es gibt PCI e SSD die mit 1GB lesen scheiben. Ist aber nicht dafür geeignet das Betriebssystem drauf zu tu da diese Karten selber lande Booten müssen / Treiber. Wenn ich falsch liege verbessert mich!Wenn wir uns über sinnvoll / konventionell unterhalten sind wir hir bei meisterkühler.de ein bisschen falsch. Denn brauchen wir kein Wakü, Kaltlichtkathode, Wasserzusätze, Radiatoren und und und. Nicht beleidigt sein! Es ist ein Hobby und eins zu haben ist Luxus.Wenn man alle 3-4 Jaher 300-400€ ausgibt für eine Rechner. Komm ich in 12 Jahren auf 1200€Da liege ich mit meiner Methode im gleichen Bereich.MB 280€Graka 7600GTX 80€ / 7600GTX 40€ / 285 GTX 250€ / 580GTX 220€ = 390€RAM 2 X G Skill 120€ / 2 X G Skill 25€ = 145€CPU E6850 220€ und bald QX9650 180€ = 400€Bei 1215€Damals gab es keinen K CPU für schlappe 250 €. Die Extreme Prozessor gingen erst bei 800€ Los. Das könnte man jetzt noch besser Optimieren. Zum Beispiel ein Board mit 5 Graka brauch ich eigentlich nicht, Evga x99 Classified. Eine reicht im Grunde. Einige der Sachen habe ich mir durch übertakten Kaput gemacht. Da ich noch keine Erfragung hatte. Das passiert mir auch nicht wider womit ich den Preis noch drücken kann.@ThaRippa „Dein Konzept beinhaltet zum Beispiel PCIe 2.0, welches zwar x16 für eine 295 ausreicht, aber es ist jetzt schon so weit, dass man bei x8 so viel Leistung verliert, dass man auf das Niveau der nächstkleineren Karte mit x16 kommt (!). Und wenn man viele Karten einbaut braucht man nicht mal SLI oder Crossfire, um auf x8 zu fallen. “Das Asus Striker Extreme 2 x PCI Express x16 ( SLI: Full 16x, 16x-Modus ) Da ist noch eine Menge Luft nach oben. Bei den CPU geht es leider nicht weiter QX9xxx. Kennt ihr eine gute CPU Intel QX9650 Batchnummer für C1 Model. Wahrscheinlich nicht ist zu lange her 😉

29. September 2014 um 14:09

Naja wenn ich nach 4 Jahren einen neuen PC kaufe ist der alte aber noch was Wert oder zumindest für bekannte und Verwandte noch nutzbar. Grafikkarten kann man auch wieder verkaufen, wenn man alle zwei Jahre das jeweilige Preis/Leistungs-Monster aus der unteren Oberklasse wählt. Und nicht zu vergessen: selbst wenn man es was teurer kommt, man hat neuere Features, weniger Stromverbrauch und damit Krach und auch besseren Support und Garantie. Du hast recht, es muss nicht immer alles sinnvoll sein, besonders auch hier. Wobei MK schon immer für technisch sinnvoll und gegen Overkill und Mythen stand. Aber dazu gehört dann auch, zumindest den Sinn deiner Milchmädchenrechnung in Frage zu stellen. Wie gesagt wenns dir Spaß macht, alles perfekt. Jedem raten würde ich deinen Weg aber nicht.

29. September 2014 um 16:09

Es hat Spaß gemacht. Ob ich es nochmal so machen würde weiß ich nicht. Da man Heuet ja günstig K CPUs bekommt.Auf jeden Fall danken für die schnelle Hilfe und das beäugen meines Langzeitexperiments.